Leider kein seltenes Bild: Kindersoldat in Kongo

Kongo

Die eigene Armee im Stich gelassen

Das Sicherheitsproblem in Kongo rührt daher, daß die Regierung ihre Soldaten oft weder bezahlt noch ernährt. Dagegen verdienen die Milizen im Osten des Landes durch Kindersoldaten Geld - vor allem mit Hilfe der Vereinten Nationen.

Lesermeinungen zum Beitrag

19. März 2006 12:47

Verantwortungsgefühl

Klemen Jerin (kj1)

Es ist eine doppelte Moral ein Exportweltmeister zu sein (und davon gut leben) aber ja keine Verantwortung in der dritten Welt zu haben. Falls ein Land zusammenbricht, macht man die Geschäfte anderswo. Das macht die dritte Welt nicht lange mit.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
10. März 2006 11:16

was wollen wir da?

christian rohloff (elvisthe)

was hat die bundeswehr im kongo zu suchen? ursprünglich war die bundeswehr eine verteidigungsarmee. darum heißt es auch noch verteidigungsministerium und nicht angriffsministerium! das im kongo ist kein nato-problem, kein europa-problem, es ist noch nicht mal geographisch auf unserem kontinent. wir haben dort nichts verloren. ich will nicht wissen was die angehörigen der gefallenen sagen werden, zu einem einsatz ohne den geringsten öffentlichen zuspruch. wir sind keine weltpolizei!

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
1 - 2 von 2 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche