Fast täglich gibt Verheugen Interviews und ruft: “Verleumdung!“

EU-Kommissar Verheugen

„Verleumdung“ oder Vetternwirtschaft?

Stolpert der deutsche EU-Kommissar über die umstrittene Beförderung von Petra Erler? Verheugen mache sich der Vetternwirtschaft verdächtig, sagen Unionspolitiker. Wenn die Vorwürfe stimmten, müsse der SPD-Politiker zurücktreten. Aber so weit ist es wohl noch nicht.

Lesermeinungen zum Beitrag

23. Oktober 2006 16:13

Verheugen gibt seiner Bürohilfe 2.500 Euro Gehaltserhöhung!

Rudolf Neuber (r.neuber)

Zu: Die BILD-Zeitung berichtet vom händchenhaltenden Verheugen und der Unterschicht:

Egal welche Bürohilfe mit Verheugen Händchen hält, eine Schweinerei ist nur, daß ein Ehepaar mit 3 Kindern von 1.200 Euro leben muß, während Verheugen seiner Bürohilfe das Gehalt um 2.500 Euro erhöht und diese Erhöhung auf ein Monatsgehalt von 9.045 Euro draufsattelt. Jetzt kann sie Verheugen für 11.579 Euro verwöhnen.

Was sich hier abspielt ist ein Verbrechen gegen die Unterschicht, die von der gleichen Kategorie von Beamten geschaffen wurde, die sich jetzt zehntausende von Euro jeden Monat in die Tasche stecken und mit Sekretärinnen Händchen halten.

Inzwischen gibt es Hinweise auf die Vergangenheit der händchenhaltenden Dame, Zitat:

»Petra Erler: SED-Kader als EU-Spitzenbeamtin "beste Wahl"?
Petra Erler war Mitarbeiterin am Institut für Internationale Beziehungen (IIB) der Akademie für Staats- und. Rechtswissenschaft der DDR in Potsdam-Babelsberg, einer roten Kaderschmiede für DDR-Diplomaten und Ministerialbeamte. Was qualifiziert diese Dame?«
Ende des Zitats.


Hier gibt es nur eine einzige Konsequenz: unehrenhafte Entlassung von Verheugen, und zwar ein bißchen dalli!

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