Beitrag
„Der Fall Mollath“ im Ersten
Von Schwarzgeld wollte niemand etwas wissen
Beate Merk hat nach diesem zombie-ähnlichen Auftritt
ihre Zukunft hinter sich. Wer Seehofer kennt, wird sicher sein, dass er
sich nach evtl. Regierungsbeauftragung solch eine "loose
cannon" nicht weiter ans Bein binden wird.
Die ganze Affäre gefährdet fundamental das Ansehen des
Rechtsstaates in Deutschland; schlimmer kann es in einer Bananenrepublik
oder Balkanesien kaum zugehen. Dass ein hoher Richter, dessen
Befangenheit offensichtlich ist, noch vor Eröffnung des
regulären Verfahrens aktiv in Ermittlungen eingreift+sie
manipuliert und ein Urteil zugunsten Dritter regelrecht erzwingt (gg.
die Schöffen), hätte ich mir vor der Mollath-Affäre kaum
vorstellen können und in die Rubrik Verschwörungstheorie
eingereiht. Unwahrscheinlich, dass diese dreiste Unverfrorenheit, die
auch den Anspruch der richterlichen Unabhängigkeit in Frage stellt,
Einzelfall wäre.
Da sind so viele Fragen im Dreieck Politik - Wirtschaft - Justiz offen,
dass man drum bitten muss, dass die recherchierenden Medien am Ball
bleiben, um diesen Sumpf trocken zu legen.
Sehr geehrter Herr Hamacher,
sorry aber ich muss leider ein Veto einlegen, denn der Herr Seehofer,
kennt die Aktenlage im Fall Herrn Gustl Mollath, nicht erst seit gestern.
Sie schrieben "wer Seehofer kennt", keiner kennt Seehofer
wirklich besser als er sich selbst, jedoch hat man an der Geschichte mit
dem
"Geschmäckle-Verwandtschaftsarbeitsplätzebeschaffungsmaßnahme"
sehr wohl gesehen, wie dieser Mann denkt,lenkt und leitet.
Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts!
Im Fall Gustl Mollath, wird verheimlicht, geschwiegen und diffamiert,
denn es müssen sich "hochkarätige" Namen auf der
Liste befinden und diese Steuerhinterzieher, kennen die richtigen Leute
(Richter, Minister, Gutachter und und und) also eine Krähe hackt
der anderen kein Auge aus).
In Berlin ist es sehr verdächtig still, keiner nutzt diese Chance
für den Wahlkampf!
Und jetzt kommen Sie Herr Hamacher, warum wird nichts getan?
Der gute Seehofer würde die Frau Merk nur dann opfern, wenn es um
seinen Posten ginge und davon sind wir weit entfernt.
Lesermeinung am Artikel lesen, beantworten und empfehlen