
Es wird allerhöchste Zeit, einen gewissen Herrn Udo Voigt persönlich anzugehen - und zwar offensiv, aggressiv und unnachgiebig.
Der "feine" Herr Voigt ist Vorsitzender der Nazi-Partei NPD. Als Vorsitzender sollte er endlich für ALLE rassistischen Äußerungen in Wort und Schrift, die von Mitgliedern seines Nazi-Haufens stammen, zur Verantwortung gezogen werden. Es wird sich nichts ändern, wenn wir uns immer nur aufregen über den geistigen Dünnschiss, den die braunen Dorfdeppen der NPD von sich geben - der Fisch stinkt vom Kopf her. Der Kopf heißt Udo Voigt - und auf den gilt es, sich einzuschießen. So langsam wird´s nämlich wirklich unerträglich.

Doch, auch Gerald Asamoah "ist Deutschland" !
Er lebt seit seiner Jugend in Deutschland, engagiert sich aktiv in einem Fußballverein FÜR dieses Land, und ist damit sehr wahrscheinlich besser integriert als so mancher Neonazi, der GEGEN dieses Land, seine Werte und seine Bürger kämpft; der noch nicht verstanden hat, in welchem Land mit welchen Freiheiten und Rechten (damit meine ich allerdings nicht "die Rechten" !) "wir Deutschland" leben.
Man kann und darf jede Ideologie angreifen, der jemand anhängt, jede Religion, oder jeden anderen Glauben !
Aber eine Person aufgrund ihrer Hautfarbe, Herkunft, Abstammung, ihres Glaubens oder sonstiger persönlicher Merkmale ?
NIEMALS, denn in diesem Sumpf, in dieser - Verzeihung, braunen Scheiße - ist Deutschland einmal versunken.
Das brauchen "WIR - Deutschland" kein zweites mal !
Sonst müssten wir uns vielleicht alle selbst massakrieren - denn die Wiege der Menschheit liegt aller wissenschaftlichen Erkenntnis nach IN AFRIKA.
"Wir Deutschland" sind also Nachfahren von Afrikanern - wie Gerald Asamoah.
Eckhardt Kiwitt
Freising

Mal ganz davon abgesehen, dass Asamoah in Form des Fußballs schon etwas SINNVOLLES für Deutschland getan hat, halte ich diese sogenannte Kampagne für nicht anderes als geistigen Durchfall.
Schlimm sowas!