
Nachzulesen auf der Homepage des Landes.
SIE werden das Problem nie lösen.
Ihre revanchistische Sprache entlarvt Ihr revanchistisches Denken, das Sie leider vollkommen ungeeignet macht, die ohne Zweifel bestehende Problematik sinnvoll angehen zu können. Ihr Beitrag wendet sich denn auch in erster Linie gegen mehr vermutete als in Wirklichkeit je vorhanden gewesene 'multikulturelle Traumtänzer', statt sich ernsthaft mit Lösungsmöglichkeiten zu befassen. Schade.

Herr Kauder hat vollkommen recht mit seiner Forderung nach einem entschlossenen Durchgreifen gegen jede Form von Ausländerkriminalität. Dass eine breite Mehrheit des Volkes diese Auffassung ebenfalls teilt, beweißt nicht nur die aktuelle Umfrage auf der Internetseite der FAZ. Aber diese Art der Reaktion auf zivilisationsfremdes Verhalten von Seiten einer entwurzelten Emigrantengeneration reicht bei weitem nicht aus. Damit erreicht man maximal ein kurzzeitiges Abklingen bestimmter Symptome, eine dauerhafte Heilung leider nicht. Stellt man im Zusammenleben von Menschen fest, dass es einzelne Bereiche gibt, in denen rechtsfreie Räume entstanden sind, wie in den vergangen Jahren das Aufkommen des Internetrechts, so werden neue Gesetzte erlassen,
um Rechtsicherheit zu gewährleisten und die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu garantieren. Es sind in bestimmten Stadtteilen Berlin rechtsfreie Räume entstanden, in denen ein Konglomerat aus ausländischer Mafia, Jugendgangs, Familienclans und islamischen Fundamentalisten den Alltag bestimmt. Es ist ganz offensichtlich, dass man dort unsere europäische Lebensauffassung nicht teilt, stattdessen Zwangsheirat, Ehrenmorde, Schutzgelderpressungen, Drogenhandel, Prostitution, Hassprediger eine Gefahr für unsere Grundwerte darstellen.

Ein Blick auf die sicherlich nicht repräsantative Ergbnis der Abstimmung "Gewalt an Berliner Schulen - Was muß passieren?" zeigt, dass ein, wenn auch äußerst geringer Teil des Volkes praxisnah denkt. Die Volksvertreter, die grünäugigen Beschöniger und Verklärer sowie Geschichtenerzähler einer besseren Welt dagegen ergehen sich in endlose Redereien und gutgemeinten Appellen. Da sind die Sätze des Herrn Kauder, auch wenn sie ebenso nur Sätze sind, erfrischend offen und die Problematik treffend.
Wir müssen endlich das Selbstbewusstsein wiederfinden, wer und was wir sind. Wir können es uns als Volk, als Kultur und auch als Demokratie nicht mehr leisten, unsere Lebensgemeinschaft und deren Grundlagen von fremden Einflüssen diktieren zu lassen. Dabei bleibt es dem Herrn im Hause überlassen, auch als Gastgeber aufzutreten - mit dem Recht, auf der eigenen Hausordnung zu bestehen.

Hilfreich für alle, die Deutsch als Zweitsprache lernen, und auch für das logische Denkvermögen der Kinder aus deutschen Familien ohne Migrationshintergrund wäre,
wenn bei der willkürlichen Zuordnung der Artikel (der, die das) zu Begriffen im deutschen nicht mehr behauptet würde, dass diese Verwendung der Artikel eine Personalität uder ein Geschlecht des entsprechenden Begriffes ausdrücken würde.
Die Behauptung, eine Zigarette sei weiblich, und die Sanktionierung des Widerspruches als Fehler drückt nämlich nicht die sorgfältige Wahrnehmung der Welt aus, sondern stellt so etwas wie ein Gessler-Hut dar, eine symbolische Unterwerfungsübung.
Wer sich jemals mit der Kraft und Macht von Denk- und Verhaltensmustern auseinandergesetzt hat, weiß um die verheerende Wirkung eines solchen sich permanent wiederholenden Unterwerfungsrituals auf einen Menschen.
Ich weiß, dass es nicht möglich ist, diese Artikel abzuschaffen oder deren Gebrauch der Wirklichkeit anzupassen. Ich meine aber, dass die behauptete Bedeutung der Wirklichkeit angepasst werden sollte. Es sollte also zugegeben werden, auch in der Schule, dass diese Zuordnung willkürlich ist und keine höhere Logik ausdrückt.
Zur Erinnerung: Eine Kultur kann nur dann Leitkultur sein, wenn sie für die Menschen attraktiv ist. Sie ist nur dann attraktiv, wenn sie optimale Vorraussetzungen bietet, dass ein Mensch sein Potential ausschöpfen kann.

Herr Kauder hat natuerlich recht. Der Notstand Integration der Neudeutschen und derer die es werden wollen ist bekannt und das schon seit dreissig Jahren. Das es Ihm nicht frueher aufgefallen ist , ist nicht wirklich erstaunlich. Das er die gutmeinenden Menschen, die sich seit langem um eine angemessene loesung des Problems bemuehen, als Traumtaenzer darstellt ist auch nicht verwunderlich. Des Koenigs neue Kleider ist eine passende Geschichte. Gut ist das tatsaechlich eine Funke von Hoffnung aufkommen mag, wenn sich in der Koalition ernsthaftes Bemuehen um eine Loesung dieses schwerwiegenden Problems einstellt und der unnoetige Populismus Herrn Kauders durch pragmatische Arbeit ersetzt wird. Packen wirs an.

Die Aussagen von Herrn Kauder in Bezug auf die jahrelange Vertuschung und Verharmlosung der fehlgeschlagenen Einwanderungspolitik treffen voll ins Schwarze, ebenso wie die Erkenntnis, dass Maßnahmen gegen eine weitere Eskalation eingeleitet werden müsen.Allerdings tendiert die Glaubwürdigkeit Herrn Kauders und seiner Partei gen Null, da sie in der Vergangenheit diese Katastrophenpolitik mitgetragen haben.
Dass Demokratie nur solange bestand hat, wie sie von einer Mehrheit der Bevölkerung getragen wird, ist selbstverständlich.Dass die Gründung einer Islamischen Republik in Europa in den Bereich des Möglichen rückt, wenn erst mal die Bevölkerungsmehrheit gekippt ist, mahnt zur Wachsamkeit.Unlängst wurden die unvereinbaren Gegensätze zwischen dem Islam und der europäischen Kultur z.B. durch den Mord am niederländischen Filmemacher van Gogh, dem Bandenunwesen in Paris, den gewaltätigen Krawallen von Mauretanien bis Indonesien über ein paar Karikaturen, der Frauenverachtung, usw. nachgewiesen.

benachteiligt würden.
Die Frage der Toleranz gegenüber Minderheiten ist wichtig. Toleranz ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer Demokratie. Doch die Toleranz wird leider nur zu oft als Schwäche angesehen und von intoleranten ausgenutzt.
Wir sollten Handeln, wie es sinngemäß Kurt Schumacher, der erste Nachkriegsvorsitzende der SPD sagte, als er über die Toleranz sprach: Tolerant gegenüber allen Toleranten aber hart zugreifend gegenüber denen, die die Toleranz ausnutzen um Intolerant zu sein.
Deutschland hat eine Chance. Die Integrationswilligen Migranten und die Deutschen gemeinsam könnten es schaffen. Für die anderen ist hier kein Platz.
Marc Müller

... daß es neben den ganzen Integrationsanstrengungen aber auch einen Punkt geben muß, an dem die deutsche Gesellschaft feststellen muß:
- bei diesem Migranten/dieser Migrantenfamilie ist die Integration nicht gelungen und wird mit vertretbarem Aufwand auch nicht mehr gelingen können.
An diesem Punkt muß dann eine sofortige Rückführung in das Heimatland erfolgen.
Ein erster Schritt dabei muß die allerradikalste Verkürzung der Verfahren für diejenigen sein, die schon gar keinen Aufenthaltstitel für Deutschland mehr haben. Die Zahl der Rechtsmittel muß dramatisch verringert werden und die Abschiebungen müssen in extrem kurzer Zeit und mit sehr hoher Geschwindikeit erfolgen.
Alles andere führt uns in das soziale Desaster, dessen milden Vorgeschmack wir gerade medial aufbereitet bekommen.