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Plagiats-Affäre
Das Urteil
Unnötiges Fehlverhalten
Ich habe selbst zwei Diplomarbeiten geschrieben und das Entstehen einer Doktorarbeit bei meiner Bekannten miterlebt, mit der ich sehr viel über ihr Thema diskutiert habe. Dies hat ihr geholfen, das Gelesene zu verarbeiten und zu Ihrem Thema zu machen. Damit werden ungewollte Plagiate vermieden. Wenn diese Phase übergangen wird, kommt es zwangsläufig zu Plagiaten. In diesem Falle wurden meines Erachtens Erstsemester-Fehler gemacht, die völlig unnötig sind. Auch verstehe ich nicht, wie man bei der Einleitung oder dem Vorwort, was dazu dient in das Thema einzuführen, Fremd-Texte benutzt. Ihn aber als Lügner und Betrüger zu bezeichnen finde ich ungerecht. Er ist eben kein Rechtswissenschaftler. Ich verstehe auch nicht, warum man einen Doktortitel erwirbt, den man eigentlich gar nicht will und ein Thema wählt, was nicht sein Thema ist
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