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Schiedsrichter in Deutschland
Auf dem völlig falschen Weg
Erstligaschiedsrichter sollten Profis sein
Herr Rafati ist kein Einzelfall. Viele Menschen sind heute beruflich u.
privat überfordert.
Von der Hausfrau, über den Handwerksmeister zum Manager. Die Zeit
ist schnellebiger.
Das Profifussball-Business wird immer härter und Geldorientierter.
Da können die Schiris
auf Dauer nicht die einzigen (überforderten) Amateure auf dem Platz
sein. Viele Fehl-
entscheidungen resultieren aus Überforderung! Es braucht Torkameras
und Bälle mit Chips.
Während sich das Spiel immer schneller entwickelt hat, sind die
Regeln seit 100 Jahren
fast die "Alten". Und Schiris müssen wie Trainer u.
Spieler gewisse Verantwortung übernehmen und auch Kritik
standhalten. Wer über Millionen in diesem Business entscheidet,
darf kein Amateur sein.
Naja...
Teilweise muss ich mich meinen Vorrednern anschließen.
Ja, der Druck auf Schiedsrichter ist in den letzten 10 Jahren
größer geworden und ja, die Schiedsrichter machen das
freiwillig.
Es werden bestimmt einige hier mitlesen die sich besser in der Materie
auskennen. Deswegen stell' ich mal eine Frage: Ist
"schiedsrichten", egal ob in dem aktuell diskutierten Fall
oder bei anderen Schiedsrichtern, der "Hauptjob" oder ein
lukrativer (für "BL Schiris") Nebenverdienst?
Ich denke auch das Trainer (oder andere Verantwortlichen von Vereinen)
mittlerweile ein Verhalten an den Tag legen das nicht zu akzeptieren
ist. Aber die stehen ja, genau wie die Schiris, unter einem viel
größeren Druck wie vor 10 Jahren, mit dem Unterschied das es
bei Trainern der Hauptberuf ist, also Existenzgrundlage.
Fernsehbeweis und ähnliches finde ich nicht förderlich.
Erstens können die Fernsehgescheiten teilweise nach 5
Superzeitlupen immer noch keinen gemeinsamen Nenner finden ob Faul oder nicht.
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