Chinas Auftritt bei der Buchmesse: eine Etappe der „Öffnung” des Landes zur Welt

Buchmesse-Gastland China

Wir wussten, was kommt, und können viel erdulden

Selten hat ein Buchmessengast so viele Kontroversen ausgelöst. Welchen Schluss zieht Peking aus den Debatten? Wird die kulturelle Öffnung fortgesetzt? Von Mark Siemons

Lesermeinungen zum Beitrag

20. Oktober 2009 11:19

Kritik in Deutschland ist aucgh of unerwünscht aber nicht unerlaubt  

Josef Bujtor (Mramorak)

Herr Siemons, was nicht angefangen wurde, kann doch nicht fortgesetzt werden.
Der erste Schreiber zu diesem nicht schlechten Kommentar, sagte, dass es auch in unserem Lande Zensur gibt, natürlich werden Medien, wie die Öffentl.-rechtlichen Medien, von innen her Zensiert. Aber das ist doch kein Verglaich mit der Zensur in China und vielen anderen gewaltherrschaften. Z.B. ist der Herr Mugabe auch kein Liebhaber von freier Rede. Der deutsche Bankmanager wurde in der nacht nicht von der Polizei heimlich abgeholt und usanft verhört worden. Das wäre ihm aber in Mugabes, Sujin Taus, Gaddafis und vielen Reichen anderer passiert. Ich weiß, dass bei uns auch nicht alles Gold ist, das glänzt. Aber bei uns kann man NEIN sagen und ich mache das oft, wenn mir was nicht gefällt, soll doch einer, der Sympathisanten all der Diktatoren, nein zu Castro oder bin Laden sagen.

Bewerten: schlecht gut
19. Oktober 2009 16:34

[...]noch in ihren Maßstäben von Meinungsfreiheit aufgeweicht[...]  

Tobias Müller (tobias_mueller25)

Naja, das brauchen wir ja auch nicht mehr wirklich - man muss nur mal den Herrn Sarrazin fragen. Auch in Deutschland ist das so eine Sache mit der Meinungsfreiheit.

Bewerten: schlecht gut
1 - 2 von 2 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche