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Europa in der Krise
Die große Angst ums Geld
Überwiegend falsche Ratschläge
Der Autor vertritt die Ansichten von Bankern und nicht die von
unabhängigen Fachleuten.
1.Kein Bankrun in D? Selbstverständlich werden Leute Ihr Geld
abheben, wenn Ihnen klar ist, dass weder die Bareinlagen bei den Banken
ausreichen (max.4-6% der Guthaben) noch die Rettungsschirme des
Bankensystems die Einlagen schützen können. Die Höhe der
Sicherungseinlagen ist viel zu klein, um größere
Ausfälle schützen zu können.
So war z.B. der Einlagensicherung-Fonds schon bei der Lehmann-Pleite
überfordert, um die normalen Bankkunden der deutschen
Niederlassungen zu entschädigen. Die Banken mußten
nachträglich nachschießen.
2. Unserem Schuldenstaat, der demnächst in die Rezession schlittert
und und sich anschickt, für die Schulden der EU-Pleitegeier zu
haften, Geld mit einer negativen Rendite zu leihen?
3. Gold: Der 1kg-Barren kostete 2007: 17000 € heute 42500 €.
Der Goldpreis wird durch die Decke gehen, denn er kennt keine Entwertung.
4. Aktien kann man nach dem Crash kaufen aber nicht jetzt!
Historisch gesehen, sind alle Papierwährungen auf nahezu Null gegangen
Hallo Herr Maier,
der Dollar hat seit 1930 ca.95% an Wert verloren, der Euro in 12 Jahren
schon fast 40%.
Die durchschnittliche Aktienrendite der letzten 10 Jahre betrug 3,1%.
Edelmetalle sind zwar optisch teuer, aber nur deswegen, weil die
Papierwährungen eine hohe Inflation haben.
Wenn das kommt, was ich voraussehe, gibt es keine Papierwährung in
Europa, die nicht unter der Finanz- und Wirtschaftskatastrophe leiden
wird - so auch auch die Norweg.Krone und der Schweizer Franken.
Denn allen diesen Währungen fehlt die Deckung - die Golddeckung.
Für eine Unze Gold hat man in Rom vor 2000 Jahren eine schöne
goldbewirkte Tunika bekommen, heute bekommen Sie dafür einen Maßanzug.
Der sagenhafte US-Grünspan hat einmal gesagt: "Die
Goldbesitzer werden die Einzigen sein, die Ihr Vermögen erhalten
können". Zitat-Ende.
Man kann das Gesagte auch auf Silber anwenden. Aber alles nur physisch.
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