
Um mit einem frisch gewählten Präsidenten zu sprechen: "Es wird niemand gezwungen, in Deutschland zu leben!" - Spätestens seit dem Fall der Mauer!
Wem unser Rechtssystem nicht passt, dem steht der Weg offen, auch in Staaten, in denen man sicher nicht so leicht geduzt wird wie hier und die Menschen bestimmt freundlicher reagieren, z.B. nach Russland, China oder warum nicht einmal in die Türkei?
Aber noch besser ist der @Kommikon-Vorschlag ("Sollen doch alle Anti-Ausländer-Deutschen einfach auf den Teil ihrer Rente verzichten, der von "Ausländern" bezahlt wird.")
Gegenvorschlag: Ausländer mögen zu Unrecht erhaltenen Sozialleistungen zurückzahlen und die durch sie verursachten Kosten z.B. beim Betrieb von JVAs selbst finanzieren. Das wäre ein gelungener und respektabler Beitrag zur Integration!
Bevor Sie voreilig zustimmen: Schauen Sie sich zuerst die etnische Zusammensetzung unserer Gefängnisbelegschaften an.
Und noch ein Tip für Fussballfans: Journalisten sollten sich einmal mit Aggressivität und Gewalttätigkeit von Migranten-Fußballclubs beschäftigen (nicht immer nur die Eltern betroffener Kinder).

Wie ernst gemeint die zahllosen Beiträge der einschlägigen Berufshysteriker Roth, Ströbele, Thierse & Co.zum Thema Rassismus und ausländerfeindliche Gewalt
seit der Schlägerei in Potsdam im letzten Jahr waren,
kann man an einigen Beispielen aus den letzten Wochen sehen.
Da wurde ein junger Pakistaner erstochen, weil er einen Vater mit einem kleinen Kind gegen eine Gruppe Türken schützen wollte, die dieser wegen der Vermüllung eines Badestrandes in Berlin kritisiert hatte.
Reaktion in den überregionalen Medien darauf? Null.
Ein Schwarzafrikaner aus Burkina Faso wurde in der Berliner U-Bahn-Linie 8 von Arabern ins Koma geprügelt. Die Empörungsmaschinerie - schweigt.
Ebenso im Fall einer Dreizehnjährigen, die von einer Viererbande mit den Namen Soner K. (23), Imad Ali N. (20), Emruliah D. (21), Vural K. (23) lt. BILD-Zeitung als "Sexsklavin gehalten" wurde.
Sie alle sind offenbar Opfer zweiter Klasse.

Der Artikel bringt den Ablauf des Falles exzellent auf den Punkt, verschweigt aber leider die wahren Ursachen. Es gibt in Deutschland eine starke Lobby, welche aus tlw. finanziellen, tlw. politischen Gründen daran interessiert ist, aus unserem Land eine braune Gewalthochburg zu machen. Skandalisierende Medienberichterstattung lebt in enger Symbiose mit unzähligen linken Gruppen, welche im "Kampf gegen Rechts" auf mehr Staatsknete hoffen. Zudem eignet sich das braune Schreckgespenst bestens, grundlegende Bürgerrechte im Namen der Demokratie immer weiter einzuschränken.
Dabei ist es vollkommen unerheblich, wie oft man danebenliegt und was wahr ist oder falsch. Das alles hat religiösen Charakter angenommen, der mit sachlichen Fakten nicht mehr erreichbar ist. Es gibt unzählige solcher Fakes, von Seibnitz über Parey bis Potsdam. Trotzdem dreht sich das "Antifa-Mantra" jedesmal von neuem.
Wie verlogen das Ganze ist konnte man nach der Orgie linker Gewalt am Rande des G8 Gipfels erkennen. Wo waren da all die gesichtzeigenden Berufsdemokraten im Kampf gegen Gewalt und für Demokratie? Es gab weder Lichterketten, noch Betroffenheitstremolos, noch Mahnwachen - nur eisiges Schweigen.

"Ich kann Ihnen versichern, die Menschen gehen [im Ausland] anders, nämlich selbstbewusster, mit Ausländern um [als in Deutschland], was sich auch in Höflichkeit und Freundlichkeit äussert (wenn ich z.B. an das ständige sofortige Duzen von Ausländern in Deutschland denke)." schrieb 'Komikion'.
"Mir haben hier lebende ausländ. Studenten (die Europa vorher nicht kannten) gesagt, daß es einen sehr großen Unterschied zwischen Deutschland u. anderen europ. Ländern gibt. Hier werde man gleich als Schmarotzer oder Krimineller betrachtet. Und sie sagten, daß es hier immer noch viele Nazis gäbe," ergänzte Emre Ertürk.
Mir scheint langsam, daß es mehr als ein Deutschland geben muß; da wo ich wohne, habe ich jedenfalls keine der obigen Erfahrungen weder berichtet bekommen (und ich habe sehr viel mit Studenten, auch und besonders ausländischen, zu tun gehabt) noch jemals erlebt, daß ein Ausländer "ständig sofort" geduzt worden wäre, weil er Ausländer ist. Ich halte das vielmehr für hysterisches Aufbauschen einzelner Vorkommnisse, die einem durchaus in anderen Ländern auch passieren können. Mir, als Deutschem, sind sie passiert. Dennoch werfe ich den Bürgern dieser Staaten nicht pauschal Rassismus vor -- auch, wenn's bequem wäre.

nun, wenn ich Sie falsch verstanden habe, so nehme ich ihre Entschuldigung gerne an. Ich hoffe aber, sie können verstehen, dass bei solchen Anschuldigungen gerade den Deutschen die sprichwörtliche Hutschnur reisst.
Dieses Thema über rassistische Übergriffe berührt uns alle. Natürlich ist es unannehmbar und auch nicht entschuldbar. Allerdings muss man ja davon ausgehen, dass die Provokation auf Seiten des Herrn Mulugeta begann.
Ob es wirklich ein rassistischer Überfall war, ist noch nicht bewiesen. Mich persönlich ärgert der Pauschalverdacht. Der Rassismus gegen all diejenigen die nichtdeutsch sind wird gross hochgespielt. Der Rassismus gegen Deutsche hingegen wird heruntergespielt. Und ja, den gibt es auch. Auch davor dürfen wir die Augen nicht verschliessen.
Ein, vermutlich türkischer Kommentator hat in seinem Beiträgen z.B. wiederholt die Mentalität der Deutschen als nazistisch, rassistisch bezeichnet. Immer wieder drängt er sich in eine selbstgewählte Opferrolle. Das ist nicht minder rassistisch anzusehen, als Beschimpfungen seitens irgendwelcher Nazis die ich ,und dessen können sie sicher sein, ebenso verachte wie Sie.
Sie haben natürlich recht. Von einem Namen auf Religion zu schliessen ist Unsinn. :)
Marc Müller

Ihre Beiträge zu diesem Thema sind absolut richtig u. auch wichtig!
Mir haben hier lebende ausländ. Studenten (die Europa vorher nicht kannten) gesagt, daß es einen sehr großen Unterschied zwischen Deutschland u. anderen europ. Ländern gibt. Hier werde man gleich als Schmarotzer oder Krimineller betrachtet. Und sie sagten, daß es hier immer noch viele Nazis gäbe. So hätten sie sich Deutschland nicht vorgestellt. In ihren Heimatländern hatte nämlich das Goethe-Institut Deutschland als modernes, tolerantes Land dargestellt.
Wahrscheinlich wird man jetzt die vergangene Fußball-WM noch Jahrzente für propagandistische Zwecke ausschlachten!

- wer ist das eigentlich nicht - hier nach unschuldigen Opfern schreien.
Klingt nicht nach Demokratieverständnis.

und ganz offenbar hat man nicht genuegend Beweise um die moeglicherweisen Taeter zu verurteilen.Niemand der nicht bei der Schlaegerei dabei war kann eindeutig sagen was ueberhaupt geschehen ist und ganz offenbar war auch die Staatsanwalt nicht in der Lage die Angelegenheit zu klaeren.Linke wie rechte Gewalt scheint in Deutschland immer mehr zu wachsen und es wird nicht einfach sein diese unheivollen Kraefte zu baendigen.

Herrlich, wie wir uns hier ggseitig Dinge schreiben!
Echt deutsch!
Andere Deutsche streiten sich wg Lappalien vor Gerichten - vor allem die beiden Parteien aus Doppelhaushälften!
Zu meinem kommentierten Posting:
woher wollen Sie denn wissen, dass ich einen schwarzen Mimen in einem US-Film akzeptiere? Ist mir wurscht!
Abseits des Schauspiels: gerne darf Tiger Woods einlochen. Oder Frau Dr. C. Rice (die ist eine tolle Dame!) Außenpolitik betreiben.
Soll ein Türke/ Türkischstämmiger / "Mit"bürger mit Migrationshintergrund doch im Film (Tatort und sonstwo) den Türken mimen, als Dönerschneider, Dr. med., Kfz-Meister.
Übrigens: wieviele hohe Militärs mit türk. Hintergrund haben denn unsere Streitkräfte?
Kapitänsleutnant zur See Mehmet Özdemir?
Das stört mich überhaupt nicht.

Es stimmt schon. Deutschland ist voll von Rassisten. Auch der Vorwurf an Deutsche, sie seien Nazis hat etwas mit Rassismus zu tun. Mit dieser schwerwiegenden Beleidigung wird versucht, diese Mundtot zu machen. Es ist gerade für Menschen, die sich in eine selbstgewählte Opferrolle zwängen, wie einer der Kommentatoren, so leicht mit der Nazikeule zu schwingen. Dass diese Menschen damit die echten Opfer verhöhnen, nämlich die Opfer des NS kommt ihnen gar nicht in den Sinn. So einfach lebt es sich in der selbsterwählten Opferrolle.
Wie auch immer die wahre Geschichte hinter diesem Fall aussieht: Er hat für Wirbel gesorgt. Wahrscheinlich noch mehr, als wir uns das bis jetzt vorstellen können. Wo der Rechtsstaat ausgehebelt wird um toleranter Weise es wieder allen, die gleich laut "Rassismus" rufen, recht zu machen, ist es nicht weit in Richtung DDR, STASI, GESTAPO. Das ist die Folge aus all unserer verfehlten Politik. Auf den Linksruck und sein "Alles für Alle und das umsonst" folgt unweigerlich der Rechtsruck, wenn die Kassen leer sind, die Sozialsysteme geplündert, die (wohlhabenden, dem Land nutzenden) Migranten ausser Landes sind. Aber haben Wir uns das zuzuschreiben oder die Regenbogenpolitiker, die noch unser Land regieren?

1. Zu dem Argument mit den Rollen türkischstämmiger Schauspieler:
Es ist doch schön, dass türkisches Leben in hier produzierten Filmen thematisiert wird. Wahrscheinlich haben türkische Akteure hier einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Wettbewerbern. Wo ist das Problem?
2. Ich finde, dass indymedia.org eine tolle Seite ist, wenn man sich ein Bild über die Geisteshaltung von linksradikalen und linksextremen Menschen machen möchte. Gerade deren Handhabung von Werten wie Toleranz gegenüber anders Denkenden, Achtung von Gesundheit (es herrscht schließlich Klassenkampf), Datenschutz(nur unsere Privatsphäre ist heilig) und fremdem Eigentum etc..

Vergessen Sie nicht: es handelt sich um ein Urteil "in dubio pro reo" - nicht, dass man allg. von der Unschuld der Angeklagten überzeugt wäre!
Nur weil man den Deutschen seit dem Dritten Reich in aller Welt bzgl. Fremdenfeindlichkeit äusserst vorsichtig gegenüber tritt, und weil dies - verständlicherweise - das Selbstbewusstsein der Deutschen empfindlich treffen kann mit der Zeit, nur deshalb kann man nicht aufhören, Fremdenfeindlichkeit beim Namen zu nennen. Und die ist in vielen Beiträgen hier nicht zu übersehen, wenn man sie einmal neutral und nicht komplexbehaftet und mit mangelndem Selbstbewusstsein liest. Das schwache deutsche Selbstbewusstsein erlaubt es leider kaum, Menschen anderer Nationen neben sich gelten zu lassen.
Das hat übrigens mit "links" nichts zu tun. Sondern mit Tatsachen im Alltag in Deutschland. Ich kenne den Alltag in anderen Ländern zum Vergleich. Ich kann Ihnen versichern, die Menschen gehen dort anders, nämlich selbstbewusster, mit Ausländern um, was sich auch in Höflichkeit und Freundlichkeit äussert (wenn ich z.B. an das ständige sofortige Duzen von Ausländern in Deutschland denke). Was nicht heissen soll, dass es dort weniger Vorurteile geben würde.
Erweitern Sie einfach Ihren Horizont!

"Hat man je gehört, dass Linke..."
Ja, werter Herr Sitti, man hat gehört! Man hat nicht nur gehört, sondern sogar gesehen!
Wie war das mit den brutalen, mit nichts zu rechtfertigenden Morden und Hinrichtungen der RAF? Meines wissens waren das doch Linke, oder, Herr Sitti?
Wie ist das mit den Anschlägen der "militanten Gruppe", die seit etwa drei Jahren ihr Unwesen im Lande treibt und Anschläge auf Sachen und neuerdings auch Personen verübt? Linke, oder, Herr Sitti?
Wie ist das mit der "kleinen", alltäglichen psychischen Gewalt, die zum Beipiel mittels "Hausbesuchen" gegen Mitarbeiter von Ausländerbehörden stattfindet, die als "Rassisten" diffamiert werden? Auch Linke, oder, Herr Sitti?
Ich gebe Ihnen einen guten Rat, Herr Sitti: Bevor Sie hier herumkrakeelen, wir sollten unser "braunes Gedankengut" für uns behalten, sollten Sie mal gründlicher recherchieren, was in der linksextremen Szene tagtäglich abgeht in diesem Land. Da wird einem normal tickenden Menschen nämlich mindestens so übel wie bei rechtsextremen Taten - nur das Staat, Gesellschaft, Politik und leider auch die meisten Medien auf dem linken Auge taub, stumm und blind zugleich sind!
SO sieht das aus, Herr Sitti - ob es Ihnen passt oder nicht!

Kommikion, es ist eine unglaubliche Frechheit, den Schreibern hier zu unterstellen, sie wollten die Ausländer raus haben aus Deutschland. Nur, weil die meisten den Grundsatz des Rechtsstaates begrüßen, dass jemand, dem eine Tat nicht einwandfrei nachzuweisen ist, nicht verurteilt werden kann.
Das zeigt die Mentalität der Linken mal wieder klar und deutlich: Wer nicht auf linker Linie ist, wird flugs zum "Rassisten", "Faschisten" etc. gestempelt.
Einer der Schreiber hier sagte, es ist höchste Zeit, diese linken Meinungsmechanismen außer Kraft zu setzen - ich bin dabei. Als erstes sollten man "Indymedia" hacken...

Warum können Sie einen schwarzen Schauspieler in amerikanischen Spielfilmen z.B. als amerikanischen Cop oder hohen Militär akzeptieren, in einem deutschen Film aber nicht?

"Ein Aufschrei der Empörung ging am 17. April 2006 durch Brandenburg, Deutschland und auch weit darüber hinaus."
Wie immer überschätzt sich die BRD hinsichtlich solcher Vorfälle in ihrer Aussenwirkung - bereits in holländischen Medien war davon NICHTS, rein gar nichts zu vernehmen.

...warum gibt eigentlich keiner der so sehr dieses Urteil begrüssenden Kommentatoren hier zu, was er höchstwahrscheinlich wirklich denkt:
Ausländer raus aus Deutschland.
Jedenfalls kommt das beim Lesen unweigerlich so rüber.
Und das ist eine der Forderungen, die auch die NPD verfolgt.
Dazu passt dann die Überschrift "Rassismus vergeblich gesucht" wie die Faust aufs Auge.

Türkischstämmige Schauspieler mimen wieder Türken?
Warum eigentlich nicht?
Als Griechen würden die aber auch durchgehen, aber ob das dem Mimen passt weiß ich nicht. Nicht das dies "rassistisch" wäre.
Ich denke, dass ein türkischstämmiger Mime vielleicht einen gebürtigen Hamburger - näselnd - darstellen könnte, oder einen Bayern mit sauberem Münchener Dialekt. Jomei!
Wie groß ist der Bevölkerungsanteil der Türken/Türkischstämmigen, und welchen Anteil haben Sie außerhalb ihrer "Parallelgesellschaft" am öffentlichen Leben, so dass Türken zwingend einen Rollencharakter im Film haben müssen, und zudem diese sogar außerhalb der Rolle als Türke?

In Anlehnung an braune Uniformen in der NS-Zeit wird dieser Farbton gerne mit dem NS bzw. neuerliche politische Umtriebe, die dem NS ähneln, gleichgesetzt.
In keinem Leserbrief werden politische Tendenzen deutlich,
die der NS-Ideologie nahe stehen.
Ihre Bezeichnung "brauner Mist" ist deplaziert.
Menschen das Haus anzuzünden, dass sie darin verbrennen, ist Mord, u.U. fremdenfeindlich motiviert - mit NS hat dies aber noch nichts zu tun.
Diese Bezeichnung wäre von Interesse, wenn es sich bei den Opfern um Bürger jüdischer Konfession gehandelt hätte.

In Deutschland hat die rechtsextreme Gewalt stark zugenommen.
Lesen Sie den jüngsten Verfassungsschutzbericht, darüber wurde u. a. auch i. d. FAZ berichtet.
AUSSER Heiligendamm kann ich mich in den ostdeutschen Bundesländern an keine weiteren linksextremen terroristischen Aktionen erinnern.
Andererseits sind mir die schrecklichen Bilder aus Rostock (hier waren 2000 Rechtsextreme beteiligt !), Magdeburg und Hoyerswerda noch immer präsent. Roman Herzog war damals noch Bundespräsident und hat gefordert, daß endlich etwas passieren muß.

Sie haben in Ihrem nicht neutralen Artikel vergessen zu erwähnen, dass die Polizei bei der Sicherung der Spuren am Tatort geschlampt hat und Fachleute der Kripo erst Stunden später hinzukamen.
Aber macht doch nix, ein paar Fakten unter den Tisch fallen zu lassen, solange es dann ins politische Konzept Ihrer FAZ passt.

Nach der Wende sagte jemand, man hätte den Rechtsstaat bekommen, aber Gerechtigkeit gewollt. Nein, nicht einmal mehr ein richtiger Rechtsstaat ist dieses Deutschland. Ich hatte das Vergnügen bei der STASI verhaftet zu sein, bei der Haftprüfung sagte der Richter beim Unterschreiben des Haftbefehls (es lagen keinerlei Beweise vor):"Na ja, irgend etwas wird schon dran sein".In Ketten, mit Masken und per Helikopter wurden die offensichtlich Unschuldigen transportiert. Wann wird endlich der frühere Generalbundesanwalt Nehm angeklagt und ihm seine Pension entzogen? Wann jene Staatsanwältin die unangenehme Gutachten als "Nullum" bewertete? Wann entschuldigt sich der Zentralrat der Juden bei Schönbohm? Wann dieser unsägliche SPD-Politiker, der die "no go -areas" erfand?
FDJ-Funktionäre als Bundeskanzler, mutmassliche Stasizuträger im Bundestag und sich organisierende Stasi-Offiziere, tausende linke Gewalttäter in Heiligendamm ( obwohl man so viele Aussenminister/Vizekanzler gar nicht braucht), aber das Verbot einer Demo von ein paar hundert verwirrten Jungnazis. Nein, das ist kein funktionierender Rechtsstaat mehr.Noch nicht ganz, aber beinahe wie in der DDR. Es kann einem schon angst und bange werden.

Wenn man im Ausland lebt und sieht, wie normal und höflich dort die Menschen mit Ausländern umgehen, merkt man, dass Rassismus in Deutschland ein tief verwurzeltes Phänomen ist, das täglich spürbar ist. Oder gibt es irgendein Land auf der Welt, in dem Schwarzhaarige in der Strassenbahn angeglotzt werden wie Zootiere, und im Kaufhaus verfolgt wie potentielle Diebe? Gibt es irgendein Land sonst auf der Welt, in dem man selbstverständlich annimmt, Ausländer seien grundsätzlich weniger zivilisiert als man selbst und könnten kein Deutsch sprechen usw. ? Im Urlaub möchte der unhöfliche, viel essende und trinkende Deutsche (nicht alle sind so) dann aber überall auf der Welt herzlich willkommen sein, weil er der Meinung ist, dies sei noch eine Art Entwicklungshilfe.
Man stelle sich mal vor, Denzel Washington wäre Deutscher und wollte hier in einem Film etwas anderes als einen Ausländer spielen. Das wäre schlicht unmöglich. Ebenso spielen 90% (es gibt einige wenige Ausnahmen) aller türkischstämmigen Schauspieler in deutschen Produktionen wieder Türken. Begründung: das deutsche Publikum akzeptiere das nicht anders.
Sollen doch alle Anti-Ausländer-Deutschen einfach auf den Teil ihrer Rente verzichten, der von "Ausländern" bezahlt wird.

Der Fall zeigt wieder einmal exemplarisch, wie sehr in der BRD das Recht gebeugt wird, um politisch wünschenswerte Ergebnisse hinzubiegen. Wie wir heute wissen, warnte die Polizei bereits am 3.Tage, daß die Tat nicht so abgelaufen ist, wie sie von den Medien und der Bundesanwaltschaft verzerrt dargestellt worden war. Nur Schönbohm hatte in dieser Situation den Mut den Mund aufzumachen.
Spontan fallen mir dazu Sebnitz ein, wo ein Junge angeblich von Skinheads im Freibad ersäuft worden wäre, der vermeintliche Bombenanschlag auf eine Düsseldorfer Synagoge, der italienische Betrunkene der während der WM gestürzt war und behauptete von Skinheads verprügelt worden zu sein (Videoaufnahmen vom Bahnhof bewiesen das Gegenteil), das türkische Mädchen dem Hakenkreuze auf die Stirn gemalt worden wären, wo sich später aber herausstellte, daß sie nur eine Ausrede ggn. ihrem Vater suchte, weil sie zu spät nach Hause gekommen war. Liest man dazu die skandalöse Rspr. des OVG Münster zum VersammlungsR, so kann einem nur schlecht werden.

Ich glaube es war der Bundesinnenminister, der seinerzeit sagte: "Da habe sich Leute geprügelt und einer davon war dunkelhäutig". ...genau so scheint es sich ja auch zugetragen zu haben. Trotzdem wurden die "Ultra-Rechten" mit verbundenen Augen via BGS-Hubschrauber durch die Republik geflogen und für die Boulevard-Presse war es wieder ein schönes Spektakel. Alle konnten wieder mahnend den Finger heben und sahen ihr Gesicht in der Zeitung. Es wurden ja sogar Warnungen an die ausländischen Fußballmannschaften ausgesprochen in dieses extrem fremdenfeindliche, weltfremde und von blanker Anarchie beherrschtes Land zu kommen. Wie lächerlich! Doch auch sehr bedenklich, daß dann während der WM sich Deutschland als recht guter Gastgeber erwiesen hat - oder??
Die EU und auch die BRD stellen jährlich Millionen-Budgets für Institutionen und Behörden für den Kampf gegen Rechts zur Verfügung. All die dort beschäftigten Personen müssen natürlich ihre Daseinsberechtigung behalten. Klar, daß dann jede Gewalttat, in der ein Migrant verwickelt ist als "rechts" einzustufen ist. ... es geht nur um die Kohlen ... das ist alles!!

Herr Steinke, Verfasser des vorstehenden Beitrags, hat vollkommen recht.
Aus dieser Sache wurde ein Riesen-Aufstand gemacht und die Tat wurde sofort zu einem "rassistischen Skandal" hochgespielt, noch bevor auch nur der kleinste Beweis vorlag - einzig und alleine aufgrund der Tatsache, dass derjenige, den die Faust getroffen hat, von dunkler Hautfarbe ist. Hätte der Mann seinen Rausch brav nach Hause getragen und seine "Schweinesau"-Ausfälle sein lassen - es wäre wohl nichts passiert. Übrigens egal ob schwarz oder nicht.
Der ganze Vorfall zeigt, wie krank unsere Gesellschaft im Umgang mit Begriffen wie "Rassismus" etc. ist. Schuld daran ist eine Linke, die unsere Gesellschaft spätestens seit 1968 krakenhaft umklammert und ihr ein verquastes Weltbild einimpft, das wir auch noch zu glauben bereit sind.
Nicht umsonst hat Schäuble frühzeitig zu bedenken gegeben, man solle doch erst einmal die Ermittlungen abwarten, bevor man eine rechtsextreme Tat aus dem Vorfall mache... und er sollte recht behalten.
Die Linke, allen voran die extreme Linke, wird hier wohl weiterhin eine rechtsextreme Tat sehen und der Gesellschaft dies auch weiterhin glauben machen wollen. Das ist der eigentliche Skandal an der Sache.

Dieser Fall ist nur ein weiteres Exempel dass in Deutschland sowohl Medien als auch Politik, als auch die Bürger selbst auf dem linken Auge blind sind. Deshalb kommt es hier auch zu solchen Hexenjagden in denen verzweifelt versucht wird bestimmten Sachverhalten (hier Opfer Äthiopier!) immer in eine gewisse Grundtendenz (rechte Schläger-die rechte Gefahr) zu bringen.
Ein weiteres Beispiel: Im Moment wird gross über den sächsischen Fussballverband berichtet, in dessen Gebiet es zu Krawallen gegen die Polizei gekommen ist. Einem wird gerade der Prozess gemacht der Steine auf die Polizei warf (keine Verletzten). Natürlich wird hier auch eine Verflechtung in die rechte Szene unterstellt. Dann wird sich von allen Seiten darüber medienwirksam aufgeregt dass er "nur" eine Bewährungsstrafe erhielt und nicht gleich zwei Jahre eingebunkert wird.
ähm, ich frage mich da manchmal: Haben weder Politik, Medien oder unsere "mündigen" Bürger nicht miterlebt was zur G8 in Heiligendamm passiert ist????? Wenn man gemessen daran welche "Verbrechen" dort verübt wurden, die Kritik und Aufregung betrachtet kommt unweigerlich zu der Erkenntnis dass D auf dem linken Auge blind ist.

Eine Kneipe irgendwo in Deutschland. Hier treffen sich Menschen, die nur eines im Sinn haben: sich zu betrinken. Zu späterer Stunde kommt es zu einem Streit. Die Streithähne nutzen das ihrem Alkoholpegel entsprechende Vokabular. Dabei fleigt eine Faust.
Ja, und? Das passiert in Deutschland Tausend mal am Tag, ohne dass ein Hahn danach kräht.

Ich muß der Behauptung, es handle sich um "miesen Journalismus", strengstens widerpsprechen. Im Gegenteil versucht der Verfasser seiner ureigensten Aufgabe als Journalist, der Aufdeckung von Mißständen bei der Strafverfolgung, nachzukommen. Mies ist, das er hier dafür angegriffen wird, wobei die Motivation dieser Kritik (der sprachliche Ausrutscher "mies" verrät es u.a.) offensichtlich nur affektiv, die Sachbegründungen vorgeschoben sind. Damit demonstriert der Verfasser obigen Leserbriefs abermals, worin der Fehler der Strafverfolger lag. Rein aus dem Affekt heraus werden Mensch ihrer Freiheit beraubt, ihre Verfahrensmäßigen Rechte verkürzt (Anklage vor einem Landgericht als Bundesgericht), eine mediale Haßkampagne läuft ab, die Unschuldsvermutung muß zurücktreten, wenn es darum geht, daß die "Anständigen" sich zur Wehr setzen. Nun, da die Anschuldigungen erwiesenermaßen falsch sind, könnte man von den "Anständigen", allen voran der Staatsanwältin, immerhin eine öffentliche Entschuldigung erwarten. Doch weit gefehlt. Auf Kosten der Reputation der Beschuldigten versucht die StA so zu tun, als sei dies gar kein richtiger Freispruch. Ein Trauerspiel für unsere Demokratie

Wiedereinmal hat der "Gutmenschenstaat" D. versucht das das Phantom der "Rechten Gefahr" zur Strecke zu bringen. Leider ist die Mücke, die aus dem Elefanten gemacht wurde, auch nicht einmal ins Netz gegangen. Ein Totalversagen der Exekutive und Judikative! Wo haben "Rechte" in D. je einmal Demonstrationen auf die Füße gestellt, die mit Heiligendamm auch nur annähernd vergleichbar wären (ca. 2000 "Linksextreme Gewalttäter")? Richtig, nie?
So long

Also daß die beiden Angeklagten sehr bald so "mir nichts dir nichts" aus dem Gerichtssaal spazieren dürfen sagt viel über das "Rechtssystem" in Deutschland aus.
Hier habe ich noch ne story: letzten Samstag las ich einer großen Deutschen Tageszeitung, daß in Hamburg eine Grundschullehrerin (per Gerichtsbeschluß) ihre Lehrtätigkeit weiter ausüben darf, obwohl sie Mitglied bei der NPD ist! Das geht ohne weiteres. Aber sollte sie sich plötzlich entscheiden ein Kopftuch zu tragen, würde man sie sofort entlassen (auch per Gerichtsbeschluß).
Da darf man sich nicht wundern, daß rechtsextreme Straftaten Jahr für Jahr steigen. Ich hoffe es wird eines Tages nicht so weit kommen, daß Nazis nur dann für eine Straftat verurteilt werden, wenn sie dies 1) Live for laufender Kamera tun. 2) Ein Richter u. Staatsanwalt als Zeugen vor Ort sein müssen u. 3) Der Täter mindestens seit einer Woche ohne Alkoholkonsum gewesen ist.

"Und nur wenige wissen, dass, wie man hört, kurz nach der Tat eine Staatsanwältin, die an dem Verfahren nicht beteiligt war, einem Verteidiger telefonisch eine Strafanzeige ankündigte, falls er es wage, den wahren Tatablauf öffentlich zu machen, der keine Ähnlichkeit auswies mit dem bis dahin behaupteten rechtsextremen Gewaltexzess."
Aha, man hoert (wovon schon nur wenige wissen), dass angeblich... Es gibt also einen "wahren" Tatablauf, der vor der Oeffentlichkeit verborgen wird? Strafanzeige - wegen welchen Delikts? Gut, dass der Verfasser des Artikels offensichtlich zu dem handverlesenen Zirkel der wenigen wirklich Wissenden (und Hoerenden) zaehlt, und wir FAZ-Leser jetzt dank dieser harten Fakten ueber das skandaloese Komplott bei der StA informiert sind.