Dax schließt mit 7 Prozent im Minus

Schwarzes Ende einer schwarzen Woche

Das Schmelzen der Aktienmärkte in der Finanzkrise nimmt ein dramatisches Ausmaß an. Binnen einer Woche brach der japanische Nikkei-Index um 24 Prozent ein, der Dax verlor mehr als ein Fünftel. Er schloss heute sieben Prozent unter dem Vortagesstand mit 4544 Punkten.

Lesermeinungen zum Beitrag

12. Oktober 2008 23:17

@ Herrn K. Richter

O. Morrissey (Morrissey)

Ich sprach von "einem Moment". Dies ist kein dauerhafter Zustand, sonder der Begriff beinhaltet einen abgegrenzten Zeitraum. Ggf. spiegelt er eher die Meinung, dass mit der Pressefreiheit teils nicht verantwortungsbewusst umgegangen wird/worden ist(?). Nein, die Presse ist nicht verantwortlich. Der Ursprung ist in den U.S. zu sehen, wo mit Krediten eben recht leichtsinnig umgegangen wurde. Und danach ist das Weiterdrehen der Spirale und die weiteren Auswirkungen im Verhalten aller weiteren Marktteilnehmer zu sehen. Und das begründet sich nun mal auf Psychologie. Die Presse ist nicht schuld, sie verhält sich derzeit aber auch nicht kontraproduktiv zur Krise sondern fördert sie. Als Beispiel: Schön auch, dass nun Millionen zur nächsten Sparkasse laufen, da ja kommuniziert wird, dass gerade die staatlichen Institute so sicher sind. Kein Wort mehr zur Rolle mancher Landesbank bei der Krise, die ja sehr privat sind. Wenn allerdings ein Bankenvorstand davon spricht, dass er sein Geld auf Festgeldkonten hat und jahrelang anderes empfohlen hat, dann sollte evtl. doch einmal über die Haftung von Spitzenmanagern und der (Un)sinn von D&O Versicherungen nachgedacht werden.

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11. Oktober 2008 12:27

@kiloromeo

Kurt Michler (Kurt.Michler)

Bezüglich der Pressefreiheit haben Sie sicher recht. Nur merkt man jetzt, dass die sog. Experten von ARD, ZDF, den Finanzzeitschriften und Universitäten, die nun ständig in allen Talkshows präsentiert werden, sich offenbar auch nur bei den "einfachen Produkten", wie Aktien, Renten oder Lebensversicherungen auskennen. Sie schwafeln aber kräftig mit über Produkte, die sie ganz offenbar auch nicht verstanden haben (z.B. Discountzertifikate), frei nach dem Motto: Nie davon gehört, aber ich sag Dir genau wie's geht. Da gehört es wohl auch zur journalistischen Sorgfaltspflicht, mal nichts zu sagen, wenn ich nicht sachkundig bin. Dann kommen so inhaltsschwere Aussagen wie: Zertifikate sind eine Wette. Mag ja sein, aber dann ist es auch eine Wette, wenn ich auf dem Zebrastreifen eine Strasse überquere. Wo liegt also der Informationsgehalt für den Zuschauer oder Leser? Und wenn man anerkennend nickt bei der Aussage eines Minister a.D. Eichel oder eines Hilmar Kopper, sie hätten ihr ganzes Geld auf dem Sparbuch bei der Kreissparkasse oder in Bundesschatzbriefen, ist das der blanke Hohn. Wenn ich, wie Herr Eichel, über 10.000.- EUR Pension pro Monat beziehe, brauche ich keine Rendite und kann mich nur mit dem Kapitalerhalt begnügen.

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11. Oktober 2008 08:43

Fragen über Fragen

Sergio Arévalo (sarcon)

Die Regierungen sagen, dass sie Milliarden ins Finanzsystem einschiessen werden: Woher kommt das Geld? Aktuell haben wir solche astronomische Summen in der Kasse nicht. Wahrscheinlich nur Japan, wenn überhaupt. Werden Noten gedruckt? Wenn Noten gedruckt werden, dann hätte man automatisch eine sehr hohe Inflation, wie man von schwellen Ländern kennt. Das Geld muss JETZT vorhanden sein und nicht morgen, wenn alle Bürger sich noch mehr verschulden werden und das Chaos der Bankier zu tragen haben.

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11. Oktober 2008 03:36

"Verkürzte Charts" beinflussen den Anlagehorizont und das Panikverhalten ...

Peter Munk (Tanzbodenkoenig)

... zu dieser Überzeugung bin ich gelangt, da die abgebildeten Charts in online-Auftritten von Banken und Finanzportalen,ob es sich um Aktien oder Rohstoffe handelt, i.d.Regel bis etwa 1995 zurückreichen(wenn es hoch kommt).Das ist gerade soweit, um die jeweils aktuelle Krise als die "finale" erscheinen zu lassen und treibt somit besonders die Anleger mit nicht allzugroßer Erfahrung (nicht jeder ist ein betagter G. Schild oder A. Kostolany) mit "zittriger Hand" zu Panikreaktionen."Alle 7 Jahre eine Krise ! --- doch das wird schon wieder" wäre in etwa die daraus abzuleitende Erkenntnis.Und viele der heute agierenden Privatleute in Deutschland sind überhaupt erst seit dem Internet - Hype bzw. T-Aktie mit Börse befaßt.Wie wäre es,solche Kursbewegungen etwa seit 1900 (oder 1945) etc. darzustellen,dann hätte man erst eine Grundlage für seriöse Entscheidungen(wg. Währungsreformen sind im nicht - $Raum dazu freilich Umrechungen erforderlich).Nachhaltiges Denken über Aktien, z.B. zur Altersvorsorge,auf der Info - Grundlage solcher "kurzfristiger" Charts aufzubauen hat immer etwas von Grund auf unseriöses.Man denkt ja auch sonst im großen Bogen --- ein Mensch wird 70, 80, 90 Jahre alt. Warum also Charts bloß 10 Jahre ? MfG TBK

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10. Oktober 2008 19:22

Ein Moment, bei dem man die Pressefreiheit als suboptimal empfindet.

O. Morrissey (Morrissey)

Mei, es ist alles Psychologie. Je mehr Zeitungsartikel und bedeutungsschwangere TV-Berichte das Ende der Welt vorhersagen, desto mehr werden Wertpapiere in wilder Panik verkauft. Eine Spirale. Ebenso bei den Banken. Das Vertrauen ist weg, heißt es. Nun, Vertrauen ist Psychologie. Wäre es da und die Banken würden sich weiterhin Geld leihen, dann wäre die Krise schlicht und ergreifend nicht existent. Also ist die Frage doch, wie schafft man bei den Marktteilnehmern - und damit sind auch die Kleinanleger gemeint- wieder Vertrauen. Bei welchem Kurs kaufen Sie wieder? Und wird das Vertrauen dadurch wieder hergestellt, dass jeden Tag ein neuer Katastrophenstimmungsartikel vom Ende des Abendlandes erscheint. Wie bei anderen Themen auch, weiden die Medien die Sache leidlich aus. Nur dass dieses mal die Konsequenz eben etwas heftiger im wirtschaftlichen Bereich sind. .

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10. Oktober 2008 18:47

Eine Illusion

kristian kroflin (kroflin)

"(...)die Mechanismen der Marktwirtschaft, jener Wirtschaftsordnung, die uns in den vergangenen 60 Jahren Wohlstand und Prosperität in nie gekanntem Ausmaß geschenkt hat." Es waren wohl eher die Kredite der "Aliierten", wie auch der Umstand, daß Deutschland seine Schulden an Israel nicht alle zugleich bezahlen muss(te), wie auch der Umstand, daß die Deutschen als überwiegend gefährlich eingestuft werden nach den beiden Kriegen. Klarerweise kam es auch aufgrund der Ausnutzung ausländischer Arbeitskraft und der dortigen Umweltbedingungen zu Wohlstand und Prosperität (für einige, die die anderen im In- und Ausland unterdrücken konnten).

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10. Oktober 2008 18:07

Natur des Menschen

Mathis Ebeling (mathise)

Man sollte jetzt aber auch nicht die Banker in Grund und Boden rügen, wie es hier in den Kommetaren zum Teil geschieht, es scheint leider in der Natur des Menschen zuliegen, dass wir gierig nach mehr Besitz sind. Man kann immoment leider nichts tun als abwarten und die Ruhe bewahren.

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10. Oktober 2008 17:58

Eine Frage des Anlagehorizontes

Andreas Grünebaum (shorafix)

Geht man von den letzten 6 Monaten der Entwicklung des DAX aus könnte man von einem Fiasko sprechen. Sieht man die letzen 12 Monate ist es ein Drama. Auf 5 Jahre betrachtet ist es schon sehr ärgerlich. Auf 10 Jahre betrachtet fragt man sich eher, ob schon der Punkt für einen neuen Einstieg erreicht ist.

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10. Oktober 2008 16:49

Herr Ackermann

Reinhold Feldmann (FeldmannR)

Zwei Fragen stellen sich aber doch: 1. Wohin ist Herr Ackermann abgetaucht? Der hatte noch jüngst groß gesprochen ("die Finanzkrise ist beendet"). Nun scheint er den großen Mut so nicht mehr zu haben. Dabei stellen sich so einige Fragen. 2. Dazu sollten i h m so einige Fragen gestellt werden. Das passiert aber nicht. Warum fragt kein einziger Journalist bei ihm nach? Angst? Mangelnde Courage?

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10. Oktober 2008 16:29

Mit Verlaub....

Wassilios Kafiwas (lrt14174)

...aber ihr seid nicht mehr ganz sauber. Die heutige Berg- & Talfahrt (gerade eben live auf CNN verfolgt) ist historisch. Was mich aber amüsiert, verwundert und letztendlich auch abgestoßen hat, waren die emotionalen Ausbrüche die man live mithören konnte. Kurz im Plus gewesen und man konnte den Eindruck gewinnen, dass ein paar Jungs Monopoly spielen und gerade jemand auf die Hotels der Schloßallee gewürfelt wurde. All dies ist eine generelle Einstellung der Menschen die an den Schalthebeln sitzen. Man sieht das alles als ein großes Spiel an. Gewinnt man, freut man sich. Heißt es Game Over, schaltet man ab und geht nach Hause, es hat ja keine persönlichen Auswirkungen, die man schmerzhaft spürt. Ganz im Gegenteil, der Gewinn fließt komplett in die eigene Tasche und schottet sie gegen Begehrlichkeiten (auch berechtigter Natur) von außen ab, Verluste werden abgeschoben. Nach mir die Sintflut. Und genau die tritt jetzt ein. Es wird Zeit, dass Ihr für Euer Fehlverhalten gerade stehen müßt und die Konsequenzen spürt. Leider werden diejenigen, die nichts damit zu tun hatten am meisten darunter leiden. Es fehlt Euch komplett an Bodenhaftung, an Demut und Dankbarkeit. Seelenlose Hüllen...

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10. Oktober 2008 16:10

@Herr Rosemann

Gustav Kanther (gustavkanther)

Ihre Ausführungen über zwei volle Kommentare spiegeln einfach nur jedermanns Traum wieder, stets die besten Zeitpunkte zum Kaufen und Verkaufen zu erkennen. Kann nur keiner.

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10. Oktober 2008 15:16

Wirtschaftskrise?

Thomas Gebel (ThomasGebel)

Kann nicht sein, der Wirtschaftminister sag doch gar nichts davon..(wer ist eigentlich der Wirtschaftsminister??)..

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10. Oktober 2008 15:15

Momentan will niemand mehr mitzocken

Konstantin Schneider (bundesboy)

Schluss, aus, vorbei. 7 Jahre nach 9/11 will niemand mehr eine Wette auf die Stärke der amerikanischen Volkswirtschaft eingehen, denn dort wurde einfach zuviel versprochen, was sich nicht halten lässt. Mit "Der grosse Selbstbetrug" müsste man deshalb die Epoche von 1981 bis 2008, in der man versuchte mit allen verfügbaren Mitteln den amerikanischen Traum zu retten, überschreiben und im Untertitel hiesse es dann noch: "Wir können alles, nur nicht haushalten!" Aber dagegen würde sicher ein gewisser Herr Diekmann seine Einwände erheben.

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10. Oktober 2008 15:08

Perfektes Timing ? Leider ein Irrtum ! (Fortsetzung)

Michael Rosemann (Rosemann)

Natürlich wird jetzt der Einwand kommen, dass man ja die Papiere (DAX oder was auch immer) schon viel länger hält (vielleicht seit 2005 oder so), und man im Vergleich mit dem Einstiegskurs damit heute ja immer noch ganz knapp in der Gewinnzone liegt. Aber auch da liegt ein - die gebeutelte Anlegerseele nur kurz tröstender - Irrtum vor: Hätte man nämlich alle seine Papiere vor einem Jahr abgestossen, und heute zurückgekauft, hätte man einen satten Gewinn von 45% gemacht, und Herr N. könnte trotzdem noch auf die zukünftige Rendite und Alterssicherung seines Aktienpaketes hoffen. In Wirklichkeit besteht doch überhaupt kein Unterschied zwischen einem realisierten Verlust (bei Verkauf im Minus) und einem entgangenen Gewinn (bei nicht getätigtem Verkauf im Plus). PS: Abstossen bei Kurs-Maximum und Zurückkaufen in der Krise ist natürlich eine Spekulation auf fallende Kurse. Dieses anti-zyklische Handeln gegen den Massentrend und gegen eine Masseneuphorie wird auch Herr Steinbrück mit seiner Initiative gegen Leerverkäufen niemals verbieten können.

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10. Oktober 2008 14:53

Wie atmet ein Mensch?

kristian kroflin (kroflin)

Ein und aus, nicht. Nun, der Finanzsektor hat damit gespielt und ein-, und ein-, und eingeatmet. Wie atmet man in solch einem Falle wieder aus? Impulsartig. Wer Gelder nicht im Fluß hält, sondern sie an sich zieht und dann alles daran setzt, sie einzubehalten, der macht genau dies.

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10. Oktober 2008 14:51

Perfektes Timing ? Leider ein Irrtum !

Michael Rosemann (Rosemann)

Thomas N. sitzt hier leider einem Irrtum auf, der auch durch häufige Wiederholung in populären Wirtschaftssendungen und -Artikeln nicht weniger falsch wird. Die Idee, dass fallende Kurse mir keine echten Verluste bringen, solange ich nicht verkaufe, mag ein netter Seelentrost sein, hält aber einer tiefergehenden Abwägung von Chance und Risiko nicht stand. Wer vor einem Jahr auf den Dax gesetzt hat, muss natürlich tatsächlich nicht heute verkaufen und die 45% Verluste realisieren. Natürlich kann er warten, bis es wieder aufwärts geht. Vielleicht steht der Dax ja in 3 Jahren wieder dort, wo er Mitte 2007 war. Dann wäre man nach Herrn N.s Rechnung ja "ungeschoren" davon gekommen (abgesehen davon, dass man 4 Jahre lang mit seinem Kapital auch sinnvollere Sachen hätte anstellen können). Auf jeden Fall sinnvoller wäre es doch gewesen, mit dem Erwerb der Papiere bis heute zu warten, und nicht 2007 einzusteigen, als die DAX-Kurve schon eine verdammt an das Ende der Dot-Com-Euphorie 2001 erinnernde Überhitzung angezeigt hatte. Hätte man sich mit dem Einstieg bis heute geduldet, dann wäre das oben beschrieben Szenario mit einem satten Gewinn von 45% ausgegangen statt mit +/- 0. (Fortsetzung folgt)

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10. Oktober 2008 14:48

Staatsdirigismus verunsicht Markt nur zusätzlich

joachim bovier (jbovier)

Angesichts der faktischen Wirkungslosigkeit staatlicher Kreditvergabe an die Banken und der Garantieversprechen für Privatkonten muss doch berechtigt gefragt werden, ob die dahinter stehende Philosophie staatsdirigistischer Markteingriffe wirklich eine Lösung für die Finanzkrise sein kann. Wenn nun seitens der westlichen Regierungen ernsthaft in Erwägung gezogen wird, Banken zu verstaatlichen, so ist das ein nicht zu verantwortender Paradigmenwechsel, der die Verunsicherung der Märkte geradezu schürt und die Krise weiter anheizt. Zeigt sich darin doch die gefährliche Kleingläubigkeit der Regierenden, die die Mechanismen der Marktwirtschaft, jener Wirtschaftsordnung, die uns in den vergangenen 60 Jahren Wohlstand und Prosperität in nie gekanntem Ausmaß geschenkt hat. Marktwirtschaft ist keine Schönwetterveranstaltung und Wirtschaftskrisen, die es immer gegeben hat, sind letztlich notwendige Reinigungs- und Selbstheilungsprozesse. Auch diese Krise wird überstanden werden, wenn statt erschreckenden Defätismus zu verbreiten wieder Vertrauen in den Markt geschaffen wird.

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10. Oktober 2008 13:38

Wir haben keine Privatbankenkrise, sondern eine Krise der ...

Emanuel Schwabe (fray048x)

(halb-)staatlichen Banken wie KfW, IKB, HRE, Landesbank Bayern, Fannie Mae undsoweiter. _______Solange der Staat seinen Augiasstall nicht ausmistet, sonder weiter Schulden macht, wird es keinen Aufschwung geben. Rettungsmaßnahmen sind sinnlos. Wer kann die Beamten und Politiker daran hindern, unsere guten Steuergelder für sogenannte "Rettungsmaßnahmen" zum Fenster herauszuwerfen?_____Die ganzen staatlichen Manipulateure gehören sofort auf die Staße gesetzt. "Ihre" Banken gehören ersatzlos aufgelöst bis auf die EZB. Aber das traut sich im staatsverliebten Deutschland keiner. Da schimpft man lieber auf böse Manger und private Banker, obwohl die UBS, Deutsche Bank etc. sich absolut korrekt verhalten und den Steuerzahler keinen Pfennig oder Cent kosten.______Stoppt den steuerverschleudernden Staat! Die EZB darf nicht unter Druck gesetzt werden, leichtfertig die Zinsen zu senken. Oder wollen Sie eine japanische Stagflation?

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10. Oktober 2008 13:38

Diesen Crash schickt der liebe Gott.

Engelbert Kühlwetter (wallibelli)

Wenn der Dax-Crash dann vor Weihnachten im dreistelligen Bereich angekommen ist, hol' ich mir Cash, soviel ich kriegen kann, und kaufe was wirklich Substanz hat. Getreu der Empfehlung von A. Kostolany lege ich mich ein paar Jahre ins Bett,räume dann mein Depot leer, bevor der nächste Crash kommt und verschwinde mit dem steuerfreien Kursgewinnen in meinen Lebensurlaub. Hier bahnt sich das gigantischste Steuersparprogramm zur Umgehung der Abgeltungssteuer an. Noch ist es zu früh einzusteigen. Manchmal muss die Gier auch warten können.

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10. Oktober 2008 13:09

UaA Börs, Kursverluste

KLAUS Krueger (sopher)

Alle Welt hat daran gearbeitet. Legal betrügen heißt die Kunst, da ist was faul im Staate "Dänemark". Nur jetzt haben zu Viele gemerkt, dass es nicht nur für sie übliches Verhalten war, sondern dummerweise die anderen das genau so gemacht haben! Folge: Es ist etwas wesentliches zerbrochen: Das Vertrauen! Alles was jetzt passiert, ist nur die Folge von mangelndem Vertrauen. Siehe Börse! An dieser psychologischen Katastrophe werden wir noch lange zu leiden haben und es werden wohl nicht die Schuldigen sein. Heute und das ist das schlimme Problem, vertrauen wir unseren Müllarbeitern mehr, als einem Politiker, einem Juristen oder Banker! Aber wer ist den daran Schuld? Es hat doch lange Wetterleuchten gegeben und Kassandras haben unüberhörbar gewarnt. Doch was haben so viele davon gelernt? Schlicht, Nichts! Alle die an den Quellen saßen haben sich menschenverachtend am Kuchen bedient und wollten noch mehr. Aber was hat sich daran jetzt geändert? Also stolpern wir weiter von Schweinezyklus zu Schweinezyklus. Nur nach jedem schnellen Aufwärts kommt immer schneller der noch tiefere Absturz. Vielleicht sollten unsere Politiker Engpässe in das Wachstum einbauen, das würde die Entwicklung verlangsamen und ihre Negativfolgen dämpfen.

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10. Oktober 2008 13:08

NIETEN IN NADELSTREIFEN

Terrence Troesch (twt89)

Erinnert sich noch jemand an Günter Ogger´s Buch? um Wiederholungen zu dessen 1992er Buch zu vermeiden, einfach lesen. Ich habe es wieder rausgeholt und geniesse. Wegen meiner Fonds mache ich mir überhaupt keine Sorgen, nein, jetzt muss nachgekauft werden!!!! Aber ich bin ja leider nicht Warren Buffet mit seinem Schneeball (aktuelles buch über die Investorenlegende)

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10. Oktober 2008 12:51

Rendite

Rudolf Ortwein (rudi.rotwein)

Mal schauen, was nach der bisher größten Weltwirtschaftskrise, die die Welt bisher erlebt hat, wenn es so weiter geht, noch von euren Aktien und Renditen und von eurer Realwirtschaft übrigbleiben wird. Wenn die nächsten 2 Jahre so gut wie keine Autos mehr verkauft werden können, könnt ihr schon in 2 Jahren eure Aktien der Pleitefirmen verheizen, statt in 30 Jahren. Glück auf !

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10. Oktober 2008 12:39

@ Johannes Hintzen (JohannesLeonhard)

Sönke Peters (soenkepeters)

Sehr geehrter Herr Hintzen, prinzipiell gebe ich Ihnen bzgl. des Herdentriebs der Lemminge durchaus recht. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass hinter den Kursverlusten auf dem Aktienmarkt vielleicht auch so manche Bank steht, die momentan dringlichst Cash braucht; es aber nicht an die große Glocke hängen will, und deswegen verkauft. Alles in Allem natürlich kein Weltuntergang ... eher ein geradezu wundersam phantastisches Einstiegsszenario. Mit freundlichen Grüßen Sönke Peters

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10. Oktober 2008 12:30

Verrückte Welt kommt langsam zur Vernunft

Konstantin Schneider (bundesboy)

Wahrscheinlich werden die Börsen noch weiter unter Druck bleiben, da wir es offenbar bereits mit einer "Weltkulturrevolution" zu haben, in der alles völlig neu durchdacht werden muss. Der Kapitalismus, wie wir ihn kannten wird dabei zugrunde gehen und eine neue vernünftige Wirtschaft entstehen, die dem Leistungsprinzip alter Tage wieder gerecht wird. Die Master of the Universe werden zwar ungeschoren davonkommen, doch werden sie auch lange um eine "Landeerlaubnis" betteln müssen, sollte sie urplötzlich die Lust überfallen, mal wieder unter Erdenbürgern verkehren zu wollen.

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10. Oktober 2008 12:07

Medienwirksam

Michael Rosenstock (DaBoss)

Durch die enorme Menge an Negativinformationen und Kursstürze wird der Privatanleger (der einen großen Anteil am Handelsvolumen hat) dazu gebracht, zu verkaufen. Das wiederum sorgt für weitere Preisstürze und so weiter. Die Produktion und Verbreitung von schlechten Nachrichten und Prognosen mögen dieser Tage recht einträglich sein, dennoch schaden sie der Allgemeinheit, da sie die vetrauensbildenen Maßnahmen der Regierungen und der Zentralbanken untergraben. Die momentane "Krise" ist ein Sturm im Wasserglas und wird bei Rückkehr der Rationalität der Investoren und Privatanleger schnell ein Ende finden. Ich hatte auf weniger Populismus gehofft. cheers

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10. Oktober 2008 11:40

Perfektes Timing

Thomas N (Bulla2000)

Schließe mich meinen Vorschreibern an. Die Zittrigen verkaufen, es kommt auf keine Substanz mehr, Hauptsache weg mit dem Teufelszeug Aktie. Ich nehme meine Verluste, z.B. bei Deutsche Bank und Allianz gelassen, wichtig ist, wo diese Aktien in 30 Jahren stehen, wenn ich die Aktien verkaufen will. Zudem kommt mir der Kurssturz gerade sehr recht. Pünktlich in den letzten Monaten vor Einführung der Abgeltungssteuer sinken die Preise stark. Ist das nicht ein geradezu perfektes Timing? Jetzt heißt es bis zum Jahresende ausgewählte Fonds und Aktien kaufen und die Gewinne dann in 30 Jahren steuerfrei kassieren. Das ich jetzt so billig an manche Substanzwerte (BlueChips) komme, hätte ich nicht gedacht. Perfekt für die Rendite und erst recht für meine Alterssicherung.

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10. Oktober 2008 11:28

Chaos!

J. H. (JohannesLeonhard)

Das kennen Sie bestimmt auch aus dem Straßenverkehr: Da steht jemand an der auf Rot geschalteten Fußgängerampel. Sie zeigt an: "Warten!" Es treten noch einige Passanten hinzu. Einer von ihnen beginnt, strammen Schrittes - die rote Ampel ignorierend - die Straße zu überqueren. Prompt folgen ihm mit Zeitverzögerung die anderen Passanten nach. Nichts anderes geschieht nach meiner Beobachtung an den Börsen. Welchen rationalen Grund gibt es, jetzt wie ein Wilder Aktien zu verkaufen - Komme was da wolle? Keinen! Wir lernen: An der Börse sind überwiegend Leute unterwegs, die ihren Verstand in ihrem Portmonai vergessen haben. so irrational, wie die Damen und Herren gierig auf Rendite waren, so irrational meinen sie, einen Rest der Rendite noch retten zu müssen. Einfach nur noch Chaos!

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10. Oktober 2008 11:27

Provokation der Wallstreet

georg neumann (geofra)

Merkt man den hier in Europa nicht, das die Akteure an der Wallstreet ein Aufbäumen der Europäer provozieren wollen ! Der ständige fast voreilende Gehorsam der europäischen Anleger und deren dann folgende Überreaktion auf jede Abwärtszuckung des DOW sollte doch nun endlich mal durch eine Übernahme von Führung (oder vielleicht Hoffnung für die Welt und deren doch mögliche positive Entwicklung) beendet werden. In Zukunft werden wir den Amerikanern eh erst mal europäische Werte beibringen müssen. Die werden wohl unter einem neuen Präsidenten anerkennen müssen, das sie nicht mehr die Führungsmacht sind, sondern wir Europäer in Zusammenarbeit mit den uns wohlgesonnenen Asiaten. Die Amerikaner werden wohl erst mal eine Weile kuschen müssen. Also ihr selbsbewussten Manager, greift zu euren Moneten, und übernehmt die Führung. Kauft Aktien eurer Unternehmen, wie ich bereits am 08.10.2008 versucht habe klarzumachen. Ansonsten könnt Ihr eure Läden bald zumachen. Bitte....

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10. Oktober 2008 11:06

heute nach unten - übermorgen nach oben

Thomas Gerth (MarcaurelI)

ich bin der gleichen Ansicht wie die meisten Kommentatoren, egal wie tief der Dax noch sinkt, die reale Wirtschaft funktioniert, auch wennn wir vielleicht einige Quartale mit wenig oder keinem Wachstum haben. DIe Lage wird sich beruhigen, es wird neue Regeln für die Finanzindustrie hinsichtlich Risikomanagement und Transparenz geben und in 3 oder 4 Jahren wird man sich an neuen Dax Höchstständen erfreuen können. Kostolanys Rat dann zu kaufen wenn die Kanonen donnern und dann Schlaftabletten zu nehmen ist noch immer Gold wert !!! Ich habe jedenfalls bereits angefangen vorsichtig Blue Chips einzukaufen, z.B. Daimler Aktien haben beim gegenwärtigen Kurs eine Dividendenrendite von 9 % !!!!

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10. Oktober 2008 10:11

Die Kanone donnern!

Fionn Huber (fionn)

Trotzdem würde jetzt deutsche Aktien kaufen: Allianz - (Rendite 7,16%) BASF - das grösste Chemieunternehmen der Welt (Rendite 7,14%) Deutsche Post - das grösste Logistikunternehmen der Welt (Rendite 8.29%, steuerfrei für deutsche Investoren). Was hat Warren Buffet gesagt? "Buy companies which will still be around in 10-20 years time".

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10. Oktober 2008 10:00

Weniger reißerische Vokabeln, mehr sachliche Information

Bettina Wagner (anotheruser)

Ich würde mir wirklich wünschen, dass die Medien ihre Verantwortung in dieser Situation ernster nehmen würden. Vokabeln wie "freier Fall", "schwindelerregend" etc. haben eine Signalwirkung, die manchen Journalisten nicht bewusst zu sein scheint - oder ist das Absicht, um noch ein paar Euro zu verdienen, bevor die Panik ausbricht? Scheint mir ein recht irrationales Verhalten, denn sie werden bei einer Panik nichts von ihren Euros haben. WDR 5 hatte heute morgen ein Interview mit Volker Schmiedinger, dem Chef-Volkswirt Europe der Bank of America, das war endlich einmal sachliche Information, ohne Abwiegelung und ohne Panik. Davon wünsche ich mir mehr! Alle Beteiligten tun, was sie können, es gibt Wege aus der Krise, es gibt sogar noch die Möglichkeit, Rezessionsauswirkungen zu mildern, aber nur, wenn alle mithelfen.

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10. Oktober 2008 09:53

Nicht den Kopf verlieren

O. P. (Wile_Coyote)

Die Kurse steigen, die Kurse fallen. Der Lauf der Börse. In einigen Wochen werden sich die Investoren und Institutionellen Anleger fragen, wohin mit dem geretteten Geld? Schließlich muss das Geld ja arbeiten. Es ist eher unwahrscheinlich, dass ein Cerberus oder Blackstone ein Festgeldkonto bei der Sparkasse Wanne Eickel eröffnet. Genau aus diesem Grund wird sich die Börse auch wieder erholen und wir werden in einigen Monaten (5, 10 ,15 oder 20) auch wieder steigende Kurse sehen. Ich halte es da mit dem Credo des Urgesteins Andre Kostolany „Aktien kaufen, unters Bett packen und nach 10 Jahre wieder nachschauen“. Im Augenblick profitieren nur die „Weltuntergangspropheten“ die sich über steigende Kurse für ihre Puts oder Short Positionen freuen. Ja, auch bei einem Börsenabsturz gibt es Gewinner. Also lautet die Devise: „Ruhe bewahren, und nicht kopflos umschichten!“

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10. Oktober 2008 09:47

Jetzt sind die Bankmanager gefragt.

Felix Rauscher (frausch)

Die Omerta der Finanzvorstände muss gebrochen werden. Wenn sie jetzt nicht klipp und klar sagen was sie in den Büchern haben, dann sehe ich schwarz. Wenn das Vertrauen in die Banken weg ist, dann kann auch die Bundesregierung nichts mehr zur Rettung unseres Wirtschaftssystems beitragen. Außerdem müssen die Banken notfalls gezwungen werden, die Zinssenkungen an die Realwirtschaft weiterzugeben.

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10. Oktober 2008 09:31

André Kostolany

Matthias Habel (Matthias.85)

Wie hat der Börsenguru André Kostolany doch so treffend geschrieben, man solle doch bei einem Aktienkauf gleich noch die Packung Schlaftabletten mitordern. Dann soll man 10 Jahre schlafen und nach der Zeit kann man seine Werte mit dickem Plus verkaufen. Während man schläft bekommt man die ganzen Krisen und das Panikgemache nicht mit. Mal ehrlich, es fürchten sich doch nur die Anleger, welche kurzfristig den schnellen Euro machen wollten und im schlimmsten Fall noch Kredite aufgenommen haben um Aktien zu kaufen! Wir haben an den Börsen zwar einen Crash, aber jetzt Aktien und Tablette kaufen und man ist bald ein glücklicher Mensch. Beste Grüße Matthias Habel

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10. Oktober 2008 07:57

Menetekel

St. Koch (Pensacola)

An den im Artikel geschilderten Sachverhalten kann man wieder überdeutlich die Abhängigkeit der Welthandelsplätze von der Wall Street erkennen. Kein eigenständiger Handel in Fernost oder Europa, die Wall Street strauchelt und der Rest fällt mit hin. Gehts noch dümmer? Alle orientieren sich nur an Big Brother dessen Wall Street Manager keines Wegs gewillt sind der Finanzkrise Einhalt zu bieten. Erstmal gucken was der Rest noch so an Geld hat. Bestes Beispiel: AIG. Von der Milliarden-Finanzspritze leistete sich die Führungsspitze einen rauschenden Luxusevent für Manager und s.g. "Top-Broker" und einige Gäste des Unternehmens im sonnigen Kalifornien, während der Kleinanleger mittlerweile ernsthaft nachschaut wo er im Urlaub heimlich arbeiten kann um den Größenwahn an der Wall Street zu finanzieren. Der Finanzadel gehört unter die Lupe und wo sich ein Anzeichen von Betrug, Insiderhandel oder unlauterem Geschäftsgebahren zum Nachteil des eigenen Unternehmens verdichtet, müssen Ermittler und Staatsanwälte über das Pack herfallen, das nach seiner großen Sause nun nach den Spar- und Steuergroschen der kleinen Leute giert.

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09. Oktober 2008 23:10

Börsen schliessen

georg hellner (georg58)

für ne Woche , wie in Russland

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09. Oktober 2008 22:23

Es ist soweit

Steffen Otto (Neffesto)

Die Globale Katastrofe hat den Handel mit Pfandbriefen erreicht. Viele Leute welche sich vorher nicht um die Börse scherten, schauen nun gebannt auf die Monitiore unseres Kommunikationsunternehmens und bekommen es nun doch mit der Angst zu tun. Wenn die Panik sich schon dort breit macht wo die Finanzkrise noch nicht angekommen ist, dann hat man Verständnis für die Anleger. Die Finanzkrise wird in 14 Tagen wenn nicht in 7 Tagen bereits, die Reale Wirtschaft ereilen. SAP hat bereits den Glockenschlag gegeben. Panikhinhalte der Medien und eine bagetellisierung der brisanten Lage der Börse lassen in einigenn Leuten das Blut kochen. Wie können wir nun das Unterhöhlte Finanzwesen auspeppen? Richtig. Kahlschalg und neubesetzung der Finanzvorstände. Ist dies der einzige Weg aus der Krise? Langsam glaube ich daran

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