Sie sind jung und besitzen eine Disko. Das klingt großartig, täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die drei Freunde sich manchmal nur wenige Stunden Schlaf gönnen und eine Menge Arbeit haben. Von Anette Spille, Johann-Rist-Gymnasium, Wedel
Der Berliner Substitutionstherapeut Louis Peres betreut Suchtkranke. Eine Arbeit, die große Geduld erfordert. Auf die Patienten ist wenig Verlass. Von Adeline Stropahl, Freie Waldorfschule Kreuzberg, Berlin
Jugendliche und Alkohol: eine ungute und oftmals zu enge Beziehung. Gefahren werden gerne ignoriert, vor allem die des Komasaufens. Von Corinna Ahrens, Albertus-Magnus-Gymnasium, Friesoythe
Im malerischen Amsterdam stehen bei 300 Coffeeshops Haschkekse auf der Speisekarte. Die Drogenhauptstadt Europas befremdet mit weiteren irritierenden Eindrücken. Von Maximilian König, Immanuel-Kant-Gymnasium, Hamburg
Sie ist Ordensfrau, unterwirft sich einem stark reglementierten Lebensrhythmus und empfindet ihren Alltag dennoch als frei. Schwester Elisabeth ist Vinzentinerin in Untermarchtal im Alb-Donau-Kreis. Von Rebekka und Tamara Buck , Gymnasium Ebingen, Albstadt
Das Ehepaar Düwel betreibt in Düsseldorf ein Bestattungsinstitut und erlebt einen Berufsalltag im Wandel. Viele Angehörige nehmen eher seelsorgerische Dienste als die handwerkliche Organisation einer Beerdigung in Anspruch. Von Fritz Faust, Internatsschule Schloss Hansenberg, Geisenheim
Der Ort ist klein, die Lust zum Lernen und Feiern offenbar groß: In Triesdorf zieht es
junge Leute auf die agrarwirtschaftliche Fachoberschule. Die meisten von ihnen bereiten sich auf die Übernahme des elterlichen Hofes vor. Von Judith Dauwalter Heinrich-Schliemann-Gymnasium, Fürth
Gottfried Warfsmann hat früher Torf gestochen. Heute betreibt der großgewachsene Ostfriese diese Arbeit eher als Hobby. Denn nur für die Besucher ist die Torfgewinnung kein hartes Brot. Von Jannik Gundlach, Mariengymnasium, Jever
Am Kottbusser Tor in Berlin treffen sich die Süchtigen. Es gibt Platzverweise, aber auch Hilfe für die Drogenabhängigen. Mit schwankendem Erfolg. Von Julieta Jacobi, Freie Waldorfschule Kreuzberg, Berlin
Nach den verheerenden Massakern gehören Lockdown Drills zum Alltag amerikanischer Highschools. Auch die Austauschschüler ducken sich unter den Pulten und trainieren den Ernstfall. Von Thomas Dollmaier, St.-Gotthard-Gymnasium, Niederalteich
Vor den Türen des Halli Galli, wie die Frankfurter Disco genannt wird, endet der abendliche Ausflug der Mädchen. Der Türsteher hat die gefälschten Ausweise erkannt. Die Folgen sind unangenehm. Von Nathalie Nesiba, Ziehenschule, Frankfurt
Ältere deutsche Frauen haben oft mehr Power, als man denkt, sagt Tanzlehrerin Eva, die voller Begeisterung Bauchtanz unterrichtet. Diese Leidenschaft teilt sie mit vielen anderen. Von Nina Kling, Buigen-Gymnasium, Herbrechtingen
Der türkische Kolbasti ist einer der verrücktesten Tänze überhaupt, die Bewegungen werden temperamentvoll improvisiert. Erst auf den zweiten Blick zeigt sich seine Raffinesse. Von Belkis Anilmis, Buigen-Gymnasium, Herbrechtingen
Christian ist erst 17 Jahre alt aber schon begeisterter Segelflieger. Je weiter die Strecke, umso besser, sagt der Schüler aus Ostfriesland. Von Hans-Martin Messow, Mariengymnasium, Jever
1 - 14 von 100 Beiträgen
1
|
2
|
3
|
4
|
5
|
6
|
7
|
8
