Haushaltsdebatte

Steinbrück: „Wir kommen in schweres Wetter“

Nach den Worten Steinbrücks befindet sich die deutsche Wirtschaft schon in der Rezession. Zusätzliche Maßnahmen zur Konjunkturbelebung lehnte er in der Haushaltsdebatte ab. Man solle zunächst einmal das wirken lassen, was die Koalition beschlossen habe. Von Manfred Schäfers und Konrad Mrusek

Lesermeinungen zum Beitrag

26. November 2008 11:07

Wir kommen in schweres Wetter?

Steve Lutzmann (TomderAffe)

Das wusste er im September noch nicht? Da hat er zig Mio. neu umverteilt. Er ist ein Tagträumer und Schaumschläger. Deutschland hätte in 07 und 08 ein Plus erwirtschaften können. Aber nein, verschieben wir das lieber auf später, auf die nächsten Generationen. Wir haben ja bald wieder Wahlkampf. Man darf am Ende also die Frage stellen: Worum geht es Steinbrück? Um seine Wiederwahl oder um seinen eigentlichen Job?

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26. November 2008 00:01

Dann frag doch Herrn Steinbrück!

Helmers Helmers (margithelmut)

Die "Steinis" sollten sich doch langsam mal näher kommen und sich darauf einigen, wie es wohl weitergeht. Der Wirtschaftsminister Michel Glos wurde ja schon lange aus den näheren Gesprächen und den Beachtungen der Frau Kanzlerin Märkel ausgeschlossen!

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25. November 2008 20:45

Was zahlt ein Autobesitzer eigentlich alles ?

Liese Müller (MuellerLieschen)

Den Autopreis(inkl.Steuern), +evtl. Finanzierungskosten; die Zulassung, Kfz-Steuer,(immer wiederkehrend) Wartungs- und Reparaturkosten(inkl.Steuern), mindestens Haftpflichtversicherung, idealerweise Vollkasko, ein Schutzbrief muss sein, Treibstoff ohne Ende, inkl.diverser Steuern, Parktickets,die auch immer unverschämter werden und gelegentlich mal ein Strafzettel, wenn man mal falsch parkt. Das einem da die Lust auf ein neues Auto vergeht, wen wundert,s. Manche in der Regierung müssen doch denken, die Steuerzahler sind eine grosse Herde Schafe. Nein, die Verbraucher haben eine grössere Macht und mindestens genauso viel Intelligenz, Gedächtnis und Beobachtungsgabe. Vielleicht wollen sie kein neues Auto, keinen neuen Kredit, selbst wenn sie ihn hinterhergeworfen bekommen würden, weil sie es satt heben, bei jeder noch so kleinen Bewegung abkassiert zu werden.

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25. November 2008 19:51

Der Mann sollte zur Seefahrt wechseln.........

wolf haupricht (emilgilels)

Im Reden ist er groß, jedoch nur in seinen Taten darf ein Minister-zudem ein wichtiger-gemessen werden. Da er von einem soliden Konjunkturprogramm, z.B. einem größeren Investprogramm nichts hält, verwirkt er dadurch den Anspruch auf höhere Steuereinnahmen als Folge von Investitionen. Da auch Arbeitplätze gesichert und geschaffen würden und damit Einkommen, geht er auch hier leer aus. Daraus kann man folgern, dass er als Finanzchef nur an der Einnahmeseite seines Haushalts interessiert ist. Darin liegt das Manko, nur wer sagt ihm das deutlich? Dass auch vorübergehende Steuerentlastungen zu einer besseren Konjunktur beitragen, ist ihm ergo auch fremd und passt nicht in sein Konzept. Rücklagen hat er auch keine aus guten Zeiten, wo die Einnahmen nur so sprudelten. Eigentlich müsste er Steuervermehrungsminister heissen. Das passt eher, ist aber zu wenig.

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