
Die Geschichte ist lang zugepflastert mit Ereignisse der Menschheit, die sie ereilt hat in dem Glauben, die Welt aendern zu wollen und das auch zu können. Zu dem Artikel nur ein Zitat aus der Azteken-Ausstellung vergangenes Jahr in Bonn: Frauen sind keine Männer. Erkenntnis der Atzteken 4000 vor Christus. Wärend man damit immer noch klar kommt, indes eine Frau Prof. immer noch mehr verdient als ein Fabrikarbeiter, scheint mir dieses denken auch in anderen Bereichen angekommen zu sein. So sprach der verstorbene Papst davon, das Gott nicht mehr zuhört weil die Menschen zu viel Unheil an der Erde angerichtet hätten. Der neue Papst riet dazu, Gott mehr zuzuhören, ja wenn der mir nicht mehr zuhört... Und wird mit der Nacht nicht auch eine Geschlechtsumwandlung betrieben, versucht man nicht wegen der Gewinnmaximierung aus der Nacht Tag zu machen? Und wenn das gelungen sein sollte, wann ist Bohpal, wann Seveso, Exxon Valdes oder Tschernobil passiert? Ach so, in der Nacht. Viel Spass bei weiteren, gelungenen Experimenten....

Erst mal Danke an Volker Zastrow und die FAZ für den Mut, auch mal gegen den Strom zu schwimmen.
Ja, es ist leider so dass in Deutschland Mut braucht, wer die Wahrheit sagen will.
Z.B. die Wahrheit, dass der Feminismus in Theorie und Praxis im Hinblick auf Menschenverachtung und Menschenfeindlichkeit nur noch vom Faschismus übertroffen wird.
Fälschung ist nicht nur die Hauptarbeitsmethode des „Wissenschaftlers“ Money, sondern des gesamten Feminismus. ALLE, ausdrücklich ALLE, sogenannten „wissenschaftlichen Erkenntnisse“ mit denen der Feminismus begründet wird, sind Fälschungen, gleich ob es die angebliche häusliche Gewalt betrifft oder die geringere Bezahlung der Frauen oder die angebliche Diskriminierung am Arbeitsplatz oder ...
Schade, dass Zastrow so selten zu Wort kommt, währen die Lügen von Alice Schwarzer & Co. hier regelmäßig zu lesen sind.
Lesetip für Interessierte ein Aufsatz von Prosf. Bock zu diesem Thema:
http://www.kellmann-stiftung.de/beitrag/Bock_Gender.htm

Vielen Dank fuer diesen erschuetternden Beitrag, der wieder einmal das Schreckliche an utopischen Versuchen zeigt, die menschliche Natur zu verbessern oder jedenfalls umzugestalten. Pseudo-Wissenschaft war ja auch schon die Grundlage der "wissenschaftlichen Ueberlegenheit" des Kommunismus, an die Leute in den 1960ern auch im Westen wohl noch glaubten.
Der wahrlich aufklaerende Beitrag von Prof. Paul McHugh aus Baltimore kann uebrigens online nachgelesen werden: http://www.firstthings.com/ftissues/ft0411/articles/mchugh.htm
Eine Internetsuche nach dem Begriff "Gender Mainstreaming" zeigt rasch, wie weit das Programm bereits in globalen und regionalen politischen Organisationen (UN, EU, ILO, ...) verbreitet ist.

So schön die "Idee" eines gemeinsamen Europas auch ist. Meldungen wie diese, wo so weitreichende politische Richtlinien ohne jegliche Diskussion durchgesetzt werden zeigen immer wieder, dass die jetztige EU, wenn sie so weiter macht, am Ende dieses Jahrhunderts noch von Afrika überholt wird. Ich halte Gender Mainstreaming jedenfalls für gefährlichen Schwachsinn, trotzdem gibt es wohl keine Hoffnung, dass sich das in absehbarer Zeit ändert. Gegenüber einer EU-Richtlinie fühle ich mich ziemlich machtlos. Gerade das Gender Mainstreaming ist doch symptomatisch für den Stillstand den die EU hervorbringt. So gefährlich die Experimente des Herr Money seien mögen, was auf der Gender Mainstreaming Seite steht macht den Eindruck von überflüssigem Geschwafel. Es ist höchstens dazu in der Lage Entscheidungen zu verkomplizieren und Steuergelder zu verschwenden(Zitat: "Kein Gender-Mainstreaming ohne Gender-Budgeting"). Nicht mal mit den bösartigsten Absichten könnte ein überzeugter "Gender Mainstreamer" die, nunmal biologisch vorgegebenen, Geschlechterrollen umkrempeln o.ä. Europa muss demokratisch werden. Wenn die Macht beim EU-Parlament liegt, passiert sowas nicht.

Gender Mainstreaming ist eine der so genannten "linken" Lügen, mit denen die "rechten" Lügen des frühen 19. Jahrhunderts gekontert werden sollten, um über den Umweg der biologischen Gleichheit gleiche Grundrechte einzuforden, während die rechten Kräfte weltweit über den Umweg der biologischen Ungleichheit ihre Argumente unterfütterten. Beide Ansätze sind, es tut mir leid, daß so krass sagen zu müssen, äußerst dämlich. Es ist nun einmal eine Tatsache, daß jeder Mensch ein Individuum ist, mit Stärken und Schwächen und daß sich evolutionär auch geschlechtsspezifische (Vorsicht! Verallgemeinerung) Stärken und Schächen herausgebildet haben.
Dabei sticht das Individuum in seinen Stärken und Schwächen aber immer die gruppen- oder geschlechtsspezifischen Unterschiede aus.
Und keiner dieser Unterschiede können als Begründung dazu hergezogen werden, um einem Individuum, einer Gruppe oder einem Geschlecht die Grundrechte einzuschränken oder gar zu verweigern.
Wir sind nicht alle gleich. Aber wir haben alle die gleichen Rechte.