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Von UBS zu LWS Banksyndikus Eichhorn wechselt in Frankfurter Kanzlei
Zum Oktober wechselt Jochen Eichhorn, zuletzt stellvertretender Leiter der Rechtsabteilung von UBS Deutschland, zu Lachner Graf von Westphalen Spamer (LWS). Der 46jährige steigt als Partner in der Frankfurter Kanzlei ein. Eichhorn bringt Erfahrung vor allem aus dem Privatkundengeschäft mit. Bis zur Verschmelzung der UBS Investment Bank auf die UBS Wealth Management hatte er verschiedene Leitungsfunktionen, unter anderem für Compliance und Risk-Controlling, und war durchgehend Leiter der Rechtsabteilung von UBS Wealth Management. Aus dieser Funktion heraus betreute er auch das Asset-Management-Geschäft von UBS in Deutschland. Nach der Fusion kam die Verantwortung als stellvertretender Leiter der integrierten Rechtsabteilung hinzu. Im Laufe seiner Tätigkeit hat er unter anderem die juristischen und regulatorischen Fragen im Zuge des Geschäftsausbaus betreut, insbesondere auch bei den Zukäufen der entsprechenden Geschäftssparten wie etwa Merrill Lynch und Sauerborn Trust. Zudem verfügt der Bankrechtler über Fondserfahrung, denn bis 1999 war er für den Bundesverband Investment und Asset Management tätig, zuletzt als Abteilungsdirektor Recht und Steuern. Zwischen UBS und Lachner Graf von Westphalen Spamer gab es bereits vor dem jetzigen Wechsel fachliche Kontakte. Die Kanzlei existiert seit 2004 und hat seitdem unter anderem die Familie Maybach beim MTU-Verkauf beraten sowie die französische Somfy-Gruppe beim Erwerb von Geschäftsbereichen und Werken von J. Stehle + Söhne. Text: F.A.Z.Bildmaterial: LWS |
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