"Die meisten Muslime, die in den westlichen Medien interviewt werden, stellen den Islam ausschließlich als eine Religion dar. Sie betonen das Herz als das Zentrum der islamischen Lehre und die Moschee als die Anbetungsstätte der Muslime, ähnlich wie eine Kirche oder Synagoge. Doch schon zur Zeit des Propheten Mohammed war eine Moschee nicht nur eine Anbetungsstätte. Sie war ebenso ein Ort wo Waffen gelagert und Kriegspläne geschmiedet wurden. Als Mohammed in Medina war, nutzte er die Moschee als Hauptquartier für all seine Feldzüge. Auch nach seinem Tod nutzten seine Nachfolger die Moscheen für dieselben Zwecke. Eine Moschee ist im Islam das Zentrum für Anbetung, Rechtsprechung, Kriegsstrategie und Verwaltung. Das hängt damit zusammen, dass der Islam sowohl eine Religion als auch eine Staatsform ist. ..." "Sie war wie das Pentagon, das Weiße Haus und der Oberste Gerichtshof unter einem Dach. Die islamische Welt wurde von der Moschee aus regiert. ..." Bis heut
Zitat, S. 121/122 aus dem Buch von dem ehemaligen Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität Kairo, und ehem. Imam einer Moschee in der ägyptischen Stadt Gizeh, Mark A. Gabriel, PH.D., Titel: Islam und Terrorismus
Religionsfreiheit muss bewahrt werden!
Darum geht es doch gar nicht. Die Ängste sind doch schon da. Ganz brutal in den Stadtteilen. Was kein Politiker in dieser Situation versteht, das heisst ÜBERFREMDUNG
(s. Kindergarten-Rödelheim).
Echter Dialog geht nicht von der Architektur, sondern von Menschen aus. In diesen Dialog ist Steinackers ev. Kirche als Mediator untragbar, da sie mit der Al-Azhar-Uni in Ägypten kooperiert, die Konvertiten vom Islam zum Christentum zum Tode verurteilt. Der Leiter des ev. Zentrums Ökumene hat an dieser Uni eineinhalb Jahre den Islam studiert.
In Frankfurt ermutigen ev. Pfarrer/Pfarrerinnen Moslems zum Moscheebau direkt gegenüber einer orthodoxen Kirche. Mit dieser Kirche wurde nicht geredet. Schlimmer: Kein Vertreter der Evangelischen stört sich daran , dass der Sprecher der Moscheebauer negative Erfahrungen mt dem Islam von Juden und Armeniern, die zu der orthodoxen Kirche gehören, öffentlich als Altlasten abgetan hat und sich über orientalische Christen mokkiert, die die Verfolgung durch den Islam zur Sprache bringen.
Der Islam zeigt im Moscheestreit sein reaktionäres Gesicht und die ev. Kirche und die politische Linke machen auf Verständnis und Dialog.
Politisch korrekte Blindheit gegenüber dem Islam.
Wenn die evangelische Kirche von Hessen-Nassau so etwas wie ökumenischen Anstand besitzt, muss sie ihre Partnerschaft mit den Christenverfolgern in Kairo und die Kungelei mit den zweifelhaften Moscheebauern sofort beenden.
Ist doch klar, dass sich die sog. monotheistischen Religionen nicht gegenseitig das Existenzrecht aberkennen wollen, denn eine Krähe hackt ja bekanntlich der anderen kein Auge aus.
Nur sollte Bischof Huber auch seinen muslimischen Brüdern das Recht auf ihre Irrlehre lassen, da ja auch die eigene christliche ein sonderbares Welterklärunsszenario enthält.......
Da es höchstwahrscheinlich kein höheres Wesen gibt, zu dem man beten müsste, ist Kirche und Religion einfach nur noch ein Geschäft mit dem man gar nicht mal so schlecht verdient. Das weiss auch Peter Steinacker und alle anderen Himmelserklärer.