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Bankenrettung
Wieder muss der Staat ran
--- was, sie sich nicht vorstellen können ---
Die Beibehaltung der jetzigen Rettungs-Politik, über die stetige Ausdehnung der
Währungsmengen in den Bilanzsummen der Zentralbanken, stösst nun, an nicht
mehr zu verantwortende Grenzen.
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Durch die verordneten Sparmassnahmen gehen die Steuereinnahmen im Euro-Währungsraum zurück, die
Arbeitslosenzahlen steigen wieder, die Ausfallquote der Bankkredite nimmt zu, die
Sparrate nimmt ab, Banken, Versicherungen, Unternehmen und Euro-Währungs-Staaten fallen in ein schwarzes Liquiditätsloch, welches dann nur noch über
Billionen-Euro-Beträge, ausgeglichen werden könnte, deren Rückzahlung eine
Unmöglichkeit darstellt.
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Wir werden eine Glattstellung, und einen Euro II, bekommen.
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Die Banken werden NACH der Währungsumstellung, bzw Schuldenschnitt, mit den
erforderlichen Währungsmengen ausgestattet.
Je länger wir damit warten, um so grösser der angerichtete Infrastrukturschaden!
Commerzbankaktien könnten schon in wenigen Wochen auf 0,40 Euro, und die
der Deutschen Bank weit unter 10 Euro fallen.
Nach einer Währungsumstellung, jedoch, auf 25, bzw. 150 Euro II ansteigen.
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Wir haben die Auswahl, zwischen, einer baldigen Währungsumstellung
( Schuldenschnitt ), oder einer tiefen Rezession, bis wir dazu bereit sind.
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