Die unbekannte Leiche aus dem Main bei Frankfurt hat mehrere Tage im Wasser gelegen. Anzeichen für eine Gewaltanwendung gebe es nicht, teilte die Polizei mit. Derweil fehlt von dem Schwimmer, der bei Offenbach im Main unterging, noch jede Spur.
Die Alte Brücke soll so bleiben wie sie ist. Das meint zumindest der Architekt Christoph Mäckler. Eine Verbreiterung sei Geldverschwendung. Stattdessen sollten die Brückenköpfe bebaut werden.
Ein 48 Jahre alte Offenbacher ist am Mittwoch beim Schwimmen im Main untergegangen und wahrscheinlich ertrunken. Von ihm fehlt jede Spur. Allerdings fanden Taucher bei der Suche nach dem Schwimmer an einer Staustufe die Leiche eines anderen Mannes.
Anja Brünner lacht. Das ist schon ein riesengroßer Spaß, sagt sie. Da blitzt die Kamera auch schon ein weiteres Mal. Vor dem großen Brunnen hinter dem IG-Farben-Haus läuft gerade das erste Foto-Shooting des Wettbewerbs Miss & Mister Campus Germany. Von Alexander Armbruster
Der Mann ist so ziemlich das Unprätentiöseste, was einem unterkommen kann. Als Romancier kennen den Kurt die wenigsten. Er heißt Jamal Tuschick und hat jetzt Die Zwillinge oder Vom Versuch, Geist und Geld zu küssen veröffentlicht. Von Eva-Maria Magel
Einen spektakulären Entwurf gibt es schon. Jetzt haben Unternehmen die Absicht bekundet, neben dem Stadion eine Multifunktionsarena zu errichten. Von Matthias Alexander
Gute Nachricht für Sportfreunde: Auch wer im Sommer nicht zur EM nach Österreich oder die Schweiz reist, kann in Fußballgenuss kommen. In Frankfurt werden die Spiele live übertragen - in der City-Arena. Von Peter Badenhop
Familienfreundlichkeit wird beim Kampf um die knappen Fachkräfte zum Wettbewerbsvorteil, wissen Unternehmer aus der Region. Am heutigen Aktionstag Familie“ informieren viele Städte darüber, wie Betriebe ihren Mitarbeitern Kinder und Karriere ermöglichen. Von Tim Kanning
Tel Aviv ist Hilde Hoffmanns neue Heimatstadt, Frankfurt ihre alte. Vor sechzig Jahren feierte Hilde Hoffmann die Gründung Israels - Deutschland hat sie aber nie vergessen. Von Hans Riebsamen
Vor 14 Jahren wurden Caspar David Friedrichs Nebelschwaden, William Turners Licht und Farbe und ein weiteres Gemälde aus der Schirn entwendet. Zwei 60 und 64 Jahre alten Geschäftsleuten wird nun vor dem Landgericht der Prozess gemacht. Von Thomas Kirn
Bei der Messerattacke auf einen Frankfurter Rabbiner waren sowohl beim Angreifer als auch beim Opfer Drogen beziehungsweise starke Medikamente im Spiel. Demnach hatte der Angeklagte zuvor Haschisch geraucht und das Opfer Anti-Depressiva genommen.
Frankfurts Wirtschaftsdezernent fordert eine neue Image-Kampagne für seine Stadt. Banken und Börse erarbeiten derweil mit dem Land ein Marketing für den Finanzplatz Frankfurt. Doch nicht nur beim Marketing mutet das Auftreten der Region unkoordiniert an. Von Mechthild Harting
Die Frankfurter Universitäts-Klinik erhält vom Bund für ihre Demenz-Forschung 418.000 Euro. Das Vorhaben soll dazu beitragen, Demenzkranke besser zu versorgen, und gehört zu der Initiative Leuchtturmprojekt Demenz.
Schatten und Dunkelheit, Nebelschwaden, schließlich Licht und Farbe: dies sind die Titel der drei Gemälde, die am 28. Juli 1994 aus der Kunsthalle Schirn geraubt wurden. An diesem Mittwoch hat ein zweiter Prozess um diesen Kunstraub begonnen. Zwei Autohändler sind angeklagt. Von Thomas Kirn