
Die Wirklichkeit sieht anders aus:
Eine berufstätige Mutter hetzt, nachdem sie sich um ihre Kinder gekümmert hat, von zu Hause zur Arbeit und wieder zurück, um sich wieder um Kinder und Haushalt zu kümmern. Es sei denn, frau hat ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung, um sich Kindermädchen und Haushaltshilfen leisten zu können, dann kann frau in aller Ruhe ihre Karrierepläne verwirklichen. Der Satz "Diese Ministerin ist nicht nur ein Versprechen, sondern eine Erfüllung" ist ein Schlag ins Gesicht für "normale" berufstätige Mütter, die sich Tag für Tag zwischen Familie und Beruf aufreiben! Hier kann nicht nur mit ausreichenden Krippenplätzen Abhilfe geschaffen werden. Vielmehr wäre uns Frauen damit geholfen, frei zu entscheiden, ob wir berufstätig sein möchten oder uns um unsere Kinder kümmern und das ist nur möglich, wenn -zumindest in den ersten drei Lebensjahren der Kinder- die Finanzen stimmen. In Wirklichkeit ist es so, daß viele Frauen aus finanziellen Gründen berufstätig sein MÜSSEN!

Mir kommt es mitunter so vor als wäre die Politikerriege nichts anderes als der Adel dieses Landes der auf diesem Weg am kleinen Bauernvolk verdient.
Habe gestern einen Bericht über 32cent Tagesmütter gesehen.
Wenn das die Zukunft der sogenannten Familienpolitik sein soll, dann gute Nacht.

Ich zitiere: "Sie ist wie ein lebender Beweis für die rubbellose Vereinbarkeit von Beruf und Familie. An ihr kann man sehen, dass frau Kinder haben und Karriere machen kann. Sogar sieben Kinder und eine sehr steile Karriere." (Antje Schmelcher)
Ich versuche zu verstehen, lese mehrmals, schaue mir die Bilder an. Irgendwo im Hintergrund der Vater. Auch voll berufstätig? Wahnsinn!
Wäre nicht die Familie schon Erfüllung pur? Sieben Kinder, Leben, lachen, Weinen, Tanzen, Singen, teilen, geben und nehmen? Vermutlich für Ursula von der Leyen nicht... Karriere auf Biegen und Brechen? Alles haben?
Ich glaub´s nicht: "rubbellose Vereinbarkeit..." Unser Alltag mit zwei Kleinen (knapp 3J, 5Mon) sieht anders aus. Kinder haben ihren eigenen Rhythmus und sollen auch die Chance haben, uns Erwachsenen zu zeigen, dass Arbeit und "Erwachsenenwelt" lange nicht alles ist...
Im "Club der toten Dichter" versucht Mr. Keating später mühsam seinen Schülern wieder beizubringen, nicht überall im Gleichschritt mitzumarschieren.

Ich würde mal sagen, dass sich ihr Mann um alles kümmert und ihr den Rücken freihält. Sonst hätte die Frau v.d.Leyen keine Zeit radikalfeministischen Forderungen nachzugehen. Wer ein Jahr der Chancengleichheit ausruft und der (männlichen) Hälfte der Bevölkerung die Chance am Zukunftstag raubt hat in der Regierung nichts zu suchen. Sie ist die typische unqualifizierte Quotenfrau, die sich allerdings perfekt zu inszenieren weiß und ein Gespür für die richtigen Gönner hat.
Obwohl ich absoluter Gegner sogenannter Hausfrauenehen bin, wäre die Frau v.d.Leyen dorch besser eine geblieben.
Hoffentlich wird diese Quotenministerin bald abgesetzt.
Alles in allem bin ich positiv von diesem Artikel überrascht, auch wenn der zweite Teil noch wesentlich besser ist.

Wer durch Intrigen in eine Spitzenposition kommt ist nur selten zu Leistung fähig.
Neben der Frau Zypris ist sie die mit Abstand unfähigste Ministerin unserer Regierung. Wer hat großspurig das Jahr der Chancengleichheit ausgerufen und schließt beispielsweise die Hälfte der jugnedlichen Bevölkerung (Jungen!) bewusst vom Zukunftstag aus?
Sie kann nur eins gut, andere für ihre zweifelhaften Ziele einspannen. Das schafft sie in der Familie, in der Politik und vor allem bei den Medien.
Aber PolitikerInnen wollen vor allem nur eins - ihre persönlichen Ziele (wie z.B. die Wiederwahl) erreichen.

Also ich bezweifel das diese Frau ihre Mutterrolle ernsthaft wahrnimmt. Jede Karriere kostet Kraft, Ausdauer und viel Motivation. Abends braucht man dann die die entsprechenden Erholungsphasen die man mit so vielen Kindern nicht im Haushalt hat. Ich bezeichne diese Frau als Rabenmutter, denn die Kinder brauchen die Liebe und Fürsorge. Haushälterinnen und Kindertagesmütter können diesen Part wohl schlecht ausfüllen !
Weg mit dieser Frau als Lachnummer. Schauspieler haben wir genug, da brauche ich keine Politiker und Ideologen mehr.

Was diese Frau in ihr Amt einbringt, nämlich beruflich-akademischen Erfolg und Ausfüllung der Mutterrolle, überzeugt: sicherlich war Frau von der Leyen in einer bevorzugten Stellung privater und finanzieller Natur. Sie hat es dennoch geschafft, ihrem Leben als Frau (und ihrem Ehemann) Sinn zu geben: wenn alles geht, dies doch besteht: ein Rollenmodell.

Liebe FAZ und deren Leseschaft,
Frau von der Leyen soll lieber Sachpolitik betreiben und keine zweite "Kennedy" spielen. Erstens hat sie nicht das finanzielle Polster und zweitens nicht die Ausstrahlung einer Jackie O., also pasta damit. Auf der einen Seite mimt sie die Sauberfrau und auf der anderen Seite ist sie eine machthungrige Geschäftsfrau. So eine legt es sich mit einer Organisation an, die 1/6 der Menschheit seine Gemeinde nennt. Ich spreche hier von über 1,0 Milliarden Menschen. Naja, wer es nötig hat. So ein Wertefehler ist a propos den Kennedys nicht passiert ... Also, wir im Süden "Bayern" und "Baden-Württemberg" haben noch unsere Werte, was den Rest von Deutschland betrifft weiß ich nicht. Ist mir eigentlich auch egal. Es wird Zeit für die Abnabelung von Deutschland, Hessen kann auch mit, wenn es möchte !!! Gruß Ihr FAZ-Leser.

muss eben was erfunden werden.
Nicht neu, dass die feministischen Kämpferinnen mangels eigener Substanz sich selbst Bedeutung zueignen mit der in diesem Bereich üblichen (von FAZ-Autorin A. Schwarzer perfektionierten) Notwehrrhetorik. Die sind „Anfeindungen“ (google bringt für „Alice Schwarzer“ und „Anfeindungen“ 655 Treffer) ausgesetzt, wehren „Aggressionen“ ab und kämpfen gegen den „Hass“.
Mit dem wirklichen Leben hat das nichts zu tun. Im Gegenteil, gerade in Deutschland sind die Männer außerordentlich höflich und zuvorkommend. Wenn tatsächlich schon mal Aggression, Anfeindungen oder Hass vorkommen, dann als normale menschliche Reaktion gegenüber Schwarzers Gemeinheiten.
„Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem“.
Man stelle sich vor, Mann redet so über Frauen.
Ich habe, ehrlich gesagt, von der Leyen noch nie über den Weg getraut; konnte das bis jetzt aber nicht begründen.
Doch wenn ich so was lese:
,Ah, Frau von der Leyen, das dritte Kind. Sie sind wohl zu faul zum Arbeiten.'“
„Schwanger? Schade. Wir hatten noch so viel mit Ihnen vor.“
weiß ich was von der zu halten ist.
Die gleiche verlogene Notwehrrhetorik!
Denn diese Sätze hat die definitiv nicht gehört.
Ich schwöre es!

... da hatten alle ein Lächeln auf den Lippen - außer dem Ehemann.