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Eritrea und Somalia
Die stillen Helfer von al Shabaab
Das Feindbild muss aufrecht erhaltenbleiben..
Was auch immer der Auslöser für den Krieg in 2007 / 2009 war, eins steht fest: Das Feindbild "Äthiopien" muss für Eritrea aufrecht bleiben, damit Präsident Esayas Afewerki an der Macht bleiben kann.
Es ist traurig, dass es den Eritreern dies nicht auffällt und Sie bis zum letzten Blutvergiessen an den "Führer" glauben - egal was komme. Alle Welt ist gegen Eritrea und alle werden von Äthiopien Instrumentalisiert... so ein Blödsinn! Die gesamte Eritreische Führung, also Esayas Afewerki, hat keinerlei Erfahrung/Ahnung, wie man diplomatisch das eigene Überleben in der globalisierten Welt sichert. Wenn doch die Eritreer die Lage Eritreas, losgelöst vom Feindbild Äthiopien, betrachten könnten... zwangsläufig würden denen die Lichter aufgehen und die würden sehen, dass Eritrea sich nach und nach isoliert und zwangsläufig in eine Sackgasse bewegt. Ein Feindbild zuhaben wird irgendwann nicht mehr ausreichen, um drei Millionen Menschen einzusperren.
Alle Bemühungen Asmaras, die Anschuldigung des Berichts zu relativieren werden ungehört bleiben. AlShababs Rückzugsgebiete werden immer kleiner und die internationale Gemeinschaft wird erstmals um Lösung des Somaliaproblems bemüht sein... Einziger Ausweg: Diplomatie (siehe oben)
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