Religion

Frankfurter Magistrat verteidigt Moscheebau-Vorhaben

Ob in Frankfurt-Hausen eine weitere Moschee gebaut wird, ist Sache des Bau- und Planungsrechts. Das hat Stadtoberhaupt Roth vor Bürgern hervorgehoben. Als Standort der Moschee ist ein Mischgebiet ausgesucht, in dem solche Bauten erlaubt sind.

Lesermeinungen zum Beitrag

08. Dezember 2007 10:44

Zensur von kritischen Fragen über Moschee-Bauer

Daniel Oehler (derEngagierte)

Das Kärtchen mit folgenden Fragen kam nicht an den Herren Stein und Sikorski vorbei zu Frau Roth, die behuptete, alle Fragen seien gestellt worden:
Wie stellt sich der Magistrat dazu, dass Herr Kaymakci auf die Erwähnung der Verfolgung vonJuden und Armeniern durch den Isla, was viele Angehörige der orthodoxen Kirchen in Hausen betrifft, dahingehend reagierte, dass er dies als "Altlasten" bezeichnete?
Akzeptiert es der Magistrat, dass in dieser Weise über die Verfolgung von religiösen Minderheiten in der islamischen Welt gesprochen wird?
Ich meine, dass in Frankfurt über dieses gesprochen werden muss.
Was sagt der Magistrat dazu, dass die Jugend der Moschee-Gemeinde im Internet Khomeni, Chamenei und Nasralla als "wichtige schiitische Persönlichkeiten" - sonst niemanden - verherrlicht hat, also Leute, die den jüdischen Staat vernichten wollen?

Des weiteren: Frau Roth hätte energisch einschreiten müssen, als Herr Hesemann von der evangelischen Integrations- und Polizeiarbeit den Vertreter einer Freikirche als „sogenannten Christen von einer fundamentalistischen Gruppe“ verunglimpft hat. Wer einem Angehörigen einer anderen Konfession derart öffentlich den Glauben abspricht, handelt sektiererisch.

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06. Dezember 2007 23:10

moschee-bauvorhaben

Walter F Brieke (walterbrieke)

Ich bin nicht gegen Ausländer, oder unseren türkischen, italienischen oder sonstigen Unternehmer in Rödelheim oder anderswo, ich bin sogar mit Ihnen befreundet, und gehe bei Ihnen einkaufen. Aber was ich nicht mag sind, wenn man den BürgerWillen ignoriert. Was sagte mein tunesischer Freund: > MAN MUSS SICH DEUTSCHLAND ANPASSEN< nicht mit politischer Gewalt durchsetzen.
"DEMOKRATEN g e g e n die Moschee"

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06. Dezember 2007 22:37

Moscheebau in Deutschland

lothar schiel (www-faz)

So haben Sie es doch gern, Frau Roth: Moscheebauproblematik in Deutschland auf Baurechtliche Fragen zu reduzieren. Kleinreden, beschönigen, leugnen und vernebeln. Das tägliche weltweite Morden im Namen des Islams und dessen Propheten, die Kenntnis über die Situation von Frauen, Minderheiten, Nicht-Mohammedanern in den islamisch dominierten Ländern dieser Welt verursacht immer mehr Menschen Unbehagen und Zweifel, ob Islam wirklich Frieden heisst--wie von den vollmundigen Befürwortern der Islamisierung Europas behauptet wird. Ignoranz gegenüber der einheimischen, christlich-jüdischen und humanistisch aufgeklärten atheistischen Bevölkerung soll uns als Toleranz gegen die Religion Islam verkauft werden. Liebe Frau Roth, sagen Sie uns doch, warum von den rd. 15 Millionen Migranten in D die meisten unauffällig und gut integriert hier leben und die Gewaltverbrecher, Ehrenmörder, Strassenräuber, Schulabbrecher, Lehrerverprügler und Messerstecher zu 80% einen mulimischen Migrationshintergrund haben? Ich fühle mich schuldig, weil Mustafa nach 30 Jahren in D immer noch kein Deutsch spricht. Ich fühle mich schuldig, weil Tarik auf Befehl seines Vaters seine Schwester ermordet hat, um die Ehre der Familie zu retten....usw. Frau Roth, was nun?

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