warum wird der Taeter nicht gefunden und verurteilt???
ich denke es ging nicht so sehr um das Rauchverbot ich denke es war eine persoenliche Fede, die man damit vertuschen will, den sonst wuerde man den Taeter finden und verurteilen.
Denn ein ist doch KLAR es ist und bleibt KOERPERVERLETZUNG die Bestraft werden muss
Diese Weissheit des deutschen Volksmunds sollten sich kuenftig hartnaeckige Raucher hinter den Spiegel stecken, wenn sie meinen, das jetzt gesetzlich fixierte Rauchverbot schlicht uebergehen zu koennen - Militanz hin oder her. Auf gut Koelsch gewendet: Bei Kopf und Arsch gepackt - und raus. Raucher, seht Euch vor!
Wenn ich mir die Bilanz anschaue - Millionen, die täglich von Rauchern ungefragt belästigt werden, Tausende, die von Rauchern jährlich getötet werden, und dagegen einer, der auf den Popo bekommt - sollten sich die Raucher weder wundern noch beschweren.
Wie oft habe ich mir gewünscht, es den Rauchern mit ihrer Selbstsüchtigkeit mit gleicher Münze heimzuzahlen. Ich habe mir solche Aktionen aber immer verkniffen.
TF
Schwere und vorsätzliche Körperverletzung als fast adäquate Antwort auf (seit 1. Oktober!) gesetzeswidrigen "Zwang zum Passivrauchen" zu rechtfertigen, zeugt von einer abscheulichen Militanz. Über Sinn und Unsinn von Gesetzen kann man trefflich streiten - aber bitte mit Niveau! Leuten hingegen, die solche militante Meinungen kundtun, gehören tüchtig die Ohren lang gezogen!
Ich bin überrascht, daß die FAZ den Text von Ronald Ahmels, genaugenommen ja ein Bekennerschreiben, veröffentlicht.
Es ist nichts anderes als eine öffentliche Aufforderung zu Straftaten. Aber bei manchem Nordendcharakter fällt das schon nicht mehr auf.
In Deutschland sind solche Verhaltensweisen zu erwarten (gewesen). Jeder nimmt sich selber einfach für viel zu wichtig.
Wer in das befreundete Ausland - mit bestehendem Rachverbot - fährt, wundert sich auf den ersten Blick über Menschentrauben vor den Lokalen.
Wir sind es einfach nicht gewohnt, zum Rauchen vor die Tür zu gehen. Gleichzeitig erlebt man drinnen aber auch nicht die Schauermärchen, die dt. Kneipiers uns erzählen wollen. Undisziplinierte und Gesetze ignorierende europäische Völker sind in der Lage friedlich nebeneinander zu leben.
Aber solange wir in dt. Kneipen rauchen dürfen, bis der Schlot qualmt oder auf den Autobahnen rasen dürfen, was die Zylinderkopfdichtung aushält, werden wir um das beneidet, was wir zu Hause haben aber gar nicht nutzen wollen und im Ausland finden.
Okay, die Verhältnismäßigkeit ist nicht mehr gegeben, und Selbstjustiz sollte es ja auch nicht geben, aber:
Passivrauchen, aus meiner Sicht eine Form von Körperverletzung, ist durch das Rauchverbot in der Gastronomie da facto nicht mehr gegeben. Seit dem 1. Oktober gehe ich als Nichtraucher wieder häufiger in eine Kneipe/ein Lokal.
Ich kann den Zorn des Täters nachvollziehen.
Die Arroganz dieses betroffenen Rauchers weiterhin sein "Recht auf Körperverletzung" ausleben zu wollen, hätte bei mir auch zu einer unfreundlichen Reaktion geführt (nicht allerdings in diesem, wie oben erwähnten, Übermaß).
Aber vielleicht hilft sein Beispiel mit seinem Schaden andere Raucher vor einem solchen zu bewahren, weil diese das Rauchen aufgrund der drohenden Körperverletzung einfach unterlassen ....
Liebe Raucher, akzeptiert einfach, daß nun endlich der Schutz von fast 80 % der Bevölkerung Vorrang vor Eurer Sucht hat, ansonsten gilt wohl jetzt in anderer Form "Rauchen schadet der Gesundheit"!
Dieses, wenn auch extreme, Beispiel zeigt, daß die Welt mit einem Rauchverbot nicht friedlicher und auch nicht gesünder werden wird. Es gab immer rücksichtslose Menschen gleichermaßen unter den Rauchern und den Nichtrauchern. Irgendeinen Grund Andere zu schädigen werden die immer finden. Möglicherweise war der Schläger sogar ein ehemaliger Raucher. Konvertiten können ja manchmal extrem werden.
