Allianz

Dresdner Bank schlimmer als „Kyrill“

Und wieder einmal vermasselt die Dresdner Bank der Allianz die Geschäftszahlen. Überraschend teilte der Versicherungskonzern mit, dass der Überschuss im ersten Quartal um zwei Drittel einbrach. Der Allianz-Kurs stürzte daraufhin zeitweise um mehr als 2 Prozent.

Lesermeinungen zum Beitrag

29. April 2008 12:25

Trennung von Versicherungs - und Bankgeschäft sinnvoll

Martin Seyfarth (Martin.Seyfarth)

Meiner Meinung nach hätte die Allianz die Dresdner Bank nie kaufen sollen. Die beiden Geschäftsbereiche sind einfach zu unterschiedlich.

Dazu kommt, dass es fragwürdig ist, wenn ein Versicherungsunternehmen Bankfillialen zum Vertrieb seiner Produkte vollständig vereinnahmen kann.

Eine kleine Investmentbank wie die Dresdner Kleinwort passt schlicht und ergreifend nicht zu diesem Riesen, ähnlich geht es der Geschäftsbank.

Es ist ein großer Gewinn für den deutschen Bankenmarkt, wenn die beiden ihre Geschäftsbereiche trennen. Für die Kunden wird es sich allemal lohnen.

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