Volle Punktzahl von den FAZ.NET-Usern

Eurovision Song Contest

Sie haben doch gewonnen!

Es gibt sie doch: die wohlwollenden Stimmen zum Beitrag der „No Angels“ beim Grand Prix. Eine Abstimmung unter den FAZ.NET-Usern vor dem Finale am Samstag hat folgende Plazierung ergeben.

Konnten nicht überzeugen: Deutschlands No Angels

Tagebuch aus Belgrad (7)

„So kann es nicht weitergehen“

Neben dem ernüchternden Ergebnis der No Angels konnten auch die Einschaltquoten des Grand Prix wenig überzeugen. Wer ist Schuld an dem Debakel von Belgrad? Der NDR, die No Angels, der Rest Europas? Und welche Erkenntnis bleibt nach Belgrad? Von Peter-Philipp Schmitt, Belgrad

Eurovision Song Contest

Russland: 272 Punkte

Gewonnen! Dima Bilan und seine MusikerGefühl, Aussehen, Stimme, einen Top-Eiskunstläufer als Accessoire und ein hal...Her mit der Trophäe! Bilan und sein Kufentänzer PluschenkoGlücklicher Moment: Der Gewinner steht fest

Bildergalerie Ist es ein Trost? Alle großen Geberländer des Grand Prix sind im Wettbewerb auf den hinteren Plätzen gelandet, die deutschen No Angels auf dem letzten. Der Russe Dima Bilan bekam für seinen Song „Believe“ die meisten Punkte und siegte überlegen. Der Grand Prix findet wohl demnach im kommenden Jahr in Moskau statt. Von Peter-Philipp Schmitt, Belgrad

Die No Angels sind noch mit das Beste was Deutschland international zu bieten...

Tagebuch aus Belgrad (6)

Die ungerechte „Big-4“-Regelung

Das diesjährige Grand-Prix-Finale ist das bestbesetzte seit vielen Jahren. Doch leider fallen die vier großen Länder, die sich nicht extra fürs Finale qualifizieren müssen, wieder stark ab. Weder Deutschland, noch Frankreich, Großbritannien und Spanien scheinen in der Lage, konkurrenzfähige Beiträge zu entsenden. Von Peter-Philipp Schmitt, Belgrad

Die Grand-Prix-Finalisten

Zum Steinerweichen

Bildergalerie Haben die 25 Finalisten des Eurovision Song Contest wirklich ein Publikum von 100 Millionen Fernsehzuschauern verdient? Dürfen wir uns am Samstag freuen oder müssen wir uns fürchten? Peter-Philipp Schmitt stellt die Teilnehmer vor.

Grand-Prix-Halbfinale

Siegeszug der nordischen Länder

Risikieren Sie noch einen letzten Blick: “Deep Zone & Balthazar of Bulgaria“ ...Ani Lorak gab alles für die Ukraine und wurde mit der Finalteilnahme belohntWir erinnern uns: Hier wird Musik bewertetEvdoka Kadi wird auf Händen getragen - fürs Finale hat es für Zypern dennoch ...

Bildergalerie Die 25 Finalisten des diesjährigen Eurovision Song Contest stehen fest: Im zweiten Halbfinale des Wettbewerbs qualifizierten sich zehn weitere Teilnehmer. Erfolgreich waren sämtliche nordischen Länder, die Schweiz schied aus. Von Peter-Philipp Schmitt, Belgrad

Tagebuch aus Belgrad (5)

Tapferkeit vor dem Finale

Tapferkeit ist Teil des Showgeschäfts. Und so ist es den No Angels hoch anzurechnen, dass sie in dieser Grand-Prix-Woche trotz aller Widrigkeiten ihre Auftritte zu dritt, am Donnerstag aber wieder zu viert hinter sich brachten. Von Peter-Philipp Schmitt, Belgrad

Favoritin: Die ukrainische Sängerin Ani Lorak

Eurovision Song Contest

Touristen nicht willkommen?

Zum Eurovision Song Contest sind 15.000 ausländische Touristen nach Belgrad gereist. Die Stadt gibt sich normal, die Menschen sind freundlich, die Straßen sicher. Und doch ist Belgrad keine angenehme Grand-Prix-Metropole. Die Touristen fühlen sich nicht willkommen. Von Peter-Philipp Schmitt, Belgrad

Drei Engel auf Bootstour

Tagebuch aus Belgrad (4)

Alles auf Zucker bei den No Angels

Die Zeit vor dem Grand-Prix-Finale verbringen die No Angels vor allem damit, sich den Journalisten als die Zuversicht in Person zu präsentieren. Ob es Spaß macht, stundenlang die immergleichen Fragen zu beantworten? Die finnischen Rocker „Teräsbetoni“ jedenfalls trinken derweil lieber gemütlich ein Bier. Von Peter-Philipp Schmitt, Belgrad

Testen Sie Ihr Wissen

Das Quiz zum Eurovision Song Contest

Damit sind wir groß geworden: „Allemagne, deux points“. Vielleicht auch mal 10, oder gar 0 Punkte. Die deutschen Teilnehmer am Grand Prix Eurovision hatten in den vergangenen Jahrzehnten einiges auszuhalten. Erinnern Sie sich? Unser Quiz zum größten Musikereignis Europas.

Grand-Prix-Halbfinale

Die Balkan-Connection ist gesprengt

Russland ist im Grunde immer für die Endrunde gesetztFetzige Popnummer: “Qele, Qele“, gesungen von Sirusho aus ArmenienMaria aus Norwegen sang „Hold On Be Strong”; das Lied hätte wohl schon in den...Der Titel „Secret Combination” der Griechin Kalomira: Eine billige Kopie des ...

Bildergalerie Im ersten von zwei Halbfinals des Eurovision Song Contest hätte es auch 10:0 ausgehen können - für „den Osten“. Denn zehn Teilnehmer aus dem ehemaligen Ostblock standen neun aus dem Westen gegenüber. Letztlich hieß es 4:6. Grund war wohl die Regeländerung bei der Abstimmung. Von Peter-Philipp Schmitt, Belgrad

Tagebuch aus Belgrad (3)

Spurlos zwischen „Euroclub“ und „Eurocafé“

Findet der Eurovision Song Contest überhaupt in Belgrad statt? Selbst in diesen Tagen weist kaum ein Wimpel, kaum eine Fahne, kaum ein Plakat auf das große Ereingnis hin. Teil drei des Eurovisons-Tagebuch. Von Peter-Philipp Schmitt, Belgrad

Grand-Prix-Funktionär Stockelius: “Der Wettbewerb ist fairer geworden“

Im Gespräch: Grand-Prix-Funktionär Stockselius

„Wettbewerb noch fairer"

Die Punkteschieberei in Osteuropa hält er für ein Gerücht: Svante Stockelius, Grand Prix-Generalsekretär, glaubt aber, dass die osteuropäischen Länder den Wettbewerb ernster nehmen. Doch der Sieg kommt das Gewinnerland teuer zu stehen.

Die neuen Regeln sollen den Grand Prix vor Spaßbeiträgen schützen

Grand-Prix-Regeln

Auch Aserbaidschan und San Marino dürfen mitsingen

Der Protest im Westen und vor allem in Deutschland war ungerechtfertigt: Die Zuschauer in Nord-, West- und Südeuropa hatten beim Grand-Prix-Finale 2007 fast genauso gestimmt wie das Fernsehpublikum im Osten. Dennoch wurden die Regeln gründlich überarbeitet. Von Peter-Philipp Schmitt

1 - 14 von 14 Beiträgen
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche