Unternehmensberater

80.000 Euro, ledig, Pendler

04. September 2005 Bewertung des Rechenbeispiels:

Gut verdienend und nicht allzu viele absetzbare Ausgaben - damit ist der Berater in Kirchhofs Modell besser gestellt als bisher. Denn er profitiert deutlich von der Senkung seines Steuersatzes. Statt 42 wie derzeit muß er noch maximal 25 Prozent entrichten. Dadurch wird mehr als kompensiert, daß er Aktiengewinne nicht mehr steuerfrei einstreichen und die Fahrten zur Arbeit nicht mehr absetzen kann. Und das, obwohl er als Lediger nicht die hohen Freibeträge bekommt.

Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 04.09.2005, Nr. 35 / Seite 53
Bildmaterial: F.A.Z.

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