Verhalten auf dem roten Teppich

Auch Stars sind letztlich große Tiere

Für einen Verhaltensbiologen läuft das beste Programm immer schon vor dem Film: Stars, die über den roten Teppich laufen. Madonna und die Stones sind Ortskundige auf diesem Teppich, Patti Smith dagegen geht, als ob sich vor ihr die Erde auftut. Von Cord Riechelmann

Lesermeinungen zum Beitrag

15. Februar 2008 16:30

Eigentlich ein unterhaltsames Thema: Vorsicht: Eintrainiertes Verhalten!

Annegret Mueller (AnnegretMueller)

Wer weiß, diejenigen die so unsicher wirkten waren die Natürlichsten.

Es gibt sich auch einige Dinge, die man nicht vergessen sollte:
Stones rollen fast immer zusammen über den Teppich.

Vielleicht fror Madanna, beim besten Willen: Das Kleid da drunter kann niemals wärmen und der Mantel evtl. etwas.

Madonna geht da auch etwas alleine umher, nur wenn eine Filmkamera in der Nähe ist taut sie etw. auf, was man auch beim Zeitnehmenwollen für Autogramme beobachten kann.

Das Winken mit dem Patschpfötchen ist doch auch o.k. Hat sich sogar wieder die Merkel abgewöhnt.

Noch was:
Weiß der Schreiber, was lichtempfindliche Augen sind?
Viele Menschen mit grau-blauen Augen haben diese teilweise schmerzhafte Symtom besonders grausam bei Blitzlicht.

Sicherlich traurig für die Fans, dass viele Stars eiligst vom Teppich in die Hallen rauschen.
Warum sind die Stars reich? Ja, weil die anhimmelnden Fans solche Summen zahlen.
Schlage mal vor, dass die Berlinale mal zu wohltemperierten Temperaturen sich versteifen sollte.

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15. Februar 2008 15:56

Es gibt Aufnahmen auf denen Louise Veronica Ciccone

Hanspeter Bühler (Napoleon3)

alias "Madonna" aussieht wie es ihrem Alter entspricht - wenn sie unbeobachtet ist und ausserhalb des Rampenlichtes steht. Dass reiche und begüterte Leute sich erstklassigen Schönheitsoperation unterziehen (können) - schlicht weil sie die Mittel dafür haben - ist an und für sich nichts Anrüchiges. Was ich aber verabscheue ist die Tatsache, dass diese Leute diese Operationen abstreiten. Das ist unredlich, weil Leute die sich diesen "Luxus" nicht leisten können, mit ihrem natürlichen Auftritt - wohl oder übel - leben müssen.

Vergleiche mit diesen Prominenten, die sicher noch mehr Schwierigkeiten haben, mit Würde alt zu werden, als wir Normalsterbliche, sollten also mit der nötigen Vorsicht genossen werden. Wer die allzu straffen Extremitäten und die angespannten Gesichtszüge von Frau Ciccone sieht, weiss, dass nicht alles Gold ist was glänzt!!

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15. Februar 2008 14:34

schlechtestmögliche versuchsanordnung

Max Schub (Max_Schub)

"eine fast schon optimale Versuchsanordnung". ------- sehr viel schlechter und unwissenschaftlicher kann eine versuchsanordnung wohl kaum sein. wenn das ergebnis von vorhinein feststeht (in diesem fall ist ntrl. bekannt, wer von den "probanden" wieviel erfahrung hat) kann man die auswertung in jede form pressen. ----------- womit ich nicht sagen will, dass die erklärungsansätze hier falsch sind, aber von einer auswertung kann man in diesem fall ganz gewiß nicht sprechen.

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