Hochmodern mit viel Stein in Brauntönen präsentiert sich das Treppenhaus im Hörsaalzentrum auf dem Campus Westend in Frankfurt

Campus Westend

Studieren auf der Baustelle

In den Neubauten auf dem Campus Westend der Frankfurter Universität hat der Vorlesungsbetrieb begonnen. Für die Handwerker gibt es trotzdem noch viel zu tun. Von Sascha Zoske

Lesermeinungen zum Beitrag

28. Oktober 2008 11:50

DANKE Uni Frankfurt!

Anja Traut (anjatraut)

Endlich hat das versiffte und architektonisch abschreckende Dasein auf dem Bockenheimer Campus ein Ende. Bermerkungen wie die der AStA-Vorsitzenden machen jeden normal denkenden Studenten einfach nur wütend! Als Jura-Studentin könnte ich der Uni Frankfurt nicht dankbarer sein für den idyllischen, gepflegten neuen Campus hinter dem IG-Farben-Gebäude, mit seiner wunderschönen Begrünung, die sicherlich auch um die neuen Gebäude herum fortgesetzt wird. Endlich kommt man gerne in Universitätsgebäude und hat ein wenig das Gefühl, dass sich an der Frankfurter Uni in den nächsten Jahren tatsächlich noch mehr zum Positiven wenden könnte. Baustellen werden nie rechtzeitig fertig. Aber ein paar Monate baustellenbedingte Umstände für ein völlig neues Studiengefühl nehme ich gerne in Kauf und bin damit gewiss nicht alleine. Soll die ganze linke, immer nur unzufriedene Studentenszene doch ihre Privatveranstaltungen im alten Siff fortsetzen. Im schönen Westend wird sie niemand vermissen!

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28. Oktober 2008 08:37

Warum muss der ASTA immer meckern...

Marc Stock (marcopolo79)

Ob von den Kabeln irgendwelche Gefahren ausgehen? Ich bin hier zum Studieren und nicht zum shoppen? 1) Die Kabel werden wohl nicht blank von der Decke hängen. Darauf dürften die Handwerker achten. Doof sind die Jungs nicht. Ist ja auch gefährlich für sie selber. 2) Wenn Sie nicht schoppen will, dann soll sie es lassen und sich nicht über das verbessert Angebot aufregen. Das Erscheinungsbild mag ja nicht in die "linke Welt" des Frankfurter Asta passen. Aber der Campus Westend ist der Schritt in die richtige Richtung. Endlich moderne Bauten, moderne Technik und nicht dieses marode Juridicum, in dem man jede Minute fürchtete im Fahrstuhl stecken zu bleiben oder die veraltete Juristen-Bibliothek, in der wir mit Stromausfällen zu rechnen hatten, wenn zu viele ihr Notebook an die Steckdosen angeschlossen haben oder auch schon mal Wasser irgendwo durchdrang. Ich jedenfalls freue mich drauf, mir in den nächsten Wochen das Gelände und die neuen Hörsääle und vor allem die Bibliothek nochmal in aller Ruhe anzuschauen.

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