
Wer nichts zu verbergen hat, der lässt sich auch gern in die Karten schauen. So wird es von den Bürgern verlangt, doch wie sieht es mit den Politikern und sogenannten Rechtschaffenden selbst aus?
Erschreckend.
Ist die Bevölkerung nun auf Publizierungen wie Jürgen Roths "Anklage unerwünscht" angewiesen, welche skandalöse Netzwerke und dunkle Machenschaften aufdeckt? Unglaublich. Nach der jetzigen Sachlage sieht mir dies auch nach dem Grund aus, weshalb auch Journalisten hierzulande bereits bespitzelt werden.
Ich bezweifle, dass der Sachsen-Sumpf trocken gelegt werden kann. Vielleicht verschwinden die belastenden Unterlagen weiter durch Missverständnisse im Reisswolf? Gerne lass ich mich eines besseren belehren. Gibt es überhaupt eine Chance?

Danke FAZ, dass wenigstens ein Blatt von den seriösen anspricht, dass es sich zunächst um ein Problem des Geheimdienstes, besser der Dienstaufsicht handelt: Denn die Vermutung ist doch, dass da jahrelang (aus den berüchtigten 15.000 Seiten) vor allem die aktuelle Gerüchtslage im Freistaat aufgearbeitet wurde: Einer hat gesagt, ein anderer habe gehört, dass ein dritter etwas gesehen habe....
Um die eigentliche Frage drücken sich bislang alle: Wer in der sächsischen CDU hat ein Interesse daran, den Ministerpräsidneten, seine saarländischen Wasserträger und dazu gleich noch ein paar von den verhassten Aufbauhefern abzusägen, um selber Ministerpräsident zu werden und seine Getreuen mit Posten und Pöstchen belohnen zu können?
Zur Erinnerung: Die CDU hat mit Milbradt 2004 bei der Landtagswahl 20 Sitze verloren. Das haben ihm einige, die ihm den verstärkten Kontakt zur Basis verdanken, noch nicht vergesen. Gleich nach der als verloren empfundenen Wahl wurde Milbradt von seinen Parteifreunden angegangen, ob es denn in Sachsen nicht genug qualifizierte Sachsen für sächsiche Posten gäbe.

soben in der Zeitung DNN erschienen, Herr Klockzin LWB Leipzig - im Sachsen Skandal erwähnt, hat sein Arbeitsverhältnis beendet und wehrt sich gegen die Ausage der ehmaligen Sekretärin Frau Karin Christen, die in der Sendung " Fakt" eindeutige Zuordnungen gemacht hat, was Besuche in einem Kinderbordell betreffen. Nun meint Herr Klockzin die Frau sei psychisch krank- wie und wie lange müssen wir uns dies noch gefallen lassen. Nächstes Beispiel Rücktritt des BUNDESTAGSABGEORDNETEN Hans- Jürgen -Uhl ( VW- Affäre ) bitte wie lange soll dass noch so gehen.
Hier ist für mich die Demokratie erheblich gefährdet.

In Dresden ist man nach wie vor der Ansicht, die "Berichte über Zwangsprostitution und Frauen- und Kinderhandel würden nicht stimmen". Die Aufklärungserfolge der sächsischen Polizei scheinen diese Vermutung zu bestätigen: Für das vergangene Jahr verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik des Freistaats ganze sechs Fälle von Menschenhandel zum Zwecke sexueller Ausbeutung - drei Fälle nach Paragraph 232 Absatz 1 StGB, drei weitere Fälle nach Paragraph 232 Absatz 4 StGB. Die geringe Aufklärungsquote der sächsischen Kriminalpolizei wird nachvollziehbar, wenn man den Akten des dortigen Landesamtes für Verfassungsschutz glaubt. Demnach wurden die Prostituierten hohen Verwaltungsbeamten im Leipziger Rathaus zur Verfügung gestellt und durch den Hintereingang auf die Führungsebene gebracht. Die Namen der an den sexuellen Zwangsveranstaltungen beteiligten Beamten nennt der Verfassungsschutzbericht auf der Basis dreier voneinander unabhängiger Quellen. Bisher vermeidet die deutsche Presse, aus dem Bericht zu zitieren, da die hohe Stellung der betroffenen Personen auch bundespolitische Konflikte im Kabinett Merkel eröffnen könnte.

Es ist schon erstaunlich, dass sich ein solcher Sumpf an Delikten und groben Vergehen so großflächig ausbreiten konnte.
Der Ministerpräsident Kurt Biedenkopf, dessen Verdienste um den Freistaat Sachsen unbestritten sind, wurde wegen Bagatellen aus seinem Amt gemoppt. Ähnlich verfuhr man auch mit dem damaligen Innenminister Heinz Eggert. In beiden Fällen waren es wohl eher Intrigen und Verleumdungen, mit denen sich vielleicht der Sächsische Landtag der Kontrolle über seine Machenschaften entziehen wollte.
Selbst wenn jetzt vieles übertrieben dargestellt würde, bleibt eine Häufung krimineller Delikte aller Art, die es wahrscheinlich unter Kurt Biedenkopf nicht gegeben hätte.

es hat den Anschein als ob Sie sich mit Ihrem Beitrag einreihen in die Abwehrhaltung der sächsischen Regierung-oder meinen Sie dass sich die Mitglieder der PKK getäuscht haben und noch schlimmer, Herr Buttolo hat zugegeben, daß es Bedrohungen gibt z.B. gegen Journalisten , explizit gegen einen Journalisten vom Spiegel( Name bekannt, da im Internet veröffentlicht) .
Wenn man es genau nimmt, und dass was bisher veröffentlicht wurde ernst nimmt, haben minderjährige Kinder gelitten , ist dies kein Grund die Sachen sofort zu verfolgen. Ganz deutlich hat dies der Beitrag im Magazin "Fakt" erklärt, wo eine ehemalige Sekretärin ihren damaligen Chef Herrn K. ( Name auch bekannt steht im Manuskript des Beitrages) schwer belastet hat und da ist nichts von Verjährung.
Wenn dies alles so harmlos wäre, warum kann dann die Regierung die Akten nicht offen legen.

Sieh da, sieh da, Thimoteus, das also ist des Pudels Kern.
Welche Chance besteht heute, wenn tatsächlich die obere Politik, Teile der Verwaltungsführung und Teile der Justiz von Mafiastukturen verseucht sind? Aufklärung? Keine Chance!
Der Überbringer der schlechten Wahrheit wird wahrscheinlich in den Boden gestampft werden und die illustre Gesellschaft bleibt weiter an den Töpfen. Schaugn mer mal! Dann sehn mer scho.

Sieh da, sieh da, Thimoteus, das also ist des Pudels Kern.
Welche Chance besteht heute, wenn tatsächlich die obere Politik, Teile der Verwaltungsführung und Teile der Justiz von Mafiastukturen verseucht sind? Aufklärung? Keine Chance!
Der Überbringer der schlechten Wahrheit wird wahrscheinlich in den Boden gestampft werden und die illustre Gesellschaft bleibt weiter an den Töpfen. Schaugn mer mal! Dann sehn mer scho.

dieser Artikel nimmt eine Abschwächung der Sachr vor-
bitte es geht , so laut Medien- um
1. Mord
2. Sex mit Minderjährigen
3. Geheimnisverrat
4. Immobilienschiebereien
und dies alles unter dem Deckmantel von Menschen die sich mit Eid verpflichtet haben, dem Freistaat zu dienen.
Auch wenn nicht gleich das Ausmass einer Regierungskrise erreicht wird, so besteht die Pflicht, ich betone die Pflicht der sofortigen Aufklärung um den Bürgern das Vertrauen in den Rechtssaaat wieder zu geben.
Deshalb bitte keine Abschwächung vornehmen und die einzigen , die die Akten einsehen konnten waren die Mitglieder der PKK und warum sollten diese sagen:
" es übersteigt alle Erwartungen "