geht im Finanzsektor nichts.
Hüter dieser Herde sind die ahnungslosen Politiker.
Ohne die hunderte Milliarden Dollars und Euros der Notenbanken hätten die Banken längst fertig.
Was das heißt, ist hoffentlich dem letzten Anbeter der 'invisible hand' klar.
hat das Vorgehen der FED nicht mehr das geringste zu tun.
Hier wird wie in einer Bananerepublik ein Unternehmen, das sich durch massive Fehlentscheidungen vorwiegend golf- und bridgespielender Vorstände ins Aus manövriert hatte, durch staatliche Subventionen
vor dem finalen Bekenntnis dieser Fehlentscheidungen in Form des Bankrottes
geschützt und " gerettet."
Das geschieht vor dem Hintergrund, dass der der derzeitige FED-Präsident Bernanke doch ein zu enger Vertrauter oder vielleicht eher ein Kammerdiener der Wallsreet ist.
Sehr gut erinnerlich sind mir seine bei CNBC per Video veröffentlichten Auftritte vor dem amerikanischen Kongress im Herbst 2007 wo er mit zittriger Stimme verkündete, wie wenig bedrohlich die Lage sei, die FED habe ja alles im Griff.
Nun reiht sich eine hektische und unausgegorene Rettungsaktion an die andere - nur um den (un)schönen Schein zu wahren - mein Gott , auch in früheren Zeiten gab es Rezessionen und Bankenpleiten. Wie schlimm muss es derzeit um die amerikanische Gesellschaft und ihre Volkswirtschaft stehen, wenn solche notwendigen Korrektivmechanismen nicht mehr greifen dürfen?