
E s wahr einmal ein friedliches Indien+Pakistan+Afg.++
Als ein Paar Britische Regimenter so schoen "" ORDNUNG""
hielten !! Abgesehen von einigen "Noetigen" blutigen
Erziehungsaktionen doch derzeit eben so ueblich.
Die zur "Artigkeit" gezwungenen Massen der Laender
hatten eben nur Steinchen!---Diese Art der Missbilligung
wurde dann modernisiert mit "Geschenken" vom Osten
und dem Westen.--Da diese Menschen doch allem
Anschein nach eine Selbstaendikeit erleben wollen
kann man ihnen sehr wohl helfen!--
Aber diese "Zwangsfuettrei" der Westlichen Welt mit
der Waffe in der Hand ist in der heutigen Zeit ist erbaermlich.--Gleicht einem Elefanten der in einem
Ameisenhaufen Ordnung bringen will-weil ihm einmal
eine in den Ruessel gebissen hat.

Ihre Aufgabe ist die Landesverteidigung - und die Taliban in Afghanistan bedrohen nicht die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland
Deutschland befindet sich (leider) im Krieg. Leider, weil ich entschiedener Gegner der Doppelzüngigkeit der Amerikaner bin, die zunächst mit den Taliban paktierten gegen die Sowjetarmee und Sie dann zu Feinden erklärten, wie auch Osama Bin Laden, Saddam Hussein und so weiter und so weiter...Diese Verlogenheit hat dem Westen sehr geschadet und schadet ihm noch. Das wir uns jetzt an diesem und anderen Kriegen beteiligen, findet meinen entschiedenen Widerstand.
Nicht wir haben zu beurteilen, wie die Afghanen zu leben haben, sondern das Volk selbst, es ist der Souverän des Landes, nicht mal die Regierung in Kabul hat für mich soviel Autorität. Wenn also die Menschen im Süden Afghanistans den Einsatz der Tornados mehrheitlich befürworten, um Landsleute auszuspähen, nichts anderes sind die Taliban, um sie dann evtl. zu töten....dann ist das zumindest ein Entscheidung des Afghanischen Souveräns......wenn das Volkes Wille ist, haben wir das zu akzeptieren...

Der bevorstehende Kampfeinsatz in Afghanistan, den die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD als "notwendig" darstellen, reiht sich in eine Abfolge fortwährender Angriffe auf das internationale Kriegsvölkerrecht. Der vorsätzliche Bruch von Rechtsgrundsätzen führt in den Reihen der Afghanistan-Truppen der Bundeswehr zu Irritationen und Widerstand. So hatte sich Ende 2004 ein Angehöriger des in Feysabad stationierten Sanitätsdienstes der Bundeswehr beschwert, weil er trotz seiner Funktionen Wachdienst mit Kriegswaffen leisten musste - ein Verstoß gegen internationale Normen.[8] In den folgenden Monaten wurden weitere Fälle bekannt; es kam zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen protestierendem Sanitätspersonal und der Bundeswehrführung.[9] Dass deutsche Luftwaffenpiloten, die nach den Worten des CDU-Verteidigungsexperten Wimmer "direkt in die Kriegsverbrechen hinein" fliegen [10], ebenfalls protestieren könnten, erscheint nach den Erfahrungen des Jugoslawien-Krieges nicht ausgeschlossen. Mehrere der damaligen Bombenpiloten überstanden ihren Einsatz mit gesundheitlichen Folgen, die eine psychologische Betreuung notwendig machten - unter der Last von Verbrechen, deren erneute Vorbereitung offenkundig ist.

So manchens,was aus dem kleinen,feinen und warmen Stübchen Deutschland,aus dem deutschen Ohrensessel heraus geäußert wird,ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten!
Ja,natürlich führt die NATO in Afghanistan Krieg.Warum ? Weil nicht nur ein Mitgliedsland der Nato aus Afghanistan heraus angegriffen wurde (was aber für die Einforderung der NATO-Solidarität genügt hätte),sondern die westliche Gesellschaft als Ganzes.
Es waren die Taliban,die nicht nur Afghanistan in "kein Land des Zuckerschleckens" verwandelt haben,sondern Al Quaida Unterschlupf und Kasernenhof geboten haben.
Damit die Taliban und in ihrem Gefolde Al Quaida nicht nach Afghanistan zurückkehren,dafür soll dieses Engagement sorgen.
Die NATO ist auch kein countryclub,in dem jeder nach Belieben mitmacht,wie,wann und wo er will.
Offenbar hatte man in Westdeutschland immer geglaubt,die NATO ist ein reiner Verteidigungsclub zur exklusiven (!) Verteidigung Westdeutschlands vor der sowjetischen Expansion.Nach der Liquidierung derselben wäre die Welt so klein und fein wie die deutsche Michelstube.
Dem war und ist aber nicht so.

Ob Politik nun unter Gewissensnot oder unter einer gewissen Realitätsferne 'leidet', ist es zunächst in der Tat ziemlich dumm zu glauben, Aufklärungsflüge dienen dem Zweck des 'Balkonblümchen'-Zählens. Auch der Mohnblumen nicht. Warum sich Politik in den letzten Monaten in der Sache mehr um Selbstdarstellung bemüht als um Problemlösung oder um das Beziehen einer klaren Position, mag sie auch noch so bedeutungsschwer oder gar gefährlich sein, ist vielleicht sowieso ein anderes Thema. Der aufmerksame und kritische Beobachter, der den Frust einer friedensbewegten Zeit noch in sich trägt, kann sehr wohl danach fragen, warum der mit ehernen Grundsätzen beladene und vor Waffen strotzende Westen seit mindestens 80 Jahren den nahen und mittleren Osten weder befriedet noch in eine neue Zeit geführt hat. Was sind denn seit ehedem Grundinteressen einer Welt, die verständlicherweise zunächst an die Sicherung fossiler Energie zu denken scheint, warum soll sich denn gerade am Hindukusch beweisen, dass Islam und Christentum eine Symbiose für welche Ziele auch immer eingehen können. Nein, Aufklärung findet seit mindestens 200 Jahren in den Köpfen statt. Und die müssen nicht noch mit doppelter Schallgeschwindigkeit durch den Weltenraum donnern.

Das ist nicht "Schwangerschaft". das ist gerade das Gegenteil von Leben, nämlich beinahe schon Todessehnsucht. Ohne militärpolitisches Konzept dümpelt die weltpolitisch unbedeutende Mittelmacht (wenn überhaupt) Deutschland im unruhigen Fahrwasser der USA, die seit Vietnam nur noch "verliert", ohne jedoch davon etwas zu merken. Die USA-Bevölkerung kann nichts merken, weil sie künstlich dumm gehalten wird.
Für Dumm will uns auch die eigene Bundesregierung verkaufen. indem sie das Wahlvolk systematisch belügt und durch vorsätzlich falsche Wort- und Begriffswahlen zu täuschen versucht. Die NATO führt am Hindukusch KRIEG - nicht mehr und nicht weniger. Das ist - ob man es wahrhaben will oder nicht - längst der 3. Weltkrieg. Eine völlig neue Art von Krieg. mit Clausewitz nicht mehr zu fassen. Die offensichtliche Unfähigkeit der Politikerkaste kann nur noch entsetzen. Sie vertreten wirklich nur noch eigene (Geld-) Interessen. Mit Demokratie hat das allemal nichts mehr zu tun - oder gibt es für den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr eine Mehrheit in der
Bevölkerung ?

Also ganz nach dem Motto "Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin"?! Leider vergessen Sie, dass dieser Satz vervollstaendigt gehoert um "[...], dann kommt der Krieg zu Dir nach Hause".
Vergessen Sie nicht, dass Al Qaida - beherbergt von den Taliban, also der damaligen de facto Regierung Afghanistans - uns (den Westen) angegriffen hat, nicht umgekehrt. Haetten Taliban und Al Qaida nur Afghanen das Leben zur Hoelle gemacht, die Welt und der Westen haetten sich nicht darum geschert. Siehe all die vergessenen Kriege und Konflikte dieser Erde. Doch nun wurden wir herausgefordert. Und da ist Appeasement fehl am Platze. Egal, ob der Aggressor Hitler, Stalin, bin Laden oder sonstwie heisst.

Der Verfasser haette ruhig noch deutlicher werden koennen und sollen: Was diese Regierung im Namen Deutschlands da betreibt, ist schaebiges Soeldnertum. Deutsche Streitkraefte geben sich als Handlanger anderer her, da Merkel den offenen Konflikt mit der NATO im Allgemeinen und den Amerikanern im Besonderen ueber das kuenftige Vorgehen in Afghanistan scheut. Typisch Merkel. Und die Gegenleistung fuer dieses durch und durch schmutzige Geschaeft? Wieder eine Grillparty mit Bush? Oder was sonst?
Angela Merkel steht an Charakterlosigkeit ihrem Vorgaenger im Amt in nichts nach. Fuer ein Linsengericht dient sie sich anderen an.
Und die Bundeswehr, ihre Fuehrung und die ausfuehrenden Soldaten (Piloten). Es waere an der Zeit, dass diese Herren sich oeffentlich zu Wort melden wie vor einigen Monaten Sir Richard Dannatt, offen die Regierung Blair fuer die britische Beteiligung am Irak kritisierend.

Nachdem die Deutschen in der Vergangenheit zu oft die „Bösen“ gespielt haben, haben sie offenbar Schwierigkeiten, sich mit der Rolle der „Guten“ zu identifizieren. Jedenfalls im Sinne einer inhaltlichen Akzeptierung einer Aufgabenteilung, wie sie unter wirklichen Verbündeten normal sein sollte.
Die Deutschen lieben den Zweifel, denn nur dumme Menschen haben keine Zweifel. Den Glauben an Unumstößliches reservieren sie für die „Wissenschaft“, die sie daher in hohen Ehren halten – weil sie sie des Zweifels enthebt.
Aber der Zweifel führt oft zu halbherzigen Entscheidungen oder zum Hinausschieben von Entscheidungen.
Diese Mentalität unterscheidet die Deutschen, unter anderem, von ihren angelsächsischen Verbündeten, vor allen Dingen den Amerikanern, mit ihrer verachteten „Rambo“- und „Cowboy“-Mentalität.
Dafür haben diese eine Tugend, die den Deutschen abgeht: Sie können eingleisig denken, wenn es erforderlich ist.