Atlas Maior

Devon

Von Andreas Kuther

15. August 2005 Wenn nicht gerade die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen ist, läßt es sich prächtig auf den Wiesen und Weiden Devons wandern. Zu Bänken wie aus dem Katalog, gern mit Stifterplakette: Dedicated by Ruth and Henry Amberville, who loved the enjoyable view. Wachsjacke und Gummistiefel bringt man selbst mit, ansonsten kann man sie auch bei Webber & Sons in Chagford erwerben, einer Stadt, die seit dem 16. Jahrhundert dank des Zinnhandels florierte.

Über Hügel, entlang an endlosen, tausendjährigen, mannshohen Feldmauern und Hecken geht der Weg, von Castle Drogo ins tiefe Tal des Teign oder auf dem „The Two Moores Way“ vom Exmoor zum Dartmoor. Am schönsten ist es nachmittags im Garten des „Mill End Hotels“: Bei Tee, Scones, clotted cream und Erdbeermarmelade belauscht man schwatzende Ladies. Um Gottes willen keinen Kaffee bestellen.

Bildmaterial: Taschen Verlag

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Herausgegeben von Werner D'Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner

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