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Entführung
Weiter offene Fragen im Fall Osthoff
Unsäglich
>"Soweit dies der deutschen Presse entnehmbar war, >hatte es sich bei den bei Frau Osthoff geundenen Dollar->Noten NUR um 3000 Dollar gehandelt."
Schön zu hören, dass es in Deutschland immer noch Menschen wie Sie gibt, für die 3.000 Dollar eben nur läppische 3.000 Dollar sind!
Ein Hartz IV Empfänger sieht dies ganz anders: er müsste
von diesem Betrag ca. 10 Monate leben.
Unvorstellbar für Sie, nicht wahr?
>Ich lese nun einmal aus Gesichtern - und Frau Osthoff >macht auf mich NICHT den Eindruck einer unehrlichen >Frau.
Schön zu wissen! Wenn sie mit dem 'Lesen' fertig, vermessen Sie dann auch die Schädel?
>Viel eher nehme ich an, daß sie während ihrer >Geiselnahme die Sympathien der Geiselnehmer >gewonnen hatte und diese ihr keinen persönlichen >Schaden zufügen wollten.
Das nehmen sie halt an....
>Ich war selbst lange im außereuropaäischen Ausland, >und man reist einfach nicht ohne Bargeld in der Tasche.
In Ihren Kreisen, in denen Geld keine Rolle zu spielen scheint, geht man bestimmt nicht mit weniger als 3.000 Dollar Klimpergeld aus dem Haus. Aber vielleicht sind Ihnen auch 3.000 Dollar zu läppisch und lohnen die Shopping Tour nicht.
> -- und daß die Geiselnehmergruppe, ... , ihr ihr Geld >zurückerstattet hatten, spricht eigentlich nur für die >Geiselnehmer.
wohl eher für ihre Phantasie! Vielleicht auch etwas zu viel Karl May gelesen.
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