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Drei Tage Gefangenschaft in Kongo
Freiwillig will ich meinen Sarg nicht besteigen
Keineswegs ein hoffnungsloser Fall!
Chapeau! Mein aufrichtigster Respekt und natürlich Gratulationen für Herrn Scheen. Mozart gegen rohe Gewalt; was für ein Mut!
Im Übrigen möchte ich mich Meinung meiner Vorredner anschließen. Afrika ist in meinen Augen keineswegs hoffnungslos, ein Land, in dem die Menschen trotz Armut und Elend noch zu singen vermögen (und das wahrscheinlich mehr als wir Europäer), ist nicht verloren - sobald der Westen endlich aufhört, Entwicklungshilfe auf den Kontinent und unter die eigene Wirtschaft zu schmeißen und in ein liberales Zeitalter des freien und fairen Handels eintritt!
Nicht gemeint ist damit freilich, dass es der "Westen", der bösartige und neoimperialistische, allein war, der Afrika in diese katastrophale Lage gebracht hat. Die Afrikaner selbst haben, wie dieser Bericht eindrücklich zeigt, einen Anteil daran.
Hilfe kann nur entstehen aus einer Zusammenarbeit zwischen Industrienationen und der sog. Dritten Welt.
Passiert sie nicht, werden auch die höchsten Zäune nichts nützen.
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