Sollte es zu einem Anschlag auf deutschem Boden kommen, werden die bekannten Gutmenschen zum hinhalten mahnen und wir werden den wahren Feind der deutschen Gesellschaft kennen.
Gutmenschentum hat Deutschland in diese Situation gebracht. Unkontrollierbare Parallelgesellschaften sind entstanden, der (radikale) Muslime denkt nicht in Jahren. Sie denken in Dekaden und das massive Bevölkerungswachstum in Deutschland zeigt das bedrohliche Ausmaß. Was tut die Politik? Verkünden wir wären ein Einwanderungsland, eher ein Unterwanderungsland.
Der Import von Unterschichten hat Milliarden € gekostet und die Sicherheitslage bedrohlich destabilisiert.
Roland Koch zu diffamieren ist nur ein Beweis von vielen, was die ideologisch irrgeleiteten Gutmenschen entlarvt.
Wer fällt einem sofort ein? Claudia Roth und ihre Freundinnen und Freunde...
Deutschland hat schwere Jahre vor sich. Möge die Macht mit uns sein
Eine niedliche "Propaganda" passend zum aktuellen Afghanistan Einsatz.
Dadurch, daß man die gleichen abgedroschenen Phrasen von interessierter Seite wiederholt, werden dieser nicht wahrer.
Hm, ich fahre jeden Tag mit diesem Regionalexpress zur Arbeit, schon seit geraumer Zeit. Ich habe seit dem Attentatsversuch keine besondere Paranoia feststellen können. Sie könnten natürlich trotzdem recht haben mit ihrer Vermutung, daß durch ein Attentat plötzlich Ausländerhass und generelle Hysterie um sich greifen. Bei uns Deutschen weiß man ja nie so genau, was die Leute eigentlich denken. Ich halt''s aber eher für unwahrscheinlich. Und nebenbei, dieser Artikel hat einen Informationsgehalt von nahezu Null. Irgendwas könnte irgendwo passieren. Da soll das Innenministerium doch gleich Alarmstufe Orange auf Pro7 geben...
... Und zwar ganz feste. Auf dass es nach dem ersten Anschlag nicht ins andere Extrem umkippe. Denn dies befürchte ich.
Die Art, mit welcher die grosse Mehrheit das verhinderte Zugattentat mit einem Achselzucken hingenommen hat, war bedenklich.
Was die Briten an leidgeprüfter Abgeklärtheit mitbringen (die Londoner sind nach den Anschlägen ganz erstaunlich besonnen geblieben), traue ich den Bundesbürgern nämlich keineswegs zu. Im Gegenteil: Ich kann mich der Vermutung nicht erwehren, dass die Mehrheit der Bundesbürger schlicht und einfach nur deshalb so ruhig blieben, weil sie sich nicht mit der Vorstellung - und den daraus abzuleitenden Konsequenzen - belasten wollten; also dass sich der deutsche Michel einfach nicht eingestehen will, dass in der trauten Stube etwas nicht mehr stimmt, dass die Parallelgesellschften eben noch kein Beweis eines einträchtigen Miteinanders sind.
Diese Art von Ruhe hat darum nichts mit Souveränität und Augenmass zu tun. Und genau deshalb habe ich Angst davor, dass die Stimmung ins Gegenteil kippen wird, wenn erst einmal mehr als ein, zwei Dutzend Unschuldiger zu beklagen wären.
Denn dass ein Anschlag geschehen wird, steht ausser Frage. Offen bleibt nur wann und wo.