Diese Gesellschaft ist (alleine von der Bevölkerungszahl her) christlich/moslemisch geprägt. allerdings ist der "christlichen Mehrheit" das "christliche" ansich wohl überwiegend abhanden gekommen.
Diese Gesellschaft flüchtet sich in Teilen immer mehr in einen Zustand des permanenten Egoismus.
Herr Hübner verlangt, dass sich die Einwanderer zu unserer Rechtsordnung bekennen und diese respektieren. Das fordern auch Oberbürgermeisterin Roth und die demokratischen Parteien im Römer und das ist irgendwie auch selbstverständlich.
Herr Hübner täte jedoch gut daran, sich diese Rechtsordnung, deren Einhaltung er von anderen verlangt, einmal anzuschauen und dann selbst zu achten: Das Grundgesetz lässt eine Einschränkung der Religionsfreiheit durch Gesetzgebung nicht zu.
Weiterhin wirft er anderen eine primitive Integrationspolitik vor. Unabhängig von den Fehlern, die sicherlich auch da gemacht wurden, erscheint es mir doch zu simpel, wenn hier jemand nur den jetzt diskutierten Standort, der meines Erachtens durch Lage und Verkehrsanbindung bestens geeignet ist, nur ablehnt ohne eine Alternative anzubieten. Das kann auch keine durchdachte Integrationspolitik sein.
Natürlich sollen sich die Dazugekommenen in die bestehende Gesellschaft integrieren. Diese ist nun mal christlich-jüdisch, aber auch atheistisch und aufgeklärt.
Es ist nun sehr auffällig, dass Probleme bei der Integration fast ausschliesslich mit Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis gibt. Wer dies zur Sprache bringt, wird plattgebügelt, in die Nazi_Ecke gestellt oder sogar mit dem Tod bedroht!
Wer nun meint, die Einheimischen sollten sich in eine islamische Kultur einfügen, dem sage ich, er/sie kommt 1400 Jahre zu spät.
Früher kamen die Kämpfer Allahs offen mit Schwert in der Hand an, heute erobern sie uns unter der Tarnkappe der Religionsfreiheit.
Der wahre Inhalt dieses Streites ist nicht die Errichtung eines Gebäudes. Dieser Streit wird um die Vorherrschaft des Islam geführt.
Bürger, die selbst eine Religion oder Weltanschauung haben, dürfen diese auch verteidigen. Auf dumme Ratschläge von rückgratlosen Politikern sind wir nicht angewiesen. Basta!
Verstanden, Frau Eskandari-Grünberg? Kapiert, Herr Diallo?
Dieser Denkweise von Wolfgang Hübner kann ich mich inhaltlich voll anschließen.
Es müssen die Lebensspielregeln eines Bürgers auch in einem
christlichen Abendlandes wie wir hier in Deutschland nun einmal sind voll zur Geltung gebracht werden.
Wenn ein "Integrationswilliger" dies anerkennt, kann ein friedliches Miteinander zu einer guten Basis führen.
Dabei muß aber ein "Integrationswilliger" das "Heimrecht" eines o.g. Bürgers auch anerkennen.
Absender Peter Arnold