Es ist - wie meist - "alles" richtig.
Die Demographie lügt nicht ... ;-) und deshalb wird man sich auch mit geringerer Bevölkerungszahl, veränderten Wohnstrukturen und steigendem Alter der Mieter befassen müssen.
Was fehlt - und das sieht man an den "dringenden Appellen" nach mehr (Wohnungs-)Neubau - ist das positive, gestalterische Element, daß endlich unsere (Innen-)Städte umbaut und den vorhanden Bedarf kanalisiert.
Es sind gerade die "Aschenputtel" unter den (west-)deutschen Großstädten, die ihren Wohnungsbestand erneuern/(konzeptionell)modernisieren müssen, gerade um nicht den Kampf um das (in Zukunft stärker) "knappe Gut" gutsituierter/gutverdienender Mieter zu verlieren - die "mitwachsenden" Wohnungsgrundrisse halte ich für einen alten Traum, der nichtsdestotrotz eine Kopf- und Todgeburt ist.