Da werden Windräder, Bioenergie, Solartechnik und Methan/Gülle propagiert. Die das verkünden wissen genau, daß diese nur wenig zum Energiemix beitragen werden. Genau deshalb wird die Öffentlichkeit damit zugepflastert, Das Thema Kohle und die damit direkt verbundene Lösung der deutschen Energiefrage wird erstickt und Atom kann so als einzige Rettung verkauft werden. Laßt euch nicht verdummen! Seht euch mal die Kohle genauer an!
Alle genannten Alternativenergien sind hervorragend, wobei der Solartechnik eine besondere Rolle zukommt. Aber allesamt taugen sie nichts für KFZ und Flugzeug. Die Versuche mit Wasserstoffautos oder gar mit Wasserstoff - Flugzeugen muten alle sehr hilflos an,
Und Atom? Wer da von „sauber“ spricht ist entweder totaler Ignorant oder professioneller Volksverdummer. Da wird nur von CO2-Freiheit gefaselt, von der Abwärme, die den Effekt gigantischer Heizlüfter und Wasserboiler hat spricht niemand und schon gar nicht von der Entsorgung der Brennstäbe und ausgedienten Anlagen. Und dann? 26.000 Jahre Halbwertszeit! Das heißt, unsere Atomlobby besitzt die schier unendliche Arroganz, den nächsten etwa 900 Generationen unseren atomaren Dreck aufs Auge zu drücken und ist sich trotzdem nicht zu blöde, von „sauber“ zu sprechen. Hat sich schon einmal jemand gefragt, ob ein Castor-Behälter so lange dicht hält? Ich wette, die zaubern, sollte es drauf ankomme, irgendeinen „Fachmann“ aus dem Hut, der das „wissenschaftlich“ belegt.
Prost - Mahlzeit!!
könnte man erlegen, wenn unsere Politiker und deren Energie-Fachberater endlich über ihre Schatten springen würden und der so oft verteufelten Kohle ihren tatsächlichen Stellenwert zusprechen würden. Kohle ist im Prinzip nichts anderes als Erdöl in fester Form. Mit den richtigen Technologien könnte Deutschland sich punkto Energie zum fast autarken Land mausern:
Erster Schlag - Technik:
a) Die Steinkohlevorräte in Deutschland reichen für die nächsten 300 Jahre
b) CO2-freie Kohlekraftwerke sind innerhalb der nächsten 10 Jahre einsatzbereit
c) Mit dem Verfahren der „Trockenen Destillation“ können Benzin und Kerosin für KFZ und Flugzeuge in beliebiger Menge hergestellt werden
Zweiter Schlag - Wirtschaft:
a) Das Problem der Kohlesubvention wäre erledigt
b) Arbeitslosigkeit in den Fördergebieten wäre gelöst
c) Arbeitsplätze beim Bau von Kraftwerken und Kohle-Verflüssigungsanlagen werden geschaffen
Dies sind nur wenige Beispiele dessen, was Kohle für Deutschland möglich machen würde. Was steht dagegen?
a) Das Interesse der Ölkonzerne
b) Das Interesse der Ölförderstaaten mit ihrer enormen Finanzmacht (wieviele Verpflichtungen hat Deutschland in diesem Bereich?)
c) Strategen und Politiker, die die Industrieländer lieber in ihrer Abhängigkeit halten wollen
Innerhalb der "Schonfrist" von 300 Jahren sollte es doch möglich sein, eine intelligentere Form der Energieerzeugung zu perfektionieren, als die der Verbrennung - nämlich: Sonnenenergie!
Ich moechte dem Verfasser dieses Artikels gratulieren. Endlic ein Aufsatz der der Wahrheit naeher kommt. Ich ahabe lange keine so fast alle Argumente vergleichenden realistischen Artikel gelesen.
@SPD
Ich halte den Beitrag für parteiisch, weil nur der SPD ihre Verfehlungen in der Energiepolitik vorgehalten wird. So wie die SPD sich einseitig auf die erneuerbaren Energien gestü(r)tz hat, so verkauft die CDU die Atomkraft als Rundum-Sorglos-Paket. Atomkraft ist nun mal aus ökologischer Sicht unsinnig, weil wir den Atommüll derzeit nicht "entsorgen" sondern verstecken. Von Tschernobyl und ähnlichen Katastrophen müssen wir gar nicht anfangen. Aber das müssen wir IMMER WIEDER bedenken. Ein GAU in einem deutschen AKW, so unwahrscheinlich er auch sein mag, wird mehr Schaden verursachen, als die Photovoltaik oder die Windkraft je kosten kann.
Dennoch dürfen wir die Atomkraft zumindest kurzfristig nicht abschreiben, weil die alternativen Energien eben noch keine Alternativen sind. So sieht es nunmal aus.
@Arbeitsplätze
Wenn die Energiekosten, durch verfehlte Politik, steigen, werden die Energiekosten steigen und energieintensive Produktion wird ins billigere Ausland abwandern. Das ist nun wirklich einfach zu verstehen. In Island gibt es eine Aluminiumhütte. Nicht weil es dort Bauxit gibt, sondern weil der Hin und Rücktransport und die Energiekosten immer noch billiger sind, als wenn man das Aluminium beispielsweise in Deutschland produziert. Eine Aluminiumhütte in Norddeutschland wurde, obwohl sie immer profitabel war, gechlossen, weil die Energiekosten im Ausland billiger waren und der Profit dadurch höher war. Willkommen in der Globalisierung!
Was ist schon Unwirtschaftlich? Keine alternative Energie ist unwirtschaftlich, der Staat inverstiert auch in Autobahnen oder sonstiges. Wie das Klima in 20 Jahren bei uns aussehen wird, steht noch in den Sternen, vielleicht sind wir dann näher an Solaren Werten welche den USA gleichen!
Mit dem CO2 ist es so eine Geschichte, ich teile aber eher den Standpunkt dass CO2 nicht gleich CO2 sei weil der eine sich einfach aufwiegt.
Nun wurden auch Vermutungen aufgestellt dass Pflanzen jede Menge CO2 abgeben, Messungen laufen auf Hochtouren.
Noch neine sehr gefährlichas Gas ist Methan, da könnte jede Menge gespart werden, aber das würde die Landwirtschaft schön durcheinander bringen.
Jeder kann sparen indem er seine Haushaltsapparate up date bringt, und mit technich einwandfreien Elektromotoren wäre auch wieder viel gespart. Nur der Wille fehlt, das ist das Problem, das wäre doch eine Herausforderung, wieviel wir gescheit sparen können?
Sehr zutreffender Beitrag! Leider hat die derzeitige Regierungskoalition noch zahlreiche weitere gesetzgeberische Macken aus der rot-grünen Regierungszeit zu beseitigen. So ist beispielsweise ein Großteil des Normenkranzes rund um die Energieeinsparverordnung stark ideologisch geprägt und trägt deutlich sichtbar den Stempel von Jürgen Trittin. Da unterscheiden wir in der DIN 4701 in "gutes CO2" (das aus dem Baumstamm und "schlechtes CO2" (das aus Kohle, Gas, Öl). Der Ursprung des Treibhausgases CO2 ist der Atmosphäre aber vollkommen egal. Hackschnitzel-Heizungen mit einem deutlich erhöhten CO2-Ausstoß werden mit diesem "besserwisserischem Ansatz" (oder intelligent versteckter Subventionierung) also einfach schön gerechnet und die geradezu überbordende Förderung der Photovolatik hier in Deutschland hat zunächst einmal nur zu dramatischen Kurssteigerungen der Soalraktien ähnlich "EM-TV" geführt. Wir leben hier aber auf dem 55igsten Breitengrad Nord; das entspricht auf dem amerikanischen Kontinent etwa Zentral-Kanada!! Das Geschäft mit der Photovoltaik werden aber in 10-20 Jahren die Länder mit deutlich besserer Insolation machen - also USA, Japan etc. Der deutsche Verbraucher muss hier eine Fehlinvestition in ganz erheblichem Umfang finanzieren. Das Geld wäre ganz sicher besser in der Forschung aufgehoben, meinetwegen auch in der Solarzellen-Forschung. Es bringt uns aber nicht weiter, wenn wir uns in großem Stil hoffnungslos unwirtschaftliche Solarmodule auf's Dach schrauben.
Dietrichs größte Horrormeldung ist, daß das Verschweigen von Minister Müllers "Horrorzahlen" hunderttausende von Arbeitsplätzen vernichtet und garnicht sagt warum. Wohin gehen denn diese Arbeitsplätze verloren?
Das ist mir doch tatsächlich schleierhaft. Dabei sind wir doch schon so von der Arbeitsplatzkeule abgebrüht, nachdem sie Arbeitgeberpräsident Hundt immer wieder wegen jedem Pups schwingt.
Fakt ist doch, daß die erneuerbaren Energien mit einem Bruchteil der Gesamtinvestitionen auf weitaus mehr Arbeitsplätze gebracht hat, als es die Atomkraft je geschaffen hat.
Schließlich wird auf die Fehlertoleranz der Sozen eingegangen, daß Willy Brandt die Atomkraft pries und heute keiner davon wissen will. Da möchte ich anmerken, daß auch die Ökosteuer mal von Umweltministerin Merkel hoch gepriesen wurde und sie das als Parteichefin plötzlich auch nicht mehr wissen wollte.
P.S. Ich bin weder Kampfsoze noch Ökofaschist. Ich wühsche mir nur fundiertere Berichterstattung.
Eigentlich hatte ich mich über diesen Artikel gefreut. Ich dachte, neue Erkenntnisse über sinnvolle Energiegewinung zu bekommen. Stattdessen bekomme ich von Stefan Dietrich ideologisierte Schulmeisterei geboten, mit SPD-Klatsche und unbegrüdeten "Horrorszenarien".
Da hätte ich der Chefredaktion zugetraut, gehaltvollere Kommentare anzumahnen. Da wird erst mal von rot-grünem "Wunschdenken" über den richtigen Energiemix gesprochen.
Natürlich ist es richtig, darüber nachzudenken, ob Photovoltaik in der Bundesrepublik die Energieform der Zukunft ist. Aber das Erneuerbare-Energiegesetz privilegiert doch nicht diese Energieform. Die größten Zuwächse hat es doch gerade bei der Biomasse und der Windenergie gegeben.
Dann wird darüber gesprochen, daß neben Klimaschutz die Versorgungssicherheit ein hohes Gut sei. Doch sowenig Erdöl es in Deutschland gibt, so wenig gibt es Uran. Und das kommt auch oft aus ähnlich unsicheren Gegenden wie das Öl. Von der Lösung der Entsorgungsfrage mal ganz abgesehen. Allein die Tatsache, daß die Wärmestrahlung von Atommüll ständig mit Klimanlagen gekühlt werden muß, welche zusätzliche Energie verbraten - und das auf Jahrzehnte hinaus - führt die Atomkraft doch von alleine ad absurdum. Und dann wird von ideologischer Verblendung geredet.
...wer sollte das sonst tun? Sollen wir etwa E.on und Co. die Zukunft unserer Energieversorgung vertrauensvoll in die goldberingten Hände legen? Sollen wir von einem Oligopol auf dem Energiemarkt erwarten, dass es unsere sich um existenziellen Bedürfnisse heute und in 40 Jahren schert? Was ist überhaupt eine "wirtschaftliche" Energieversorgung? Etwa eine, die für einen kurzfristig angenehmen Energiepreis ihre Folgekosten an den Staat und die Allgemeinheit abschiebt (Krankheiten, Luftverschnutzung) oder in die Zukunft vertagt (Sicherheitsrisiken, Klimaschäden, Abhängigkeiten)? Wir brauchen einen grundlegenden Strukturwandel mit Weitblick. Weitblick kann man nicht dem Markt überlassen, da muss die Politik durchgreifen. Und zwar für die Staatsbürger, nicht für die big player.
1 032 717 m3 Nukleare Abfälle fielen bis zum 31 décembre 2004 in Frankreich an, bis 2020 wird sich diese Zahl verdoppeln. 62,5 % entstammen der Kernenergiegewinnung, 24,1% der Forschung, 10,1% der Verteidigung, 3,1% nicht nukleare Industrie, 0,2% Spitäler unst sonstige Medezin.
Das sind die Zahlen welche Frankreich an seine Nachkommen vererbt. Bienvenue en France!
Nun wieviel wird Deutschland den so erwünschten und erstrebten zukünftigen Generationen vererben?
So im freien Feld aufgestellt wieviel machen denn 1.032.717 M3 aus: LängexBreitexHöhe!
Ein wichtiger Aspekt, der in allen Pro-Atom-Artikeln ausgeblendet wird ist die sehr knappe Ressource des Rohstoffs Uran.
Die nur noch auf maximal 60 Jahre der IAEA geschätzten Uranvorkommen beziehen sich auf die Zahl gegenwärtig laufender Anlagen; schon bei verdoppelter Anzahl halbiert sich unweigerlich der Verfügbarkeitszeitraum. Ohne den unverzüglichen Übergang zu Schnellen Brütern, die die Uranvorkommen deutlich strecken könnten, wäre also nicht einmal der von der IAEA errechnete Zuwachs realisierbar!
Doch die Geschichte der Brutreaktoren ist die eines Fiaskos. Der britische Reaktor erzielte bis zu seiner Schließung 1992 eine Arbeitsauslastung von 15 Prozent, ebenso der russische; der französische Superphenix (1200 Megawatt) erreichte 7 Prozent und kostete 10 Milliarden Euro, der sehr viel kleinere japanische Brüter (300 Megawatt) kostete schon 5 Milliarden Euro und hat regelmäßig Betriebsprobleme. Sollte es gelingen, diese Reaktorlinie arbeitsfähig zu machen, dann nur mit unkalkulierbar hohen Zusatzkosten und-risiken.
Wir brauchen endlich einen sowohl ökonomisch als auch ökologisch richtigen Energiemix, der sowohl regenerative Energien, als auch die Kernenergie beinhaltet.
Bei jeder objektiven Beurteilung der Kernenergie ist diese die Energiequelle, die derzeit den höchsten Wirkungsgrad hat. Das ist eine physikalische Realität, die auch mit Restwärmeausnutzung von Kohlekraftwerken nicht wegzudiskutieren ist. Das liesse sich auch bei Kernkraftwerken machen, dann wird der Wirkungsgrandunterschied noch gewaltiger zu Gunsten der Kernkraft ausfallen.
Lediglich die Kernfusion hat noch höheres Potential als die Kernfission. Die Forschung in diesem Bereich findet aber sicherlich nicht in einem Land statt, welches Kernenergie vollständig ablehnt.
Ökologisch ist Kernkraft auch führend. Auch bei regenerativen Energien fallen Giftstoffe z.B. bei der Hestellung von Anlagen an.
Die Frage ist nur, wann wir den Mix rekalibrieren. Jetzt freiwillig oder später, wenn noch mehr Industrie aufgrund der hohen Energiepreise und der hohen Steuern, die als Subvention erforderlich sind um die Energiepreise nicht noch höher werden zu lassen, abgewandert ist. Im Übrigen kaufen die Konzerne dann eben die Kernenergie einfach im Ausland ein, wenn die deutschen Kraftwerke abgeschaltet sind. Französische Techniker freuen sich schon. Sicher wird uns auch nichts passieren, wenn in Frankreich ein Gau passiert. Wir waren ja immer dagegen. Genau wie beim Terrorismus, der uns sicher auch nie treffen wird...
Die meisten Studien und Prognosen über die Entwicklung von Energiemix und –verbrauch sind nicht verständlich oder sie widersprechen sich gegenseitig.
Daher möchten wir diese faszinierende Vision in die Diskussion einbringen. Sie definiert ein konkretes Ziel, an dem sich energiebezogene Entscheidungen – persönliche, politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche – orientieren können. Vor allem aber erzeugt sie Optimismus und zeichnet ein realistisches Zukunftsbild.
Dass Energieautonomie mit erneuerbaren Energien technisch und wirtschaftlich möglich ist, lässt sich einfach erklären: Man nimmt sich vor, jedes Gerät so weit wie möglich energieautark zu machen (Solartelefone, -Notebooks, -Radios etc.), jedes Haus (Dämmung, Solaranlage, Holzpelletofen,...), jede Gemeinde (mit Biomasse-, Wind-, Laufwasser-, Solar-, Geothermie-KW), jede Region, jedes Bundesland und schließlich wird ganz Deutschland energieautark.
In ca. 1,5 Generationen besteht genügend Zeit, sich auf die Veränderungen einzustellen, und es können zudem zwei langfristige Innovationszyklen durchlaufen werden.
Wir sind überzeugt, dass sich mit einer solchen Vision eine unglaubliche gesellschaftliche und unternehmerische Dynamik in Gang setzen lässt, die mit dem richtigen Marketing in kürzester Zeit zum Selbstläufer wird.
Fangen Sie schon mal an, darüber nachzudenken, wie Sie selbst energieautark werden können und welche energieautarken Produkte Sie gerne hätten...
www.deutschlandenergieautark.de
Ich muss sowohl dem Autoren Herrn Dietrich als auch Herrn Schnurr Recht geben.
Gegen Werte-orientierte Politik, auch Umweltpolitik ist auch überhaupt nichts einzuwenden.
Der Gedankenschritt, dass -langfristige!- wirtschaftliche Effizienz aber eben kein kalter, von "Heuschrecken" für ihre Bereicherung ausgenutzter Mechanismus ist, sondern für das Wohlergehen einer Volkswirtschaft (und damit für deren Bürger!!!) essentiell, sollte sich nach meinem Empfinden genauso rasant verbreiten wie die Windräder...
PS: "InteRlektuelle" aller Länder, vereinigt eucht!
Schlimmer sind besserwisserische Journalisten!
Natürlich gibt es zur Zeit noch kein Rezept dass allen Energie- und Umweltpolitischen Anforderungen der nächsten zehn Generationen gerecht wird. Wenn man auch noch beachtet, seit wie vielen Generationen wir umweltschädliche, Energien in großem Umfang verbrennen, dann sollte es wirklich jedem klar werden, dass es so nicht weiter gehen kann! Die Behauptung, dass Politik sich immer im Gleichgewicht zwischen Ökonomie und Ökologie bewegen muss ist falsch. Sie muss Visionen haben und fördern. Wenn man die Wirtschaft für nnachhaltiges Denken (über ein, zwei Vorstandsperioden hinaus) verantwortlich machen will, ist man ein unverbesserlicher, gutgläubiger Träumer oder unfähig die Realitäten zu erkennen. Die ganzen Überlegungen, ob es sich um das Vernichten von Gas, Kohle Uran oder Öl handelt, ist kurz gedacht. In wenigen Jahrzehnten werden die Menschen mit den Fingern auf uns zeigen und sagen: "Diese Idioten im 20ten Jahrhundert haben Öl, Erdgas und Kohle verbrannt!! Sogar Nuklearabfall erzeugt, der Halbwertzeiten von z.B.: Plutonium 239 von 24.110; Uran von 245.500 bis zu 4,5 Mrd. Jahren hat, und das alles nur um Autos zu fahren, und zu heizen. Wenn wir nicht schon jetzt auf alternative Energien umsteigen und diese mit allen nur möglichen Ressourcen fördern, werden die Menschen in spätestens 50 Jahren in einer Welt leben die wir uns nicht vorstellen wollen. Die Ökonomischen Vorteile einer nachhaltigen Energiewirtschaft kommen hinzu.