Urban Entertainment Center

Chancen für Einkaufszentrum gestiegen

Die schwarz-grüne Koalition in Frankfurt ist intensiv darum bemüht, eine Entscheidung über das Urban Entertainment Center herbeizuführen. Nach Informationen der Rhein-Main-Zeitung zeichnet sich ab, dass dem Wunsch nach einer Ausweitung der Handelsfläche entsprochen wird. Von Matthias Alexander

Lesermeinungen zum Beitrag

12. Februar 2008 23:52

Es wird Zeit! Vorschläge...

Marco Pino (Neutrino)

Verständlich ist zwar die Sorge, um zu viel Verkaufsfläche im gesamten Stadtgebiet. Fakt ist aber auch, dass Frankfurt auf Grund einer desolaten Regionalstruktur absurderweise im Wettewerb mit seinen gefühlten Vororten steht. In anderen Städten ein Unding, hier Realität. Und so lange dies so ist, muss Frankfurt den Wettbewerb annehmen. Verkaufsflächen, die nicht in Frankfurt geschaffen werden, entstehen dann halt im Umland, und das schadet der Stadt und auch den Einzelhändlern in der Innenstadt am meisten.

Ziel muss es sein, mit dem UEC das "Erlebnis Einkaufen" zu schaffen, und dabei vor allem auf Anti-0815 Geschäfte, also z. B. auf Nobelboutiquen, Herstelleroutlets (z. b. Bose oder Sony) und sonstige Geschäfte zu sezten, die es nicht in jedem MTZ und NWZ gibt. Denn so kann man zusätzliche Kundschaft, auch von weiter her nach FFM locken, und damit zusätzliche Umsätze.

Ferner wäre es vielleicht sinnvoll, den Kongressbereich mutifunktional zu gestalten, so dass dieser auch, z. B. als TV Studio genutzt werden kann, um den Medienstandort FFM aufzuerten... was lange überfällig wäre, so wie der Bau des UEC.

Und bzgl. des Baulärms, der die Hotelgäste stört: sehr verständlich, also baut doch bitte Tower One gleich mit!! :-)

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