
Dass der Lehrberuf heute nur für wenige Idealisten ein Traumberuf ist, sollte jedem klar sein.
Dennoch ist es schäbig, wie die Landesschulbehörden/Kultusministerien einerseits um Seiten- und Quereinsteiger werben, aber andererseits auch keine verbindlichen Zusagen/Verträge/Stellen anbieten.
Es müsste auch viel mehr Fluktuation geben: Lehrer brauchen Praxis in der Wirtschaft und Fachkräfte aus der Industrie müssten Chancen im Lehrberuf erhalten, nicht nur die arbeitslosen Fachkräfte. Aber natürlich scheitern solche Ideen an unglaubich ausgeprägter Pädagogen-Lobby und Bürokratie und Minimalbudgets..
Und: welches funktionierende Unternehmen will schon einen Lehrer als Praktikanten?!
Mein Vorschlag: eine Ausbildung VOR dem Lehramtsstudium belohnen!