Aktienmarkt-Analyse

Spanien: Immobilienblase belastet den Aktienmarkt

Neben Amerika und Großbritannien gilt auch Spanien als ein Land mit einer Immobilienblase. Trotz dieses Problems hat die Börse in Madrid zuletzt nicht schlechter abgeschnitten als andere Märkte. Doch ausgestanden scheint die Sache noch nicht.

Lesermeinungen zum Beitrag

17. März 2008 17:27

falsch und richtig - in der FAZ ist für Jeden etwas...

Dominikus Göhr (carasdad)

Falsch ist das Wort "auch" im Titel, da wir in Spanien keine subprime Krise haben/hatten sondern - nur - eine Immobilienkrise, genau seit letztem Jahr..daher scheint der ganze Artikel ein wenig verspätet.. aber macht ja nichts, wir wissen das die Deutschen ein wenig verschlafen sind (ach nein, stop, dieses Vorurteil sollte ja eher für Spanier gelten, von wegen "mañana..).
Falsch ist ebenfalls von einem geringen Impakt der Krise an der spanischen Börse zu reden... um ein Beispiel zu nennen : ASTROC von 70,00 euros auf unter 3,00 euros ; Vielleicht war das ein heftiger Fall, in jedem Sinne, aber sämtliche Aktien die direkt oder indirekt mit dem Immobiliensektor verbunden sind haben extreme Verluste eingebüsst.
Falsch ist über ein Ende der Krise zu spekulieren, denn was als eine interne Immokrise angefangen hat wurde von der US subprime Krise eingeholt, da auch in Spanien die Ereignisse von Übersee nicht ignoriert werden (können). Die Wahlen, in denen von allen Seiten das Blaue vom Himmel gelogen/versprochen wurde, sind gerade erst vorbei, die Regierung ist noch nicht ofiziell ausgerufen - warten wir also ab was das neue Jahr noch Alles so bringt, und das Nächste, und das Nächste...

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