
heute muß ich eine erhebliche Einschränkung machen. Die Seiten bauen sich nun langsamer auf, wahrscheinlich, weil Sie die Seiten technisch aufwendiger gestaltet haben. Sie hätten nicht alles umsetzen sollen, was technisch möglich ist. Nicht jeder Ihrer Leser verfügt über den schnellstmöglichen DSL-Zugang.
Mit freundlichem Gruß
Ernst-Markfried Kraatz

Leider hat sich offenbar auch die FAZ aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr dem
Massengeschmack entziehen können und hat nun wie auch die übrigen großen Zeitungen der Welt ein ein Foto auf der Titelseite. Ich finde nicht, dass dies ein Gewinn ist. Auch die Sprache in der FAZ, die ebenfalls ein Alleinstellungsmerkmal war, wird in einigen Artikeln umgangssprachlich zulasten des Schriftdeutsch. Nach wie vor hat die FAZ aber eine Alleinstellung, was die Tiefe einiger politischer Artikel angeht, sieht man eventuell einmal vom Handelsblatt ab.
Der Internetauftritt folgt leider der bunten Bilderwelt und ist für meinen Begriff zu unübersichtlich geraten. Die Möglichkeit, sich eine eigene Titelseite zusammenzustellen, ist für mich keinen Gewinn und die Texte der FAZ vom morgigen Tag finde ich nur nach langem Suchen.
Vielleicht kann er die FAZ ein Stück Alleinstellung zurückgewinnen wenn Sie jeden Tag ein besonders gelungenes Schwarzweiß Foto publiziert.
Ich wünsche dir von mir sehr geschätzten FAZ weiterhin eine glückliche Hand. Möge sie sich weiterhin von den bunten Massenblättern á la Fokus abheben.

Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn auch verspätet, möchte ich Sie zum neuen, gelungenen Layout der FAZ beglückwünschen. Es macht mir jeden Morgen mehr Spaß, Ihre Zeitung zu lesen.
Auch die Internetseite der FAZ ist nachweislich übersichtlicher und dadurch komfortabler geworden.
Ich habe leider etwas Schwierigkeiten, die FAS-Texte zu finden.
Trotzdem machen Sie bitte weiter so.

Ich wünsche mir gute Such-Möglichkeiten,
zB daß man alte FAZ Ausgaben leicht durchblättern kann,
oder daß man Autoren mit Themen aufrufen kann, ohne das Datum zu kennen.
Wenden Sie das Suchprogramm Copernic auf die FAZ an.
Viele Grüße Klaus Friebe

Ihr macht das besser, was SPIEGEL-Online bis zu seinem "Re-Design" vor einigen Monaten besser gemacht hat.
Es ist Euch sensationell gelungen. Man sieht es sofort.
Christian Steinmetz

ich habe die FAZ aus meinen Bookmarks genommen und die NZZ an ihre Stelle gesetzt. Auch das neue Print-Layout finde ich grauenhaft und werde versuchen, die FAZ nicht mehr zu abonnieren. Ich finde, die FAZ hat mehrere große Schritte in die falsche Richtung gemacht: falsche Rechtschreibung, schauderhaft sozialliberale Grundhaltung zu vielen Themen und nun ein neues Layout. Leider gibt es keine Alternative in Deutschland, sonst würde die FAZ schnell merken, daß ihre Leser sehr unglücklich mit ihr sind.

Unerträglich ist neuerdings das ständige Eigenlob der FAZ-Techniker (die wohl die FAZ nicht selbst lesen) für unsinnige Layout-Reformen a la DIE ZEIT. Riesige weiße Flächen und Abstände in print und Internet laden nicht zum Lesen, sondern zum Weiterblättern ein. Das aber erfordert jetzt mindestens im Net doppelt soviel Zeit beim Seitenaufbau, Scrollen, Kopfnicken/pendeln und Lesen. FAZ-Leser lesen doch wohl Blöcke, nicht Einzel-Buchstaben. Hoffentlich belassen Sie wenigstens die bisher übersichtlichen Textblöcke der email-Nachrichtenabstracts.

Nach anfänglicher Skepsis gefällt das neue Format.
Meinen Glückwunsch der FAZ.Net Redaktion.

habe mich sofort mit dem neuen Layout angefreundet.

nach ausgiebigem mustern der neuen seiten - ich benutze faz.net seit jahren täglich - kann ich nur sagen: ein massiver rückschritt, vor allem in der übersichtlichkeit und benutzerfreundlichkeit. eine lange ungeordnete weiße seite, alles muß man sich zusammensuchen, wie auf einem großen haufen. es macht keinen spaß mehr. wenn ich nicht wüßte, daß sich hinter den titeln tlw. sehr interessante texte von altbekannter qualität, ja: verstecken - ich würde nicht auf die idee kommen, weiterzulesen. so also wird es neuen lesern vermutlich in maßen gehen. faz: bitte veröffentlicht demnächst nutzungsstatistiken - ich würde wetten, daß sie mir recht geben werden. überrascht mich mit dem gegenteil!

Einerseits finde ich es schade, daß die Möglichkeiten von HTML nicht ausgenutzt werden, indem Bilder nicht in der Fließtext eingebettet werden. Andererseits verstehe ich aber auch, daß es einfacher ist, sich im Rahmen der optischen Aufmachung nur dem Text hingeben zu müssen und die Bilder separat abzulegen.
Was ich allerdings gar nicht verstehen kann ist der Umstand, daß man keine einzige dieser "Bilderstrecken" ansehen kann, ohne JavaScript aktiviert zu haben. Bei Spiegel Online geht das.

Mir erscheint das neue Layout etwas blaß. Ist rein subjektiv, dies mag jeder anders sehen.
Aber auch Euch, liebe Redaktion, hat der Bewertungswahn erreicht. Ich empfinde dies nicht als Fortschritt.
Was kann ich mit der Bewertungsskala bei Lesermeinungen anfangen? Lasse ich mich von einer eher schlechten oder guten Bewertung beeinflussen, bilde mir also im schlechten Sinn ein Vorurteil? Ich möchte aber unvoreingenommen sein, meine eigene Meinung unbeeinflusst finden.
Warum ist eine Meinung nicht einfach eine Meinung? Subjektiv, vielleicht falsch oder ideologisch gefärbt. Aber letztlich Ausdruck einer Persönlichkeit.
Und eine Zeitung mit dem Anspruch einer FAZ sollte nicht dem Zeitgeist hinterher laufen, sondern diesen beurteilen, hinterfragen oder gar Kontrapunkte setzen (ich weiß, ist für die Auflage vielleicht nicht gut, verstehe ich auch).
Daher werde ich zukünftig keine Meinung bewerten, sondern diese hinnehmen (und für mich beurteilen), so seltsam die einzelne auch erscheint. Ich mag unzensierte Vielfalt!
So, jetzt habe ich es Euch aber gegeben und senke in Demut mein Haupt, egal wie das Urteil ausgehen mag.

Schön, dass Sie die Seite entschlackt und aufgeräumt haben.
Allerdings fehlt mir die Brillianz, das, was man auch von der aufgerfrischten
(gedruckten) FAZ kennt.
Und warum sehen alle Nachrichtenseiten immer gleich aus? Schauen Sie doch mal wie es Apple macht:
apple.de/mac
oder
bmw.de
...die schaffen es doch wunder, den armen Leser nicht mit zahllosen Fenstern und Rähmchen zu überfrachten. - Klar, Sie wollen mich ja auch zum Lesen der gerdruckten FAZ bringen, verstehe. - Experiment gelungen :)

Gewöhnung ist alles. Bevor ich mich weltanschaulich mit dem Layout befasse, spiele ich lieber mit der persönlichen Konfiguration. Und da kommt der erste Stolperstein:
"Bitte haben Sie einen Moment Geduld - Ihre Meine Seite wird zusammengestellt."
Reicht nicht "Ihre Seite...", dass ich mich in "meiner" Seite befinde weiss ich doch.
Und eine Frage:
Ich bin eher zufällig auf die Community mit den Blogs gestossen. Wo findet man die? Ich finde weder auf der Startseite noch sonstwo Hinweise - oder bin ich blind? Und kann man sie in seine persönliche meine Ihre Seite einbauen?

Leider konnte man in der Leserumfrage nicht noch angeben, was bei dieser Version vermisst wird. Das hätte den Wert dieser Umfrage evt. deutlich gesteigert. Evt. erreiche ich aber hier auch jemanden.
Insgesamt gesehen ist die Umgestaltung sehr gelungen. Insbesondere die Möglichkeit der Personalisierung wird mich dazu verleiten, die Seite deutlich häufiger im eingeloggten Zustand zu besuchen.
Nun zu weiteren Verbesserungsmöglichkeiten: Leider hat die Redaktion nicht die im Internet großen Möglichkeiten der Partizipation besser integriert. Die Kommentare unter einem Beitrag verschwinden immer noch in einem kleinen Extra-Bereich und man muss umständlich dorthin navigieren. Eine bessere Einbindung in die eigentliche Seite wäre wünschenswert gewesen. Warum nicht in einem deutlich gekennzeichneten Bereich unter dem Text die Überschriften der Kommentare platzieren, die dann mit einem Mausklick aufrufbar wären?
Weiteres Manko: Im Text müsste viel häufiger auf Quellen verlinkt werden. Warum nicht die einfachsten Möglichkeiten des Internet nutzen? Ein gutes Beispiel wären hierfür die Artikel auf www.heise.de
Ansonsten herzlichen Glückwunsch zum neuen Auftritt.