Beitrag
Ingo Schulze zum Fall Grass
Eine Lösung kann nur allseitige Abrüstung bringen
Lebenslange Hof- und Preis-Sperre für Grünbein
Gut getan hätte der Beitrag, so er sich zeitnah in die hitzige
Debatte hinein gestochen hätte.
Auch als Kontrapunkt zum wirren Altmännergewäsch von Schulzes
Kollegen Hochhuth. Schulzes Beitrag passt trotzdem; die
häßlichen einseitigen Angriffe des Grünbein auf die
Person (und nicht das Werk) des Herrn Grass sollten so in der deutschen
Literaturgeschichte nicht stehen bleiben.
Zum Kandidaten für die Aberkennung des Büchner-Preises und
anderer Hof-Dekorationen hat sich das Dichterlein Grünbein
vermittels seines literarischen Fouls gegen das Weltkulturerbe Grass
allemal qualifiziert. Ich wage zu behaupten: Ein Büchner wäre
gar nicht Willens gewesen, ein Grünbein in seiner Nähe zu
wissen.
Fortsetzung im alten Stil verbaler Kriegsführung
Schade, der selbsternannte "Kriegerpoet" Mirella hat bei
seinen Attacken gegen Grünbein aus Schulzes berechtigter Kritik an
Grünbein nichts gelernt. Schulzes Kritik ist ein Appell zur
verbalen und mentalen Abrüstung in der Debatte und sie ist deshalb
so glaubwürdig, weil sie in ihrem Stil dem friedenspolitischen
Inhalt seines Artikels entspricht.
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