Auf vielfachen Wunsch hier die Quellen für die
sozialdarwinistischen Thesen von AfD-Repräsentanten:
Fangen wir mit dem AfD-Vorstand Adam an: "Wer soll
wählen?", DIE WELT, 16.10.2006
"Erst später, mit dem Aufkommen der industriellen Revolution
und seiner hässlichsten Folge, der Massenarbeitslosigkeit, ist die
Fähigkeit, aus eigenem Vermögen für sich und die Seinen
zu sorgen, als Voraussetzung für das Wahlrecht entfallen. Ob das
ein Fortschritt war, kann man mit Blick auf die Schwierigkeiten, die der
deutschen Politik aus ihrer Unfähigkeit erwachsen sind, sich aus
der Fixierung auf unproduktive Haushaltstitel wie Rente, Pflege,
Schuldendienst und Arbeitslosigkeit zu befreien, mit einigem Recht
bezweifeln. Das Übergewicht der Passiven lähmt auf die Dauer
auch die Aktiven und zerstört den Willen zur Zukunft, indem es die
Kräfte des Landes zur Finanzierung von Vergangenheiten einspannt
und verbraucht."
Ich habe keine Distanzierung gelesen, weder von ihm, noch von Lucke oder
der AfD.