Unter schwerem Beschuß: Bembas Haus am Montag abend

Präsidentenwahl

Das Ende des Kongo-Traums?

Trotz der Präsenz der EU-Truppe wollte die Garde des kongolesischen Präsidenten Kabila offenbar mit allen Mitteln dessen Herausforderer Bemba töten. Der Traum von einer Demokratie in Kongo ist anscheinend ausgeträumt.

Lesermeinungen zum Beitrag

23. August 2006 15:21

Martischewski oder "wer hinter den kongolesischen Unruhen steckt"?

Markus Teuber (arathorn)

Allmählich grenzen die Ansichten mancher in Europa an reinste Sizophrenie! Anders kann man derartige Meinungen nicht mehr klassifizieren.Wenn es im Nahen Osten nicht mehr reicht und die Verschwörungtheorien zum 11. September vor Albernheit nur noch so strotzen,daß es wirklich jeder merkt,
selbst die Manöver in Südkorea den guten nordkoreanischen Onkel nicht vorsätzlich genug gereizt haben,dann muß eben nun mal der Kongo herhalten.
Allmählich werden die Theorien zur amerikanischen Verschwörung gegen den Rest der Welt nicht mehr nur nervig.
Allmählich werden sie nur einfach langweilig.
Ihr guten Leutchen, laßt Euch mal wieder etwas anderes einfallen.

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23. August 2006 08:47

Haß?

Hofmann Wolfgang (flieger09)

ich denke mal das das mit Haß wenig zu tun hat. Es geht dort ganz einfach um's Geschäft. Wer die Macht hat, bestimmt über den Füllstand seine (Auslands)Konten. Geld stink nicht sagen sich wohl auch die Banken! Kein Haß, nur Geschäft, also alles ganz normal. Die Waffenschieber verdiene, die Ausstatter der Luxusvillen verdienen, der Fuhrpark wird auch nicht gerade durch VW Polos gekennzeichnet sein. Dorthin schicken wir Soldaten? Man könnte sich fragen, wer lebt hier eigentlich im Busch?

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