
Es wurde wohl unbeabsicht ein Charakterzug des MP Beck offenkundig, der in der Öffentlichkeit bisher sorgsam vermieden wurde. Dieser wurde prompt von den Medien bloßgelegt. Soweit, so schlecht?
Grundsätzlich könnte ich dem MP, der gerne als Übervater ohne jeden Tadel erscheinen möchte, zustimmen, wenn da nicht das Hauptübel in Form der Massenarbeitslosigkeit noch weitgehend unbearbeitet wäre. Nur die Lösung dieses Grundproblems schafft Chancen für die arbeitsfähigen Menschen. So werden nun vehement wieder Scheingefechte geführt und alle Seiten fühlen sich bestätigt. Und die ursächlichen Probleme - durch Beibehaltung politischer Hindernisse, statt echte Arbeitsplätze zu ermöglichen- bleiben ungelöst.
Wiederum viel Lärm um nichts?
MfG
Wolfg Haubrichs

das die FAZ immer mehr dem Springer Leitsatz folgt
Ich war mir seit Kriegsende darüber klar, dass der deutsche Leser eines auf keinen Fall wollte, nämlich nachdenken. Und darauf habe ich meine Zeitungen eingerichtet.
Bei manchen Artikeln habe ich aber leider dieses Gefühl.

Gott ist eben gerecht. Wer andere Menschen anpöbelt wie Henrico Frank es getan hat, erntet jetzt die Früchte. Punkfrisur weg, Jobangebote, Rapport bei der Arbeitsagentur, Amtsarztuntersuchung, und so weiter. Hoffentlich beißt er sich in den Hintern und denkt sich, hätte ich doch bloß mal meine große Klappe gehalten. Man soll eben kein falsches Zeugnis wider seinen nächsten ablegen, und Politiker wie Kurt Beck für die eigenen Probleme verantwortlich machen. Pech gehabt, aber gerecht. Auch wenn alles eine Inszenierung von Journalisten ist.

Habt ihr schon mal daran gedacht, dass die Ablehnung Protest darstellen sollte, da jemand 6 Jahre lang keinen Job - und plötzlich, im Rampenlicht stehend, mehrere Angebote bekam, und das nur weil den Bürgern möglichst schnell gezeigt werden muss, dass alles wunderbar funktioniert? Herr Beck musste doch seinen Ruf wiederherstellen, aber das hat ihm ja nun die Presse abgenommen, die sich gierig auf die Ablehnung stürzt und so die Empörung der Menschen einfach auf Beck's Kontrahenten umleitet.

Ich wusste, die SPD findet die Lösung für unser Problem.
8 Stellenangebote für jeden Rasierten (für Frauen sowieso) und die Massenarbeitslosigkeit ist wie wegrasiert.
Statt totaliären Methoden wie in der DDR greift die SPD zu toilettären Methoden. Wenn das mal kein gesellschaftlicher Fortschritt ist. Beck sei Dank, Danke!
Ob sie so erfolgreich ist damit, wie die DDR es war, sei mal dahingestellt.

Als wehrhaft entpuppt sich Henrico Frank und läßt sich sogar nicht in die Rolle des dankbaren Untertanen drängen, der das Schicksal seiner Mitbürger vergisst.
Wie ein Monarch bestimmt Kurt Beck den Erscheinungstermin, angekündigt in sämtlichen Medien, damit er Henrico wie einen frisch geschorenen Pudel vorführen kann. In der Jackentasche versteckt, will er die Jobangebote überreichen. Die öffentliche Nennung der Wohltäter ist vorprogrammiert und ersetzt kostenlos Werbeanzeigen für die Firmen.
Darf ein Minister überhaupt einen Bürger so unverhohlen zu Werbezwecke missbraucht und den Schutzbefohlen noch per Amtshandlungsandrohung durch die BA zum Termin zwingen obwohl er kein Jobvermittler ist?
Diese moralische Frage muss gestellt werden.
Die Einladung zum Arbeitslosenforum ist "SCHACH" gegen Beck, der wohl den Mund etwas zu voll genommen hat. Mit diesem taktischen Zug wurden Beck und sein PR-Team förmlich überrumpelt.

Deutschlands zurzeit berühmtester Hartz IV-Empfänger ?
Was heißt hier berühmt?
Was heißt Hartz? Für mich steht Hartz für gfügig machen durch Geschenke Bestechung-
Wer das als Gesetzesname einfließen läßt erweist sich als unfähig Entscheidungen zu fällen und zu „vermitteln“.
In diese Kategorie fällt auch der berühmteste Deutsche Hartz IV Empfänger. Er genießt seinen Status. So schnell wird man in Deutschland berühmt.
Deutschland war schon berühmt durch Pisa und jetzt schlagen wir nochmals zu.
Das ist Deutschland Oder deutschland und seine Kultur, Deutschland und seine Berümtheiten- Deutschland und seine Politiker- Deutschland und seine Obrigkeit –Deutschland und seine Justiz- Für die Justiz habe ich auch edinen netten Spruch::
Am Boden liegt das Recht es ist vor der Macht des Geldes zusammengebrochen"!
Die Medien entdecken gerade wie Hartz IV Empfänger berühmt werden.
Walter Wasilewski

Wenn Arbeitslose brav zig Bewerbungen schreiben, brauchen sie viel Geduld. Wenn sie einen Politiker anpöbeln und die Medien darüber berichten vermittelt die Staatskanzlei drei Tage später fünf konkrete Jobangebote.
Ich schlage vor, in der Mainzer Staatskanzlei eine Außenstelle der Arbeitsagentur einzurichten und die Staatskanzlei langfristig mit der Jobvermittlung zu beauftragen, falls sie sich hierbei erfolgreicher erweisen sollte als die Arbeitsagentur. ;-)

Ohne Arbeit anständig leben, alkoholisiert herumpöbeln, vier Handys haben - man fragt sich wirklich, welches Tollhaus wird hier abgebildet? Beck ist es gelungen, einen offensichtlich arbeitsunwilligen vorzuführen. Von denen gibt es sicherlich viele, die Arbeitstugenden verlieren sich auch mit den Jahren der Arbeitslosigkeit. Es gilt jedoch festzuhalten, dass die Masse der Arbeitslosen auch einen Job sucht, möglichstin der jeweiligenQualifikation entsprechend.
Es bleibt abzuwarten, ob die Linkspartei hier Profit rausschlagen kann.

"Keine Zeit", "ehrenamtliche Verpflichtungen", "schlimm, Gewehr bei Fuß stehen zu müssen", "Arbeit ist scheiße" - hört mir doch auf! Der Typ will einfach nicht!
Und genau das ist die Sorte von Arbeitslosen, denen ich auch noch die 345.- Euro Hartz IV streichen würde! Es ist ein Skandal, dass so einer 5 Jobs angeboten bekommt und nicht alles in Bewegung setzt, um einen davon zu bekommen. Statt dessen beschwert er sich, "Gewehr bei Fuß" stehen zu müssen...
...solche Leute will ich einfach nicht mehr mit meinen Steuergeldern durchfüttern müssen.
Die Linken sollen besser mal ganz ihre Klappe halten - oder finden die das Verhalten dieses Mannes etwa richtig?!? Die Linken mit ihrer ewigen Sozialromantik sind eh´ irgendwann unser Untergang.
Kurt Beck hatte vollkommen recht.

Wer mit Ausbildung, Fortbildung und Berufserfahrung pünktlich und ordentlich zum Vorstellungsgespräch erscheint erhält nach 6-12 Wochen seine Absage (oder gar nichts, denn das Unternehmen spart Porto). Ungepflegt und angetrunken einen Politiker anpöbeln ist besser: dann bekommt man die Stellenangebote nachgetragen.
Über die missbräucliche Verwendung von Steuermitteln (Arbeitsmittel und -zeit der Beamten der Staatskanzlei) redet niemand. Wofür gibt es die Monsterbehörde Agentur für Arbeit denn ? Die Erstattung von Bewerbungskosten liegt bei 5 Euro je Bewerbung. Aber Herr Frank hat sich gar nicht beworben, er wird mit Arbeit belästigt.

Die aktuelle Debatte zeigt sehr deutlich das Herr Beck ein Tabu anspricht. Wie Herr Schröder schon vor einiger Zeit sagte ist Deutschland eben "eine soziale Hängematte".
Wer arbeitslos wird oder wem es schlecht geht, der muss von der Gesellschaft unterstützt werden, keine Frage. Wer meint, er könne irgendwelchen anarcho-punk Parteien angehören oder "Arbeit ist Scheisse" Buttons tragen, der sollte gar keine Unterstützung bekommen. Als Arbeitsloser habe ich eine Verpflichtung gegenüber dem Steuerzahler, der mich unterstützt. Ich sollte alles tun um wieder arbeit zu finden und mich an der Unterstützung für andere beteiligen.
Mir scheint, als wolle dieser neue Medienstar gar nicht arbeiten. Das ist ja unglaublich. So ein Mensch lebt auf unser aller Kosten und lacht frech in die Kamera.
Vielen Dank Herr Beck, es wird zeit, das wir dieses Tabu brechen und endlich die viel gepriesene soziale Gerechtigkeit neu definieren.
Ich finde es gerecht wenn ich Menschen unterstütze denen es schelcht geht. Ich finde es grauenhaft wenn ich solchen Menschen, wie im Artikel beschrieben, mein Geld in den Rachen werfen muss

An alle HartzIV-Empfänger, die sich ernsthaft um Arbeit bemühen:
Um endlich an Jobangebote zu bekommen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
Lassen Sie sich eine Matte stehen, wo auch immer die sprießen will. Sobald das Stereosehen eingeschränkt ist und der Ziegenbart schon früh in den Glühwein hängt, ist die richtige Länge erreicht. Für alle denen das zu lange dauert: Kämmen Sie einfach alles nach vorn was sie haben.
Nun zum Outfit: Die chancenreichsten Outfit s bekommt man in der nächsten Designerboutiqe. Sollten Sie nicht liquide genug sein, quetschen Sie sich einfach in die Garderobe Ihrer Kinder.
Wichtiger Hinweis!
Während der gesamten Vorbereitungszeit ignorieren Sie bitte jegliche Waschgelegenheit für sich oder das Outfit.
So jetzt noch schnell im Internet die Wahlkampftermine der Politiker gecheckt, einen rausgesucht, und los ... Beeilung...schließlich müssen Sie sich vorher noch mindestens einen Liter Fusel auf die Lampe gießen.
Wenn dann der erwartete Volksvertreter auftaucht, lamentieren und krakeelen sie in die anwesende Journaille hinein über seine menschenunwürdige Arbeitsmarktpolitik.
Voila, einige Tage später werden Ihnen die Arbeitsangebote von Ministerialbeamten überbracht.

Es geht nicht darum, ob Herr Frank aussieht wie ein Punk oder Penner, sondern ob er arbeiten will. Es gibt jedoch kaum Jobs bei denen Menschen eingestellt werden, die schon durch ihr Äußeres vermuten lassen, unzuverlässig zu sein. Herr Frank entspricht dem Bild, welches mir tagtäglich auf den Straßen von Hamburg begegnet - die Unterschicht als größte Bedrohung unseres Sozialstaates.
Diesen Menschen und insbesondere Herrn Frank fehlt jede Einsicht, sich "auf Arbeit einzustellen" und damit die Chancen für eine Anstellung zu erhöhen. Ob seine ehrenamtliche Tätigkeit wichtig ist oder nur als Ausrede dient ist hierbei unwichtig, denn sie zeigt jedenfalls, dass "Arbeit" bei ihm nicht die höchste Priorität genießt. Das kann er handhaben wir er will - jedoch gibt es dafür keine Cent aus der Staatskasse und von hartarbeitenden Steuerzahlern. Es ist schon ein Unding, dass dieses Klientel immer auf das "Amt" verweist und sich über 345 EURO beschwert, dann soll man doch einfach das Geld einstellen und mal schauen was passiert - die Frage lautet dann nicht mehr "Arbeit oder Brücke" sondern "Piercing oder Brücke". Diese Entscheidung hat Herr Frank wohl getroffen ...

Darf das alles wahr sein? Selbst zur Zeit arbeitslos kommt es mir nicht in den Sinn zu verlangen, das ich unrasiert und ungewaschen Angebote bekomme. Nun hat Sir Henrico das Glück und ist sich noch zu Stolz. Toll weiter so. Diese Art von Deutschen brauchen wir. Stolz, unrasiert, ungewaschen und fern aller Realität. Dazu noch das Recht beleidigt zu sein. Da ist es mir nur Recht, wenn die Forderung Arbeitslose sollten als Beispiel öffentliche Grünanlagen säubern aufkommt. Diese Art von Mitmenschen muss an die Arbeit herangeführt werden. Alternativ sollten sie aus der Solidargemeinschaft ausscheiden. Wie auch immer das gehen soll.

Herr Frank wollte doch einen Job. Jetzt sind ihm 8 angeboten worden. Mit 'Rückendeckung' von Herrn Beck wird mit Sicherheit zumindest ein Vorstellungsgespräch positiv verlaufen und er eine konkrete Zusage erhalten.
Damit war diese Art der Initiativbewerbung doch sehr erfolgreich und das Ziel erreicht. Wo liegt also jetzt das Problem?
Mein lieber Herr Frank: Raus aus den Medien und ab zum Vorstellungsgespräch! Natürlich rasiert und gewaschen ;-)

Jetzt fangen Sie auch noch damit an. Der Betreffende ist bestenfalls der derzeit bekannteste Arbeitslose.
Im übrigen kann ich Kurt Beck sehr gut verstehen, und wie man jetzt weiß, hat er einen guten einschätzenden Blick gehabt. Nicht schlecht!

... und das natürlich Medien wirksam. Ich kann nur hoffen, dass beim nächsten Besuch von Kurt Beck gleich Tausende von Arbeitslosen als Empfang bereitstehen und sich die Bittschreiben nicht mehr erschöpfen.
Für Henrico Frank bietet sich die Möglichkeit eine satte Honorar-Rechnung an die PR-Abteilung der SPD zu stellen und ein Buch "Mein Leben am Ende der Nahrungskette" unter dem Springer-Verlag zu veröffentlichen.

Die Äußerungen vom bärtigen Kurt waren schlimmstenfalls ungeschickt. Wie die Linken aber versuchen das aufzublasen ist mehr als peinlich - aber die Medien helfen Ihnen ja auch kräftig dabei. Ich für meinen Teil möchte darüber nichtsmehr lesen.

es erstaunt mich doch sehr, daß dieser Banalität und Borniertheit eine solche Informationsbreite gewährt wird. Haben wir ein Winter-Infoloch?Norbert Werth, Wittlich

So lange man um so einen Sachverhalt diskutieren muss, eine solche Aktion wohlmöglich rechtfertigen, und nicht einfach jegliche Zahlungen einstellen kann, solange sind die Verhältnisse nicht in Ordnung.
Und JA - wenn es um eine Arbeitstelle geht, dann HAT ein Arbeitsloser Gewehr bei Fuß zu stehen. "Ehrenamtliche Verpflichtungen" als Ausrede - ich bin sprachlos.

Der Titel suggeriert, der Arbeitslose Frank habe keine Zeit für Herrn Beck. Dies ist so ja nicht richtig. Im gesamten Thema wird sehr subjektiv geurteilt und gewertet, von beiden Seiten. Und die Presse berichtet tendenziös. Die einen negativ bzgl. des Arbeitslosen (s. Titel), die anderen negativ bzgl. Beck. Gehen wir doch zurück auf die Fakten : Herr Frank wurde vor 6 Jahren arbeitslos. Damals hatte er ein Aussehen, mit dem er berufstätig war, es war also akzeptabel. Das jetzige Aussehen (vor Friseurtermin) ist also erst entstanden. Aber vor 6 Jahren und seit 6 Jahren war es einem Arbeitsamt nicht möglich, einen Job zu vermitteln. Nun hat er bei schlechterer Ausgangslage plötzlich 5 oder 8 Angebote. Stellt sich die Frage, welche Mühe geben sich Arbeitsämter, - agenturen bei der Vermittlung ? Bei Menschen über 58 Jahre kann man definitiv sagen : überhaupt keine. Und bei anderen ?
In 6 Jahren keinen Job ohne Ministerpräsidenten, in 2 Tagen einen mit Ministerpräsidenten. Können Sie mir das erklären ?
Ernst Friesecke

Herrn Beck als Vollbartträger zu bezeichnen, ist eher voll daneben. Es ist typisch für ihn als selbsternannten Bedenkenträger, daß er selbst schmuddelig wirkt und anderen einen Rat erteilt. Das erinnert doch stark an den Balken im eigenen Auge, das dennoch den Splitter im dem des Gegenübers sucht. Er sollte den Mut haben, den Vollbart wachsen zu lassen. Das hätte den Vorteil, die Doppelkinne zu kaschieren. Oder sich täglich frisch zu rasieren und zu seinem Äußeren zu stehen. Aber so unappetitlich ist er genau der Richtige, anderen einen Rat zu erteilen.

Herr Frank ist kein Einzelfall. Er steht symbolisch für viele, die immer zuallererst Forderungen stellen.
Und zwar nie an sich selbst, sondern immer an nur an andere.
Wer arbeiten will, der findet auch Arbeit. Es gibt wirklich erschreckend viele freie Stellen. Es ist eben nur eine Frage, wie viele Forderungen man stellt.
Herrn Frank sollte man keinen einzigen Cent mehr zahlen.
Meine Steuern sind mir für solche Subjekte, die gar keine Hilfe benötigen, zu schade.
Und der mediale PC-Mob fällt stattdessen über Herrn Beck her. Äußerst schäbig.
Herr Beck hat absolut Recht.
Man sollte eine Körperpflegekontrolle zum Bezug von staatlicher Unterstützung einführen. Jeden Tag muss man als Berufstätiger in öffentlichen Verkehrsmitteln Empfänger staatlicher Almosen riechen....

...., köstlich, wenigstens darüber kann man lachen.
Die Konfrontation des Vertreters der Partei der "sozialen Gerechtigkeit" mit einem Arbeitslosen und Mitglied in der SED-, äh... Partei des demokratischen (!?) Sozialismus...
Zunächst zu Herrn Frank:
Es ist keine Schande, arbeitslos zu werden und zu sein. Eine Schande ist es jedoch, nicht alles zu tun, um von der "Stütze" wieder wegzukommen. Ob er dafür wirklich alles getan hat, weiß er selbst am Besten.
Und jetzt kommt Kurt Beck:
Der "Mann des Volkes" lädt allen Ernstes Herrn Frank in seine Staatskanzlei ein - nachdem er von Herrn Frank (lt. Ihrem Bericht) in angetrunkenem Zustand angepöbelt wurde!
Hätte es Herr Beck bei seinem richtigen und gutgemeinten Rat (Hygiene und Rasur....) belassen, wäre der lächerlichen Sache genüge getan gewesen.
So ist das Ganze zur Klamotte verkommen - und Beck hat sich vortrefflich blamiert.
Vielleicht besinnt sich Herr B. in Zukunft auf die Menschen in diesem Land, die wirklich in Not sind, wirklich Hilfe brauchen - mehr Hilfe als Herr Frank, der offenbar dank Hartz IV gut klarkommt...
Übrigens - man beachte die Reaktion des linken Parteiflügels.....
Oh je, oh je....

Erstaunlich, daß das eine für Sie so wichtige Nachricht ist, daß Sie sie auf der 1. Seite online setzen.
"So ordentlich kurz wollte es der sich selbst seit 20 Jahren als Punk fühlende Frank doch nicht haben". Frank, der Alkoholiker, Raucher, Rebell, gepierct und tätowiert, ja, er braucht Hilfe - aber nur, wenn er will. Und nur, wenn er selbst für sich, seine Heilung motiviert ist und aktiv wird.
Kurt Beck hat rechts. Wehe, ein CDU-Mensch hätte das gesagt ...
Herzliche Grüße für besser Artikel auf der 1. Seite.

Wenn eine Person über eine lange Zeit hinweg einem solchen Leben "fröhnen"musste, wie Herr Frank, und auch noch mit Chaoten der "Pogopartei" und mit Genussgiften in Kontakt kommt, so ist es nahezu unmöglich, innerhalb weniger Tage in ein geregeltes Arbeitsleben einzusteigen. Gerade dann, weil sich die Bedingungen in den Betrieben menschlich, aber auch von den Anforderungen, dem Stress in den letzten Jahren drastisch verschlimmert haben, ist dies nicht möglich.
Und darin liegt auch ein Missverständnis der gesamten Story:
Der Frank wollte den Beck vorführen und wird in seiner Einfalt nun von allen Medien vorgeführt, die immer schon um die "Faulheit" der ALG2-er wussten.
Das ganze ist ein Bärendienst an 100.000den redlich suchenden Menschen mit ALG2 Bezug.