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Ausgabe vom 13.12.2009
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Die Iranerin Narges Kalhor, Tochter eines Beraters von Ahmadineschad, hat in Deutschland einen systemkritischen Film gezeigt. Nun fürchtet sie um ihr Leben Anfang Oktober 2009 läuft ihr Kurzfilm in Nürnberg auf dem "Filmfestival der Menschenrechte", und Narges Kalhor ist glücklich. Es sind, im Kinosaal wie in ihrer Lebensgeschichte, nur wenige Minuten, aber sie bedeuten der 25-jährigen Regisseurin aus Teheran eine ganze Welt.
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