'Big brother' an Bahnhöfen?

Sicherheit

Mehr Videoüberwachung auf Bahnhöfen

Der Fall der Kofferbomben-Attentäter hat es gezeigt: Videoaufzeichnungen ermöglichen schnelle Fahndungserfolge. Um Anschläge an Bahnhöfen zu verhinden, reichen Kameras allein meist nicht aus.

Lesermeinungen zum Beitrag

24. August 2006 10:30

ganz richtig...

Harald Bier (dirty_harry_39)

da hast du absolut recht, zudem finde ich, dass wir den Terroristen mit solchen Mitteln auch auf andere Weise entgegen kommen.
Wir geben selbst einen Teil unserer Freiheit auf, aus Angst ihn genommen zu bekommen. Als ob man seine Stadt abbrennt aus Angst, sie könnte eingenommen werden.... ich mag meine Stadt jedoch behalten.
Die Aussage: "jeder arabische Student" hätte ich allerdings nicht getroffen.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
23. August 2006 02:48

wo bleiben die ings ? oder besser kamers abbauen ?

stefan pauly (stefano2051)

das ist doch kein problem, eine Kamera mit Bombenentschärfer ?

alternativ die Bombenzeitmaschine bei der man die Bomben nach ihrer Explosion noch entschärft ?

merkt ihr denn nicht, das überwachungskameras die Terroristen in ihren Wunsch nach Aufmerksamkeit und Fenrsehbildern am besten untersützen.

Das Attentat von dem Bilder vorhanden sind, ist dann in der Medienwelt als real anerkannt.

in New York sterben bei 9/11 gerademal 3000 Menschen und 2 große gebäude stürzen ein.

an dem tag sind insgesamt 300.000 Menschen gestorben, davon ca 100.000 an unterernährung.

der tägliche Wahnsinn wird in der Medienwelt ausgeblendet, wenn er nicht fernsehgerecht vermarktbar ist.

Der Libanon war jetzt ein wunderbares Feld fürs fernsehen.

Je mehr Kameras umso mehr Aufmerksamkeit.

also ganz schnell die neuen kameras abbauen ansonsten, meint jeder arabische Student Terrorist werden zu können.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
1 - 2 von 2 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche