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Ende eines Traditionshauses
Requiem für eine Bank
aufrichtige Trauer und shareholder value
Ja, auch ich bin seit meinen Berufsanfängen und dem ersten verdienten Geld bei der DRESDNER gewesen. Eine vornehme Bank im Gegensatz zu den biederen und beamtenhaften Sparkassen ...
Und ja, ich bin dort eigentlich immer gut beraten worden. Die bank kam sypathisch rüber, auch als sie sich ddem Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden, der Stadt ihrer Namensgeberin so engagierte.
Ja, und auch das "grüne" Band der Sympathie wird einem als einer der nachhaltigsten Werbesprüche aller Zeiten in Erinnerung bleiben.
Schade, dass die hässliche Fratze des shareholder value wieder einmal zugeschlagen hat. Mit Marktwirtschaft hat das nämlich nix zu tun. Denn Konkurrenz belbt doch das Geschäft. Und die DRESDNER und die COMMERZBANK haben jahrzehntelang in der marktwirtschaft in guter Konkurrenz miteinander leben können. Warum dies in Zeiten der Heuschrecken und haifische anders sein und die Übernahme ein Gewinn für alle sein soll, erschließt sich ir nicht !
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