Start ins EM-Jahr

Nationalteam als Großbaustelle

Verletzungen, Formkrisen, Zeitmangel: Beim Start ins EM-Jahr ist die deutsche Mannschaft eine Elf der Fragezeichen. Bundestrainer Joachim Löw muss ein Teil der Philosophie, die er einst mit Klinsmann durchgeboxt hatte, aufgegeben. Von Michael Ashelm

Lesermeinungen zum Beitrag

04. Februar 2008 13:57

Immer schön die Ruhe bewahren

Claus Behrens (chipin)

Als Hr. Klinsmann das Ruder übernahm, war der Kahn (nicht Olli :-)) schwer leckgeschlage und drohte zu sinken.
Sicherlich ist der Gemeinschaft der fast 80 Mio. dt. Bundestrainer in letzter Zeit ein wenig verwöhnt worden, was natürlich Lodda & Co. übel aufstößt. Aber die Zeit bis Turnierbeginn ist noch lang genug.
Vorteil für Hr. Löw ist, dass er auf ein qualitativ hochwertiges Fundament aufbauen kann und er einen Kader von mind. 30 Mann hat, die alle in der ersten Mannschaft spielen könnten.
Es ist nur zu wünschen, dass die Spieler bis zum Ende der Saison sich nicht verletzen bzw. weiter genesen (s. Metzelder), dann kann kaum noch etwas passieren - Cordoba liegt schließlich nicht in den Alpen.

Und was Lodda angeht, mit dem will keiner zusammen die Schulbank drücken und eine allgem. Hochschulreife ist auch wichtiger als er. Im Moment mag keiner so recht mit Hr. Matthäus. Da ist doch klar, dass man sich da immer wieder ins Gespräch bringen muss. Aber in Nigeria wird ja jetzt vielleicht ein Posten frei.

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