Ackermann: “Ein bisschen Gelassenheit wäre ganz gut gewesen”

Deutsche Bank winkt wieder ab

Ackermann: Wir sind stark genug

Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann lehnte abermals jegliche finanzielle Unterstützung durch die Bundesregierung ab. Die Deutsche Bank benötige den Rettungsschirm des Staates nicht, betonte Ackermann in einem Interview: „Wir werden aus heutiger Sicht nicht mitmachen, weil wir ja stark sind.“

Lesermeinungen zum Beitrag

05. November 2008 21:44

it would be a shame - lost in translation?

david kingsman (kingdavid)

Die Sonntagszeitung hat als Zitat des Jahres den englischen Wortlaut und dessen vermeintliche vom Spiegel lancierte deutsche "Übersetzung" herausgebracht. In guter englischer Zurückhaltung hat sie das Zitat nur indirekt und ironisch kommentiert. Es wäre meine ich - als langjähriger britischer Bewohner des Rhein-Main-Gebiets - wichtig zu wissen, dass "it would be a shame" nicht wie kolportiert "es wäre eine Schande" bedeutet. Der idiomatische Ausdruck bedeutet nichts anderes als "es wäre schade". Um es moralisch auszudrücken "es wäre eine Schande" müsste man sagen "it would be shameful". Das heißt, Herr Ackermann hat in formvollendeter Englisch nur zum Ausdruck gebracht, dass es keine Auszeichnung ist, wenn man staatliche Hilfe in Anspruch nimmt oder nehmen muss, und er es für die Deutsche Bank möglichst vermeiden will. Ene Schande ist es, wenn deutsche Journalisten nicht in der Lage sind, englische Ausdrücke richtig zu deuten, oder noch schlimmer, nicht gewillt sind es zu tun.

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03. November 2008 23:37

Systemkrise oder nicht - das kann doch keine Frage mehr sein

gisbert heimes (gisbert4)

Selbstverständlich haben wir es mit einer Systemkrise zu tun, und zwar mit der größten denkbaren. Ich weiß wirklich nicht, wie man das noch fragen oder gar bestreiten kann. Wenn die Notenbanken nicht seit einem Jahr die Geldmärkte fluteten, wären zunächst sehr schnell die Zahlungsverkehrsströme versiegt. Wie es dann weitergegangen wäre, dafür fehlt mir auf die Schnelle das Vorstellungsvermögen. Wenn dann im weiteren Verlauf Staatsgarantien für die Banken und deren Einlagen ausgesprochen werden müssen (obwohl sie nicht gedeckt werden können), dann ist das bisherige Regime definitiv beendet, auch wenn es sich perpetuiert.

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03. November 2008 11:43

Eine paradoxe Diskussion........

wolf haupricht (emilgilels)

wie Hr. Ackermann richtigerweise feststellt. Anstatt die Stärke der DB AG in schwieriger Zeit zu betonen, hagelt es aus dem Regierungslager unisono Kritik. Gerade die Regierung hat vergessen, dass die DB AG in Sachen EADS auf deren Wunsch unterstützte und Geld dabei verlor. Auch die Liquiditätszusage an HRE auf Bitten von Merkel und Steinbrück i.H. von 12 Milliarden zur Rettung eben dieser Bank hat Ackermann zugesagt. Dank Ackermann wurde der tatsächliche Verlust der HRE -Bank ebenso erst zutreffend ermittelt. Auch hier hatten Steinbrück und die Bundesbank versagt. Aber im Kritisieren sind sie Weltmeister, weil sie selbst wenig Positives beitragen können. Diese Leute sollten sich schämen.

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03. November 2008 11:18

Systemkrise aller Kreditinstitute oder nicht?

eberhard munk (ebherhard.munk)

Die weltweite Rettung der Banken wurde unter der Voraussetzung vorgenommen, dass eine Systemkrise vorliegt, die das Komplette Finanzsystem in den Abgrund reissen würde. Nun wird aber genau diese Voraussetzung, die damals für die Verabschiedung des Rettungspaketes eine notwendige Voraussetzng darstellte, in Frage gestellt. Seine Anmerkung über die Verschiedenen sorten von Banke impliziert, dass die DB weitgehend ungeschoren aus der Fianazkriese auch ohne staatllichen Hilfe hersausgekommen wäre und das nicht das System ein Problem hat sondern nur einzelne Banken. Wenn das zutrifft, hätte das Finanzmarktstabilisierungspaket nie verabschiedet werden dürfen. Wenn aber doch eine Systemkrise vorliegt, dann wird die DB trotzdem kostenlos weil indirekt durch das Rettungspaket nicht unerheblich profitieren, indem ihr massive Verlußte bzw. eine Insolvenz erspart blieb. Wie auch immer, in Zukunft wir das möglicherweise dazu führen, dass Bank CEOs Risikobewusster handeln weden, um bei einer Erneuten Kriese zu der letzten Gruppe von Banken zu gehören, was letztendlich auch den Steuerzahler von den Zwang befreit ständig durch Rettungsfonds und Konjunkturprogramme für die Managementfehler einzelner Branchen aufkommen zu müssen.

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03. November 2008 11:00

Joe the Banker

Fionn Huber (fionn)

ist nicht mit Joe the Plumber zu verwechseln. Der Schweizer Ackermann hat Karriere im grossen Kanton im Norden gemacht - ich gratuliere. P.S. Die SchweizerInnen gelten i.d.R. als konservativ, empfindlich und zurückhaltend.

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03. November 2008 09:51

STASI-Methoden !

Markus Teuber (arathorn)

Bei Herrn Ackermann sieht man wieder,wie Politik und Teile der Gesellschaft versuchen,einen offensichtlich integren und auf seinem Gebiet fähigen Menschen über die gesteuerte Öffentlichkeitsmeinung und in der Öffentlichkeit gestreute falsche Zitate und untergschobene "Märchen" zu diskreditieren.Die Methoden der STASI haben weidlich überlebt und werden bei mißliebigen Personen und Thmenen sofort und skrupellos zur Anwendung gebracht !

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03. November 2008 09:13

Ackermann sollte sich lieber ein wenig zurueckhalten mit seiner Staerke

Sacha Dudler (reldud)

Schliesslich waere wohl auch die Deutsche Bank ohne staatliche Intervention den Bach runtergegangen. Weil auch die Deutsche Bank hat davon profitiert, dass das Anlegervertrauen vom Staat gestuetzt wurde. Ob sie nun Geld entgegen nimmt oder nicht. Ihre Kunden haben einfach nicht so viel Geld abgezogen, weshalb nun Ackermann stolz verlauten darf, kein Geld noetig vom Staat zu haben 'weil wir ja stark sind'. Macht man nicht, sich so zu profilieren auf Kosten von anderen (Merkel und Ko.).

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03. November 2008 08:35

Bei Ebbe sieht man erst, wer keine Badehose anhat

Terrence Troesch (twt89)

Dies ist ein Zitat von Warren Buffet. Es ist zu begüßen, dass die Deutsche Bank offenbar eine Badehose anhat. Der Aufschrei und die Häme über die, die keine Badehose haben und den Rettungsschirm nutzen schadet Deutschland. Es ist richtig und gut wenn das Bankgeschäft wieder professionell und konservativ geführt wird. Die Banken sollen sich wieder auf ihre eigene Stärke des Geldgeschäfts besinnen und sich vom Allfinanzgedanken mit Versicherungen und Bausparen endlich verabschieden. Aber auch von der Konstruktion und dem Einsatz hybrider Finanzprodukte. Leerverkäufe sollten geprüft werden ob diese gänzlich zu verbieten sind. Die Deutsche Börse soll endlich umdenken, die Quartalsberichtserstattung als "staus quo" zu sehen. Wäre es nicht ein schönes Gefühl deutscher Kaufmannskultur, wenn jetzt die deutschen Banken als Retter und Käufer bei den US-amerikanischen, britischen oder französischen Banken einsteigen würden? Vielleicht klappt´s ja das nächste mal, wenn mehr deutsche Banken eine Badehose besitzen... Herrn Ackermann´s Haltung zeigt m.M.n. kaufmännische Weitsicht. Spannend wird, wieviele den Job verlieren und ob davon vorallem die Verursacher mit ihren Topverdiensten betroffen sein werden, denn DIE müsste es wirklich treffen!!!

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03. November 2008 08:13

Welche Motivation...

Los Närgli (lma666)

... Herr Ackermann hat, ob es sein eigener Geldbeutel oder der tatsächlich fehlende Bedarf der Deutschen Bank ist, sei mal dahin gestellt, das werden "wir" auch nicht erfahren. Unabhängig davon ist eine solche Demonstration der Stärke natürlich gerade jetzt, wo viele Bankkunden sich "neu orientieren", auch eine Marketing-Maßnahme. Wer will schon eine Bank, die "ihr Geld" (also im Klartetx das Geld ihrer Kunden) schlecht verwaltet hat, daß sie jetzt staatlicheUNterstützung braucht. Sympatischer macht es mir zwar weder die Deutsche Bank noch ihren Vorstandsvorsitzenden, aber zumindest reihen die sich nicht ein in dei Schlange der "hilfsbedürftigen Banker"...

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03. November 2008 07:39

Es ist wichtig für den deutschen Finanzplatz, dass es wenigstens eine Bank gibt,

Melita Zimmermann (melitaz)

die nicht unter den Rettungschirm schlüpfen muss! Man stelle sich nur mal vor, der Exportweltmeister ist zwar im Maschinenbau stark, aber was die Finanzwelt angeht ein Zwerg! Könnte sich solch ein Staat bei der Neuordnung der Finanzwelt Gehör verschaffen? Sicher nicht! Damit ist die Stärke der Deutschen Bank in den anstehenden Verhandlungen auch ein Pfand, mit dem die Regierung wuchern kann. Noch im Sommer trat Goldman Sachs aus dem IIF aus, weil sie gegen die Änderung der Bilanzregeln war, nun nachdem die amerikanische Regierung auf die Linie des IIF (in diesem Punkt) eingeschwenkt ist, sind diese Bewertungsansätze plötzlich gut! Ackermann wurde damals mit Hohn und Spott überschüttet, heute ist bewiesen, dass IFRS die Krise verstärkt hat. Als Aktionärin der DB bin ich bereit alle Maßnahmen mitzutragen, die zur Vermeidung der Inanspruchnahme des Rettungspakets notwendig sind. Da verlasse ich mich ganz auf Dr. Ackermann! Aber es gibt auch noch eine sehr gute Nachricht, die DB erhält 2 Milliarden $ Dollar von der russischen Alfa-Gruppe, die einen Übernahmekredit ablöst! Auch das hilft!

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03. November 2008 02:25

Ackermann

Hans Wagner (rengaw98)

Nehme an daß Ackermann und Konsorten Angst haben in der Zukunft mit 500 000 Euro pro Jahr auskommen zu müssen und nicht mehr die Millionen kassieren können wie in der Vergangenheit. Gruss

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03. November 2008 01:10

Ackermann ist schlau

Karlheinz Kluge (DrKarlheinz)

Er erwähnt nicht, dass die DB nur aufgrund neuer Bilanzierungsregeln einen Gewinn ausweist. Er verzichtete grosszügig auf seine Bonuszahlungen, wohlwissend, dass er sie aufgrund schlechterer Jahresabschlüsse ohnehin nicht erhalten hätte. Er verschweigt, dass er sein Gehalt nicht auf eine halbe Million Euro begrenzt sehen will. Denn mit einer halben Million Euro pro Jahr, so seine Aussage, "bekommt man ja schliesslich nicht die BESTEN". Nachdem, was die BESTEN der Bankoberen in den letzten paar Jahren geleistet haben, schlage ich in aller Bescheidenheit vor, es mal mit den Zweitbesten zu versuchen.

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02. November 2008 22:55

Bravo

Jürgen Rieger (Riegerparis)

Nachdem die Subventionserschleicher und bisherigen Versager im Vorfeld der (Monopolykapitalismus)Krise nun die "Hose herunterlassen" müssen, schlägt ein relativ solide finanziertes Unternehmen aus, Steuergelder zu veruntreuen. GUT !! Denn mehr ist es nicht, wenn völlig ungefragt Milliarden in den Rachen der hochspekulativ gierig verschuldeten Firmen wie Immobilienfirmen geworfen werden. ICH BIN NICHT GEFRAGT WORDEN, ob ich es nicht vielleicht vorziehe, wenn dem verschuldeten Häuslebauer 50% seiner auf überteuerten Immobilienpreisen basierenden Schulden erlassen würden - aber im Gegenzug die vorher preistreibenden Spekulanten ihren Dreck selbst ausmisten müßten. Der Häuslebauer bleibt aber wohl auf seinen Schulden sitzen - ODER ?? Wenn ein Unternehmen und seine Führung versagen, sollte der Markt über das Überleben entscheiden dürfen. Nur der individuelle Bürger, der EIN Häuschen gekauft hat, ist mit meinen Steuern solidarisch schützenswert - sonst niemand!! Nochmals BRAVO Herr Ackermann, auch wenn der Schritt nicht leicht fiel und auch in der näheren ZUkunft viel Kraft von der Deutschen Bank und Ihren Mitarbeitern fordern wird.

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02. November 2008 20:12

Unter den Deutsche Bank-Konkurrenten hatten nur Barclays und HSBC verzichtet

Ami de Chapeaurouge (Schikane)

Goldman, Morgan Stanley, JPM, BofA, Wells Fargo, Credit Suisse, UBS und BNP Paribas hatten sich anders entscheiden müssen - unter der Maßgabe, die jeweils schwächeren nationalen Marktteilnehmer zu schützen und die eigene internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Stigmatisierung in Gestalt von Reputationsverlust, Einlagenrückgang, Rating Einbußen und Aktienkursschwächungen gerade der schwächeren Marktteilnehmer wurde auf diese Weise in der Schweiz, in Frankreich, in Großbritannien und in den USA vermieden. Warum hat ein solches Vorgehen bei uns in Deutschland nicht funktioniert? Die Regierung hätte sich ein wenig zurückhaltender mit Schuldzuweisungen äußern können - die Ursache, bzw. "Schuld" liegt überwiegend an Marktentwicklungen, Marktpraktiken und fatalen politischen Entscheidungen (Lehman Untergang nicht abgewendet - postwended weltweiter Vertrauensschwund unter den Banken) in den USA; (b) das neue Gesetz gibt keine klugen Anreize - das mathematische Puzzle des Gefangenendilemmas ist bittere, vorgefundene Realität; (c) Beweis dafür: die Deutsche Bank hatte augenscheinlich als Markführer von vorneherein abgewogen, dass der an sich vom Ausland vorgezeichnete Weg in die Solidarität mit der Co-Bank weit weniger wichtig war.

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02. November 2008 19:08

Eine honorige Sichtweise.......

wolf haupricht (emilgilels)

und der richtige Mann an der Spitze der angesehenen sowie einflussreichen Bank. Ackermann befindet sich in bester Tradition mit seinen Vorgängern. Mit seinem Wirken und dem Image der DB AG hilft er der Bundesrepublik und dem Ruf des hiesigen Bankenwesen am besten.

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02. November 2008 19:03

Warum sollte Ackermann

Chi Tamago (tamago)

Gelder des deutschen Steuerzahler annehmen, sich von Politikern bevormunden lassen, wenn er diese Stütze nicht braucht? Mit dieser Ablehnung schont er den deutschen Steuerzahler. Merkel, Steinbrück und Co. wollen allerdings die Gunst der Stunde nutzen. Sie wollen mit ihren Erfahrungen mit den Staatsbanken KfW/IKB, Sachsen LB, Bayern LB, West LB die Privatbanken "beglücken". Da steckt offensichtlich der Wunsch dahinter sagen zu können, seht alle Banken brauchen Steuergelder. Sie sehen sich als die alleinigen Heilsbringer in einer Krise, die sie selbst nicht gesehen und durch Unterlassung bzw. fehlende Kompetenz deren Auswirkungen auf staatliche Institute geduldet wenn nicht gefördert haben. Gut, daß wir in Deutschland jemand wie Ackermann als Vorsitzenden der größten Privatbank haben.

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02. November 2008 18:41

Ackermann hat ja Recht, allerdings vergißt er,

Karl-Heinz Andresen (khaproperty)

zu erwähnen, daß die für das vergangene Quartal ausgewiesenen Gewinne seines Hauses nur mit Hilfe der rückwirkend geänderten Bilanzregeln und der Verlagerung von Forderungen vom Handels- in den Verwaltungsbestand mit der damit verbundenen Höherbewertung möglich war. Wie an dieser Stelle bereits vor Wochen erwähnt, hätte diese Hilfestellung staatlicherseits - vermutlich auch in USA - ausgereicht, die Krise mit hinreichender Qualität unter ausdrücklicher Einbeziehung von verdienten Insolvenzen steuern zu können. Es hätte nicht einmal der bad bank bedurft, die schlechte Risiken den Banken abnehmen soll. Ackermann war bei den diensthabenden Bankern offenbar einer der ersten, der das begriffen hat.

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02. November 2008 18:41

Ackermann: Wir sind stark genug

Peter Lindenstruth (plindenstruth)

Bravo!! Begründetes Selbstbewußsein macht Starke noch stärker. Weiter so!! pli plindenstruth@faz.net

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02. November 2008 18:31

Was für ein

Peter Müller (teufelstein)

Affentheater.

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